Campus Künzelsau G-Gebäude

Neuer Name, klares Profil: Fakultät in Künzelsau vereint Technik, Wirtschaft und Soziales unter einem Dach

Der Künzelsauer Standort der Hochschule Heilbronn hat sich in den vergangenen Jahren entscheidend weiterentwickelt. Das geschärfte Profil kommt ab sofort auch im neuen Namen der Fakultät „Technik, Wirtschaft und Soziales“ zum Ausdruck.
Gila Hoch|01.07.2026

Neuer Name, klares Profil: Fakultät in Künzelsau vereint Technik, Wirtschaft und Soziales unter einem Dach

  • Die Umbenennung in Technik, Wirtschaft und Soziales spiegelt das starke, interdisziplinäre und einzigartige Profil der Fakultät am Campus Künzelsau wider.

  • Sie soll die Schwerpunkte sichtbar machen und neue strategische Chancen für die Zukunft eröffnen.

 

Heilbronn, Juli 2026. Die Fakultät Technik und Wirtschaft (TW) der Rheinhold-Würth-Hochschule soll in Technik, Wirtschaft und Soziales (TWS) umbenannt werden.

Der Künzelsauer Standort der Hochschule Heilbronn (HHN) hat sich in den vergangenen Jahren entscheidend weiterentwickelt. Neben den bewährten deutsch und englischsprachigen technischen Studiengängen und den vielfältigen Angeboten im Bereich der Betriebswirtschaftslehre, wurde das Angebot im Bereich der anwendungsorientierten Sozialwirtschaft ausgebaut und neue Professuren in den Bereichen Sozialer Arbeit und Psychologie besetzt. Dies mit Erfolg: Die Nachfrage nach Studienplätzen des Studiengangs Management und angewandte Psychologie im Sozialwesen überstieg das Angebot an Studienplätzen. Um dieser Neuausrichtung der Fakultät Rechnung zu tragen, soll die Fakultät Technik und Wirtschaft (TW) in Technik, Wirtschaft und Soziales (TWS) umbenannt werden. Diesen Beschluss fassten die Gremien Senat und Hochschulrat einstimmig in ihrer gemeinsamen Sitzung am 24. Juni 2026. Der weitere Prozess sieht nun noch die Zustimmung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst (MWK) Baden-Württemberg vor. Diese ist notwendig, da für die Umbenennung eine Änderung der Grundordnung der HHN vorgenommen werden muss.

„Die neue Bezeichnung macht die Interdisziplinarität und das breite Angebot an der Reinhold-Würth-Hochschule sichtbar“, sagt Professorin Anke Ostertag, Dekanin der Fakultät. „An unserer Fakultät vermitteln wir Studierenden hochwertiges Know-how in technischen, betriebswirtschaftlichen und sozialen Fachbereichen. Dabei setzen wir gezielt auf interdisziplinäres und praxisnahes Arbeiten. Dieses besondere Profil ist ein klares Alleinstellungsmerkmal des Standorts Künzelsau, das wir mit der Umbenennung stärker sichtbar machen möchten“, so Dekanin Ostertag weiter.

Die Hochschule Heilbronn unterstreicht mit der Umbenennung zusätzlich die aktive Rolle der Fakultät bei der Ausbildung von Führungs- und Fachkräften in stark nachgefragten sozialen Bereichen – mit Strahlkraft über die Region hinaus. Durch praxisnahe Lehre, innovative Weiterbildung und anwendungsorientierte Forschung schafft die künftige Fakultät Technik, Wirtschaft und Soziales kontinuierlich ein breites und attraktives Angebot für Studieninteressierte. Die Umbenennung ist daher weit mehr als nur ein neuer Name. Er verkörpert das Selbstverständnis der Hochschule und der Fakultät, zukunftsweisende Kompetenzen zu vermitteln und einen positiven Beitrag zur gesellschaftlichen Entwicklung beizutragen.

Ansprechpersonen

Prof. Dr.-Ing. Anke Ostertag
Prof. Dr.-Ing. Anke Ostertag
Dekanin Fakultät Technik, Wirtschaft und Soziales
Samira Schmuck
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Marketing und Kommunikation Fakultät ​Technik, Wirtschaft und Soziales
Hochschule Heilbronn – Kompetenz in Technik, Wirtschaft und Informatik

Die Hochschule Heilbronn (HHN) ist eine der größten Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg. Ihr Kompetenz-Schwerpunkt liegt in den Bereichen Technik, Wirtschaft und Informatik. An ihren vier Standorten in Heilbronn, Heilbronn-Sontheim, Künzelsau und Schwäbisch Hall bietet die HHN mehr als 60 zukunftsorientierte Bachelor- und Masterstudiengänge an, darunter auch berufsbegleitende Angebote. Die HHN bietet daneben noch weitere Studienmodelle an und pflegt enge Kooperationen mit Unternehmen aus der Region. Sie ist dadurch in Lehre, Forschung und Praxis sehr gut vernetzt. Das hauseigene Gründungszentrum unterstützt Studierende sowie Forschende zudem beim Lebensziel Unternehmertum.