Betriebswirtschaft und Sozialmanagement (Bachelor of Arts)

Beste Voraussetzung für die künftige Karriere im Sozialwesen

Die Sozialbranche ist europaweit ein stetiger Wachstumsmarkt bei dem der Bedarf an betriebswirtschaftlichem Know How steigt. Soziale Organisationen entwickeln sich außerordentlich dynamisch und schaffen teilweise mehr Arbeitsplätze als die übrige Wirtschaft. Durch den stärkeren Wettbewerb ist ohne fachspezifische Ausbildung die Organisation, Führung, Finanzierung und Vermarktung nicht mehr optimal zu leisten. Somit werden verstärkt Führungskräfte mit betriebswirtschaftlichen und branchenspezifischem Wissen benötigt. Dies greift der in dieser Weise einzigartige Studiengang Betriebswirtschaft und Sozialmanagement auf und bietet neben der fundierten betriebswirtschaftlichen Ausbildung eine Zusatzqualifikation im Sozialmanagement an - die beste Voraussetzung für die künftige Karriere als Führungskraft im Sozialwesen.

Weitere Informationen für Studierende finden Sie hier.

Kurzinfo

Titel des Studiengangs
Betriebswirtschaft und Sozialmanagement
Studiengangstyp
Bachelor
Studienform
Vollzeitstudium
Anzahl Semester
6
Anzahl ECTS
180
Lehrsprachedeutsch
Wirtschaftsenglisch
Wahlpflichtfach auf Englisch
Praxissemesterim 5. Semester
AbschlussBachelor of Arts
Start zum
Sommer- und Wintersemester
Bewerbungsschluss15. Januar bzw. 15. Juli

Zulassung und Auswahlverfahren

Um einen Studienplatz an der Reinhold-Würth-Hochschule für den Studiengang Betriebswirtschaft und Sozialmanagement zu bekommen, hat die Hochschule ein Auswahlverfahren entwickelt, wonach die Studienplätze anhand einer zu ermittelnden Wertezahl (ähnlich eines Numerus Clausus) vergeben werden.

Hier finden Sie die Auswahlkriterien, aus denen Ihre individuelle Wertezahl ermittelt wird:

  • Die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB) dient als Grundlage zur Ermittlung der für die Zulassung relevanten Wertezahl
  • Eine anerkannte und abgeschlossene kaufmännische, verwaltungstechnische, soziale, pflegerische oder medizinische Berufsausbildung führt zu einer Verbesserung der Wertezahl von insgesamt 0,4
  • Besondere außerschulische Leistungen im sozialen Bereich können zusätzlich maximal zu einer Verbesserung der Wertezahl von 0,2 führen

Anhand der ermittelten Wertezahlen aller Bewerber wird eine Rangliste erstellt, nach der die Vergabe der Studienplätze erfolgt.

Die Wertezahl wird auf eine Dezimalstelle genau ermittelt. Eine Rundung findet nicht statt. 90% der Studienplätze werden über das studiengangsspezifische Auswahlverfahren vergeben und 10% über die Wartezeit.

In der Zulassungssatzung finden Sie die Kriterien für die außerschulischen Leistungen.

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Studieninhalte

Das Grundstudium vermittelt ein fundiertes Grundlagenwissen der modernen Betriebswirtschaftslehre. Die aufeinander aufbauenden Module setzen sich unter anderem mit der Methodik der Betriebswirtschafts- und Volkswirtschaftslehre, sowie mit Rechnungswesen, Wirtschaftsmathematik und Statistik, Wirtschaftsinformatik, Recht und Finanzmanagement/ Controlling/ Steuern auseinander.

Im Hauptstudium werden Spezifika der Sozialbranche gelehrt, sowie bereits vermittelte Fächer aus dem Grundstudium in Bezug auf die Sozialbranche angewandt und übertragen. Ergänzend zu den Lehrveranstaltungen finden Exkursionen statt, die Theorie und Praxis sinnvoll verknüpfen. Fallstudien, Simulationen und Projekte mit Partnern aus der Praxis bieten schon früh die Chance praktische Erfahrungen zu sammeln.

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