Unser Anspruch: Barrierefrei statt Hürdenlauf. Damit Sie sich voll und ganz auf ihr Studium konzentrieren können, möchten wir Ihnen den bestmöglichen Support geben. Wir unterstützen bei körperlichen Behinderungen und chronischen Erkrankungen, bei Diagnosen im Bereich der Neurodovergenz (ADHS, LRS oder Autismus) und psychischen Erkrankungen.
Für eine individuelle Beratung zu Ihrer Studienverlaufsplanung wenden Sie sich bitte direkt an die Fachstudienberatung Ihres Studiengangs. Ein Gespräch mit den Studiengangkoordinator*innen Ihres Studiengangs kann ebenfalls hilfreich sein.
Liebe Kolleg*innen, auch Sie finden hier einen ersten Überblick über die Angebote der HHN. Bitte beachten Sie, dass mit der Schwerbehindertenvertretung eine eigene Anlaufstelle für alle Mitarbeitenden zur Verfügung steht.
Bis zu 5 % der zur Verfügung stehenden Studienplätze eines Studienganges können je Semester im Rahmen einer sogenannten Härtefallquote vergeben werden.
Studieninteressierte mit Beeinträchtigungen müssen stets die allgemeinen Zugangsvoraussetzungen für das Studium an der gewünschten Hochschule erfüllen, um dort studieren zu dürfen. Es besteht allerdings die Möglichkeit, etwaige Benachteiligungen im Zuge der Härtefallregelung bei der Bewerbung um einen Studienplatz geltend zu machen.
Dazu muss laut der Zulassungs- und Immatrikulationsordnung der Hochschule Heilbronn bei der Studienplatzbewerbung ein formloses Anschreiben über die persönliche Situation mit einer ausführlichen Begründung und die entsprechenden Nachweise (z. B. ärztliches Attest) eingereicht werden.
Bei Fragen zur Zulassung wenden Sie sich bitte an Melanie Dominke aus der Akademischen Abteilung.
Entsteht für Studierende mit Beeinträchtigung ein Nachteil im Rahmen einer Prüfungsleistung, so kann diese in Form eines sogenannten "Nachteilsausgleich" individuell kompensiert werden. Wir empfehlen eine individuelle Beratung dazu im Vorfeld bei unseren Beauftragten am jeweiligen Campus. Für die dauerhafte Gewährung des Nachteilsausgleichs ist ein solches Beratungsgespräch zwingend vorgeschrieben. Ein gewährter Nachteilsausgleich dient dem Ausgleich individueller Einschränkungen und wird im Zeugnis nicht ausgewiesen.
„Macht jemand glaubhaft, dass es ihm wegen Behinderung oder chronischer Erkrankung nicht möglich ist, Prüfungsvorleistungen oder Prüfungsleistungen ganz oder teilweise in der vorgesehenen Form abzulegen, so wird vom Vorsitzenden des zuständigen Prüfungsausschusses gestattet, die Prüfungsleistungen innerhalb einer verlängerten Bearbeitungszeit oder gleichwertige Prüfungsleistungen in einer anderen Form zu erbringen. Dabei muss sichergestellt sein, dass die Kompetenzen, die im Rahmen der Prüfung nachgewiesen werden sollen, durch diese andere Form auch nachgewiesen werden. Dazu kann die Vorlage eines ärztlichen Attestes verlangt werden.“
Das Sozialticket berechtigt zum kostenfreien Parken am Bildungscampus und wird durch die Dieter-Schwarz-Stiftung verteilt. Studierende der HHN, DHBW, TUM sind im Falle einer Schwerbehinderung antragsberechtigt. Das Campusmobilitätsmanagement beurteilt ihre Situation nach einem einheitlichen Schema. Den ausgefüllten Antrag schicken Sie bitte per E-Mail an sozialkarten-bc@asta.hs-heilbronn.de (bis spätestens 2 Wochen nach Vorlesungsbeginn).
Die HHN verfügt am TechCampus Sontheim & Bildungscampus über zwei mobile Signalübertragungsanlagen (Roger von Phonak). Wende Sie sich bei Bedarf bitte an:
Bildungscampus
TechCampus Sontheim

Einige Stiftungen haben sich insbesondere die Förderung von Studierenden mit Behinderungen/Beeinträchtigungen zum Ziel gesetzt. Eine Übersicht finden Sie hier.
Die Stiftung
Gründer der 2006 gegründeten Gemeinnützigen Stiftung sind der blinde Journalist Keyvan Dahesch und seine Frau Anni.
Zweck der Stiftung
Stiftungszweck ist die Förderung und Unterstützung von Personen, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustandes auf die Hilfe anderer angewiesen sind sowie die Unterstützung von bedürftigen Menschen.
Förderung
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Stiftung und den Bewerbungsformalitäten können hier nachgelesen werden.
Die Stiftung
Die Stiftung wurde 2011 von Frau Elfriede Breitsameter gegründet, die selbst an Poliomyelitis erkrankt ist.
Zweck der Stiftung
Der Stiftungszweck in Form einer finanziellen Unterstützung soll vornehmlich den Menschen zugutekommen, die an Poliomyelitis oder auch an multipler Sklerose erkrankt sind.
Dabei soll in erste Linie wirklich bedürftigen Personen geholfen werden, also denen, die keinerlei Gelder von Staat oder Krankenkasse aufgrund ihrer Erkrankung erhalten, um durch geeignete Maßnahmen ihr Leben etwas zu erleichtern.
Förderung
Stellung und Finanzierung von Pflegepersonal, Medikamenten, Hilfsmitteln (z.B. Rollstuhl) u.ä.
kurzfristige und unbürokratische dringend benötigte Unterstützung
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Stiftung und der Beantragung unter http://www.breitsameter-stiftung.de/.
Die Stiftung
Google will die zukünftigen Wegbereiter darin unterstützen, das Beste aus ihrem Talent zu machen - hierfür stellen sie Stipendien für Studierende mit Handicap im Bereich Computer Science zur Verfügung.
Zweck der Stiftung
Unterstützt werden Studierende mit Handicap in den Bereichen Computer Science, Computer Engineering, Informatik oder ähnliche technische Bereiche.
Förderung
Die Förderung umfasst ein Stipendien in Höhe von 7.000 € für ein akademisches Jahr. Förderkriterien sind akademischer Hintergrund, Führungseigenschaften und Leidenschaft für Computer Science.
Weitere Informationen
Weitere Informationen zum Stipendium und zur Bewerbung unter http://www.google.com/studentswithdisabilities-europe/.
Die Stiftung
Nathalie Todenhöfer, selbst an Multipler Sklerose erkrankt, gründete die Stiftung, um MS-Kranken in Not etwas Lebensfreude zu schenken.
Zweck der Stiftung
Unterstützung von Menschen mit Multipler Sklerose und solcher, die durch die Krankheit in eine Notlage gekommen sind.
Förderung
Weitere Informationen
Weitere Informationen zu Nathalie Todenhöfer und der Stiftung unter http://www.nathalie-todenhoefer-stiftung.de/.
Die Stiftung
Die Stiftung hat ihren Sitz in Berlin und wurde zum Zweck der Blindenfürsorge gegründet.
Zweck der Stiftung
Die Paul und Charlotte Kniese Stiftung bietet blinden und sehbehinderten Studierenden finanzielle Hilfe in Notfällen an.
Förderung
Förderhöhe und -dauer richten sich nach den persönlichen Umständen der Studierenden.
Weitere Informationen
Es kann direkt Kontakt mit der Stiftung aufgenommen werden:
Hardenbergplatz 2, 10623 Berlin
Telefon 030 795 92 30
Die Stiftung
Die gemeinnützige und mildtätige Stiftung wurde gegründet als Reaktion auf die immer häufiger auftretenden Chronisch Entzündlichen Darmerkrankungen (CED).
Zweck der Stiftung
Zweck der Stiftung ist die Unterstützung von Menschen mit chronisch entzündlichen und anderen schwerwiegenden Darmerkrankungen sowie die Förderung von Wissenschaft und Forschung zur Diagnose und Behandlung solcher Erkrankungen.
Förderung
Weitere Informationen
Weitere Informationen zur Stiftung und der Förderung unter http://www.stiftung-darmerkrankungen.de/home/.
Zielgruppe
Studierende mit chronischen Erkrankungen, u.a.:
Voraussetzungen
Angesprochen werden Studierende, die trotz ihrer chronischen Erkrankung eine hohe Leistungsbereitschaft zeigen und ihren Lebensweg gehen mit dem Motto "auf keinen Fall aufgeben!"
Unterstützung
Es werden jährlich bis zu 5 Stipendien vergeben mit einer monatlichen Unterstützung in Höhe von 500 Euro. Die Zusage wird zunächst für ein Jahr erteilt, eine Wiederbewerbung ist möglich.
Zusätzlich erhält jeder Stipendiat/jede Stipendiatin einen luftsprung-Mentor und wird bei der Berufswahl und Arbeitsplatzsuche unterstützt.
Bewerbung
Die vollständigen Bewerbungsunterlagen werden per Mail an stipendium@aktion-luftsprung.de gesendet.
Eine Bewerbung ist jeweils bis zum 15. April des laufenden Jahres möglich.
Bewerbungsunterlagen
Folgende Unterlagen sind für die Bewerbung bei luftsprung campus erforderlich:
Weitere Informationen

Behindertenparkplätze finden Sie direkt vor dem Gebäude A (Haupteingang), Zufahrt über die Max-Planck-Straße.

Behindertenparkplätze finden Sie vor dem Gebäude G im Innenhof. Zufahrt über die Robert-Bosch-Straße sowie die Schranke am Mitarbeitendenplarkplatz.

Neben den beiden Haupteingangstüren gibt es eine automatische Tür, die von außen mit dem Euro-Schlüssel zu öffnen ist. Von innen gibt es einen Taster für die Öffnung der Tür.

Über die Rampe haben Sie den barrierefreien Zugang zu den Automaten sowie zum Eltern-Kind-Raum im Gebäude A.

Über die Rampe ist der barrierefreie Zugang zum AStA-Büro sowie zum Gebäude E/F möglich.

Alle Etagen sind über die Aufzüge erreichbar.

Die barrierefreie Toilette befindet sich in A118/119 und ist mit einer Euro-Schließung versehen.

Vom Innenhof aus Zugang zu Mensa, Cafeteria und Aula möglich.

Über den Aufzug Zugang zur Aula sowie den Büros der Akademischen Abteilung und Zentralen Studienberatung.

Die barrierefreie Toilette im Untergeschoss ist mit einer Euro-Schließung versehen.

Über den Innenhof ist der Zugang zum Gebäude möglich. Die Tür hat eine automatische Öffnung.

Über den Aufzug sind alle Ebenen erreichbar.

Über die Rampe haben Sie den barrierefreien Zugang zum Gebäude D.

Über die Türe mit automatischer Öffnung haben Sie Zugang zum Gebäude D.

Der Hörsaal D002 hat 2 unterfahrbare Rollstuhlplätze.

Über den Aufzug im Gebäude D sind alle Ebenen erreichbar.

Der studentische Aufenthaltsbereich in Raum D 010 bietet unterfahrbare Arbeitsplätze. Zugang ebenerdig oder über den Aufzug möglich.

Die barrierefreie Toilette ist in Raum D 007 B.

Über die Rampe haben Sie den barrierefreien Zugang zum Gebäude E.

Zugang zur Bibliothek über die Eingangstüre. Ein automatischer Türöffner ist vorhanden.

Eingang zum Gebäude F über den Innenhof.

Über den Aufzug zwischen Gebäude E und F sind alle Ebenen erreichbar.

Die barrierefreie Toilette finden Sie in Raum F 058.

Barrierefreier Zugang zum Gebäude G über die Rampe. Die Tür öffnet automatisch.

Aufzug und barrierefreie Toilette mit Euro-Schließung im Erdgeschoss.

3 barrierefreie Parkplätze für Studierende im Parkhaus Ost.

3 barrierefreie Parkplätze für Mitarbeitende und Gäste im Parkhaus West.
Barrierefreier Zugang zum Gebäude M - Cafeteria

Zugang zur Mensa am Bildungscamus, über den Aufzug ist die Bewirtungsebene erreichbar.

Über die Aufzüge sind alle Ebenen erreichbar.

Die barrierefreien Toiletten befinden sich in N.U.14 und N.4.53.
Eingangstür zum Gebäude N mit elektrischer Türöffnung.

Zugang zur LIV - Bibliothek mit automatischer Türöffnung.
Die barrierefreie Toilette befindet sich in R.0.40.
Erste Hilfe-Raum mit Wickelmöglichkeit.
Barrierefreier Eingang zum Gebäude S mit automatischer Türöffnung.
Die barrierefreie Toilette mit Wickelmöglichkeit befindet sich in S.0.54. Eine weitere barrierefreie Toilette mit Wickelmöglichkeit ist in S.3.55.
Eingang zum Gebäude T mit automatischer Türöffnung.
Der Tiefenhörsaal T.V.50 hat in der ersten Reihe 2 unterfahrbare Arbeitsplätze. Eine barrierefreie Toilette befindet sich in Raum T.V.10. Eine weitere barrierefreie Toilette befindet sich in Raum T.3.64.
Barrierefreier Zugang über den Seiteneingang Gebäude A mit Rampe.

Eingang zum Gebäude D vom Parkplatz aus.
Zugang zum Gebäude E mit Türöffner.

Barrierefreier Zugang zum Gebäude F über die Rampe.
Barrierefreier Zugang zum Gebäude G über die Rampe.
Barrierefreier Zugang zum Audimax im Gebäude G.
Barrierefreie Toiletten finden Sie wie folgt:
- Gebäude C, Räume 003 und 102
- Gebäude D, Raum 016
- Gebäude E, Raum 005
- Gebäude F, Raum 016
- Gebäude G, Foyer im EG
Wickelmöglichkeiten gibt es in Raum C 018.

Der Haupteingang ist über die Rampe barrierefrei zugänglich.

Das AStA-Büro ist über die Rampe barrierefrei erreichbar.

Die barrierefreie Toilette befindet sich in Gebäude A, Raum 007.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin per E-Mail.
Die Beauftragten für Studierende mit Beeinträchtigungen unterstützen und beraten Sie über Möglichkeiten wie z. B. Nachteilsausgleiche oder Studienzeitverlängerung. Sie sind für jede Form der Beeinträchtigung zuständig, egal ob es körperliche, psychische oder neurodivergente Einschränkungen betrifft.
Bitte nehmen Sie auch frühzeitig mit Ihren Dozent*innen Kontakt auf und informieren darüber, wenn Sie in den Vorlesungen Unterstützungsbedarf haben. Das kann die Nutzung einer mobilen Signalübertragungsanlage sein, Gebärdensprachdolmetscher*innen, etc.




Den Wegweiser für Menschen mit seelischen Problemen für den Stadt- und Landkreis Heilbronn finden Sie im Download.
Weitere Angebote von unabhängigen Beratungsstellen finden Sie unter den nachstehenden Links:
Das Deutsche Studierendenwerk bietet mit seine Beratung für Studierende mit Behinderung & chronischen Erkrankungen eine umfangreiche Online-Bibliothek für die Recherche zu unterschiedlichen Themen.
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) hat für Studierende mit Kind(ern) das Stipendium "Chancen.Digital" aufgelegt.
Dieses Programm bietet insbesondere Personen, die aus gesundheitlichen oder familiären Gründen nicht an physischer Auslandsmobilität teilnehmen können oder wollen, die Möglichkeit, einen Masterabschluss in einem vollständig digitalen oder einem Blended-Learning-Studiengang von Deutschland aus an einer Hochschule im Ausland zu erwerben und internationale Studienerfahrungen zu sammeln. Sie können Ihre individuellen Studieninteressen verfolgen und sich fachlich wie auch persönlich weiterentwickeln.
Inklusion und Diversität sind zentrale Themen der Erasmus+ Programmgeneration 2021–2027. Mit unterschiedlichen zielgerichteten Maßnahmen leistet das Programm einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit.
Weitergehende Informationen erhalten Sie bei Jutta Krieger.
Mit diesem Guide finden Sie zu nahezu allen studienspezfischen Begriffen eine präzise Definition, weitere Informationen wie wichtige Links und Ansprechpersonen! Von A wie Auslandssemester, über L wie Lerntechniken bis hin zu Z wie Zeugnis
Das myAbility Talent® Programm ist ein etabliertes Karriereprogramm für Studierende und Akademiker*innen sowie Personen mit spezifischen Berufsausbildungen mit Barrierefreiheitsbedürfnissen. Für die Dauer eines Semesters profitieren die myAbility Talents von umfassenden Karriere-Coachings und vielfältigen Networking-Möglichkeiten mit Unternehmen, die eine Inklusionsstrategie verfolgen.
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