Name: | Monika Pobiruchin |
Akademischer Grad: | Dr. |
Aktuelle berufliche Position: | Senior Scientist |
Fachbereich und Forschungsgebiet: | Medizininformatik / Consumer Health Informatics, d.h. wie wir Bürger*innen unsere Gesundheit selbst in die Hand nehmen. Dabei verwenden wir häufig modernste Technologien wie Smartwatches oder Fitness-Apps. |
Veröffentlichungen und Forschungsschwerpunkte: | |
Auszeichnungen und Preise: | Best Paper Selection im (weltweiten) IMIA Yearbook 2021, MI Team des Jahres 2019 (ein Preis der GMDS e.V.) |
Mitgliedschaft in wissenschaftlichen Vereinigungen oder Organisationen: |
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Ein Zitat fürs Leben: | „I do what I want to do and that wasn't worth doing.“ Donna Strickland, Physiknobelpreis 2018 auf die Frage, warum Sie denn keine „Full Professor“ sei. |

Ich bin Medizininformatikerin.
Mir war schon früh im Studium klar, dass ich promovieren möchte. Die Lust zur Forschung kam dann mit der Zeit bzw. ist ein notwendiges „Übel“, damit man bei der Promotion dranbleibt. Ich schätze die Freiheit, die in der
akademischen Forschung möglich ist – Wissenschaftszeitvertragsgesetz und Befristung mal außer Acht gelassen #IchBinHannai
Ich bin stolz auf die 68. GMDS-Jahrestagung, die wir im September 2023 an der Hochschule Heilbronn abgehalten haben und deren Präsidentin ich war. Von der Budgetplanung, Programmgestaltung und Netzwerkarbeiten war es ein unglaublich vielfältiges und bereicherndes Projekt. Wir konnten 800 Gäste in Heilbronn begrüßen und die Hochschule von der besten Seite präsentieren. Der Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen aus unterschiedlichen Abteilungen der HHN war wirklich super!
Geduld… Ich arbeite an mir.
Es ist hilfreich Netzwerke in Fachgesellschaften aufzubauen.
i Der Hashtag #IchBinHanna entstand als Reaktion auf ein Erklärvideo des Bundesministeriums für Bildung und Forschung zum Wissenschaftszeitvertragsgesetz (WissZeitVG). Das Gesetz regelt befristete Beschäftigungsverhältnisse in der Wissenschaft. Das Video betont die Befristungspraxis als notwendig für Innovation. Das WissZeitVG wird als Problem für alle Wissenschaftler*innen gesehen, besonders aber für Frauen. 98 Prozent der jungen weiblichen Nachwuchsforscherinnen unter 35 Jahren sind befristet angestellt, was die Familienplanung erschwert und gravierende Folgen hat. Frauen tragen in der Kinderbetreuung mehr Verantwortung als ihre männliche Kollegen, was viele dazu veranlasst, die Wissenschaft zu verlassen.
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