Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM)

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Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM)


Das Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM) betreibt Markt-, Meinungs- und Sozialforschung und forscht zu neuen Verfahren und Methoden. Das H-InfaM unterstützt Unternehmen und Institutionen bei individuellen Fragestellungen. Zudem werden an unserem Institut die Forschungs- und Lehrvorhaben im Bereich angewandter Marktforschung gebündelt.

Aktuelles

HHS Markenbarometer Systemgastronomie 2020

Diese Studie wurde vom Heilbronn Hospitality Symposium und dem Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM) an der Hochschule Heilbronn erstellt.

Die Studie wurde am 16. Februar 2020 im Food&Concept Court auf der Intergastra in Stuttgart vorgestellt und kann ab 20.02.2020 beim H-InfaM für 250 € zzgl. MwSt. erworben werden.

Für das HHS Markenbarometer Systemgastronomie 2020 führte das Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM) der Hochschule Heilbronn vom 14. bis 19. November 2019 eine Online-Umfrage über ein Online-Access-Panel durch. Die Stichprobe umfasste 2.001 zufällig ausgewählte Teilnehmer, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Bundesland die deutsche Bevölkerung gut abbilden. Folgende Faktoren wurden für 47 ausgewählte Gastronomiemarken abgefragt:

  • Ungestützte und gestützte Bekanntheit
  • Nutzungsbereitschaft
  • Image Systemgastronomie: Sympathie, Preis-Leistungs-Verhältnis, Service
  • Nutzung Systemgastronomie
  • Zufriedenheit, Wiederbesuchsabsicht, Weiterempfehlungsbereitschaft (bei Nutzung)

HHS Markenbarometer
Hotellerie 2019

Eine kostenlose Kurzfassung mit Ergebnissen des aktuellen HHS.Markenbarometer Hotellerie 2019 zum Download finden Sie hier:

Diese Studie wurde vom Heilbronn Hospitality Symposium und dem Heilbronner Institut für angewandte Marktforschung (H-InfaM) an der Hochschule Heilbronn erstellt. Wenn Sie Interesse an einer kostenpflichtigen Langfassung mit detaillierten Informationen für etwa 40 Hotelmarken zum Preis von 250 Euro zzgl. MwSt. haben (Umfang etwa 35 Seiten), schreiben Sie bitte eine kurze E-Mail mit Ihren Kontaktdaten an Dr. Joachim Allhoff. Wir setzen uns umgehend mit Ihnen in Verbindung.

H-InfaM-Studie Weinfachhandel

In regelmäßigen Abständen führt das H-InfaM Umfragen zum Einkaufsverhalten von Weinkäuferinnen und -käufern durch. In den letzten Studien wurde insbesondere Online-Weinshops untersucht. In der aktuellen Studie von Prof. Dr. Ruth Fleuchaus, Dr. Joachim Allhoff sowie Michael Pleitgen (Weinakademie Berlin) stand der Weinfachhandel im Fokus. Die Umfrage wurde über ein sog. Online-Access-Panel durchgeführt. Dies ist ein großer Pool von potenziellen Teilnehmern an Online-Befragungen. 1.000 Personen, die zumindest gelegentlich Wein trinken, wurden im Februar 2020 befragt - also vor der COVID-19-Pandemie.

Wo wird Wein oder Schaumwein üblicherweise eingekauft?
Die wichtigsten Kauf-Orte für Weine sind Supermärkte (91% kaufen hier mindestens selten), gefolgt von Discountern (78%). An dritter Stelle stehen dann die Weinfachgeschäfte mit 57%. Direkt bei einem Weingut oder einer Winzergenossenschaft kaufen noch 45% zumindest gelegentlich ein. Online-Shops haben dann nur noch einen Marktanteil von 31% (siehe Graphik).

Und welche Weinfachgeschäfte sind den Befragten spontan bekannt? Diese sogenannte ungestützt abgefragte Bekanntheit ist ein wichtiger Indikator für die spontane Erinnerung, welche Weinfachgeschäfte also den Befragten im Gedächtnis geblieben sind. Insgesamt wurden hierbei über 700 Weinfachgeschäfte genannt. Mit Abstand der meistgenannte Shop ist Jacques‘ Wein-Depot mit über 150 Nennungen. Mit großem Abstand folgt dann Hawesko. Andere Weinfachgeschäfte wurden nur noch von sehr wenigen genannt. Insgesamt dominiert also die Hawesko-Gruppe (mit dem Tochterunternehmen ist Jacques‘ Wein-Depot) bei den spontanen Nennungen. Diese Dominanz zeigte sich schon in der Studie von 2018, in der das H-InfaM die Weinkäufe in Online-Shops unter die Lupe genommen hat.
Die Studie wurde in der Zeitschrift Wein+Markt veröffentlicht (Heft 11, 2020).

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