Die Veranstaltung „Deepfakes: Zwischen technischer Faszination und digitaler Gewalt“ beleuchtet die Chancen und Risiken KI-generierter Bilder.
Begleitend zu der Wanderausstellung „Versäumte Bilder“, die vom 9. November bis 18. Dezember am TechCampus der Hochschule Heilbronn zu sehen sein wird, findet die Veranstaltung „Deepfakes: zwischen technischer Faszination und digitaler Gewalt“ statt. Für die Ausstellung erstellt die Kommunikationsdesignerin Gesine Born mithilfe Künstlicher Intelligenz fotorealistische Porträts von Frauen, deren Leistungen bislang nur unzureichend sichtbar sind.
Daran anknüpfend nimmt die Veranstaltung die Chancen und Risiken KI-generierter Bilder in den Blick. Deepfakes können nicht nur historische Lücken sichtbar machen, sondern auch gezielt für digitale Gewalt missbraucht werden. Dabei sind Frauen in besonderem Maße von geschlechtsspezifischen Formen des Missbrauchs betroffen.
In einem einführenden Vortrag erfahren die Teilnehmenden mehr über die geschlechtsspezifischen Risiken von Deepfakes und deren Bedeutung im Kontext digitaler Gewalt gegen Frauen.
Anschließend können sie an verschiedenen interaktiven Stationen selbst erleben, wie weit die Technik inzwischen fortgeschritten ist. Dabei erhalten sie Einblicke in die Möglichkeiten und Risiken KI-generierter Inhalte und lernen praktische Strategien kennen, um Deepfakes zu erkennen und sich wirksam vor digitaler Manipulation und Gewalt zu schützen.
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