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HHN intensiviert internationale Hochschulkooperationen: Erfolgreiche Teilnahme an der APAIE 2026

Die Hochschule Heilbronn hat ihre internationalen Kontakte weiter ausgebaut: Bei der APAIE 2026 in Hongkong und Shenzhen trafen Vertreterinnen der HHN zahlreiche Hochschulen aus Asien, Europa und Nordamerika, führten intensive Gespräche und bereiteten neue Austausch- und Kooperationsmöglichkeiten vor. Die Reise zeigte deutlich, wie wichtig die Region für zukünftige Zusammenarbeit wird und welche Chancen sich für Studierende und Lehrende der HHN eröffnen.
Charlotte Spahn|29.03.2026

HHN intensiviert internationale Hochschulkooperationen: Erfolgreiche Teilnahme an der APAIE 2026

Die Hochschule Heilbronn hat ihre internationalen Kontakte im asiatisch‑pazifischen Raum weiter gestärkt. Vertreterinnen der HHN nahmen Ende Februar und Anfang März 2026 an der APAIE in Hongkong und Shenzhen teil, einer der wichtigsten internationalen Konferenzen für Hochschulbildung in Asien. Ziel der Reise war es, bestehende Partnerschaften zu vertiefen und neue Möglichkeiten für Austausch und Zusammenarbeit zu erschließen. Bereits zu Beginn standen Gespräche an der Hong Kong Metropolitan University sowie ein Empfang des Goethe-Instituts auf dem Programm, bei dem die wachsende Bedeutung Asiens für die deutsche Hochschullandschaft hervorgehoben wurde.

Im Verlauf der Messe führten die Vertreterinnen zahlreiche Gespräche mit Hochschulen aus Thailand, Neuseeland, Südkorea, Kanada, Frankreich und weiteren Ländern. Mehrere Vereinbarungen wurden vorbereitet, darunter neue Memoranda of Understanding, aktualisierte Vertragsanhänge und mögliche Gebührenermäßigungen für Studierende. Besonders vielversprechend zeigten sich die Kontakte zur Chiang Mai University, zur University of Otago, zur Konkuk University, zur University of Windsor sowie zur ICN Business School. Auch bestehende Kooperationen, etwa mit der Universiti Sains Malaysia oder der Marmara University, wurden weiter gefestigt.

Neben den Messegesprächen besuchten die Vertreterinnen die City University of Hong Kong, eine der forschungsstärksten Universitäten der Region, sowie die Shenzhen Technology University, die sich stark an deutschen Fachhochschulmodellen orientiert. Beide Besuche boten Einblicke in mögliche gemeinsame Projekte in den Bereichen Business, Engineering und praxisorientierte Lehre. Ein Vortrag am Goethe-Institut Hongkong zu Studienmöglichkeiten in Deutschland ergänzte das Programm und bot Gelegenheit, die HHN als attraktiven Studienstandort vorzustellen.

Die Hochschule zieht ein ausgesprochen positives Fazit der Reise. Die Gespräche haben wichtige Impulse für die internationale Ausrichtung gesetzt, neue Perspektiven eröffnet und bestehende Partnerschaften spürbar gestärkt. Besonders in Südostasien, Ozeanien und Nordamerika ergeben sich vielversprechende Möglichkeiten für zukünftige Austausch- und Kooperationsprojekte. Um diese Entwicklungen weiterzuführen und neue Chancen zu erschließen, empfiehlt die HHN auch für 2027 eine Teilnahme an der APAIE, die im kommenden Jahr in Kuala Lumpur stattfinden wird. Einem Standort, der ideale Voraussetzungen für weitere Vernetzung in der Region bietet.

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