Die wirtschaftliche Bedeutung des Elektromagnetismus in der Industrie wächst stetig. Elektromagnetische Antriebe erlauben präzise Fertigungsprozesse, geringen Energieverbrauch und leichte Wartung. Sie ermöglichen Anwendungen in smarten Antriebslösungen, energieeffizienten Haushaltsgeräten und Elektromobilität. In der Mikro- und Medizintechnik sind kompakte und zuverlässige Magnetantriebe gefragt.
Die wirtschaftliche Bedeutung des Elektromagnetismus in der Industrie wächst stetig. Elektromagnetische Antriebe erlauben präzise Fertigungsprozesse, geringen Energieverbrauch und leichte Wartung. Sie ermöglichen Anwendungen in smarten Antriebslösungen, energieeffizienten Haushaltsgeräten und Elektromobilität. In der Mikro- und Medizintechnik sind kompakte und zuverlässige Magnetantriebe gefragt.
Das zweitägige Symposium Elektromagnetismus bietet am 11. und 12. März 2027 einen Überblick über die aktuelle Forschung und Entwicklung sowie über Herausforderungen in der elektromagnetischen Sensor- und Antriebstechnik.
Angesichts der aktuellen Entwicklungen steigt der wirtschaftliche Druck in der elektromagnetischen Antriebstechnik. Hersteller möchten hochwertige magnetische Werkstoffe kosteneffizient produzieren, Lieferketten stabil halten und die Recyclingfähigkeit der Materialien verbessern. Forschung und Unternehmen entwickeln neue Legierungen, Fertigungsverfahren und Designansätze, die hohe Leistung mit großer Wirtschaftlichkeit verbinden. In der Industrie, insbesondere im Maschinenbau und in der Automatisierungstechnik, gibt es keine umfassenden Alternativen zur elektromagnetischen Antriebstechnik.
Zielgruppe:
Die Inhalte richten sich an Fach- und Führungskräfte, Forscher und Studierende, die in der angewandten Forschung und Entwicklung tätig sind und aktuelle Trends und Neuheiten kennenlernen wollen. Erweitern Sie Ihr Netzwerk und nutzen Sie den persönlichen Erfahrungsaustausch!
Die Planung der Fachtagung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Ulm, HS Heilbronn – Campus Künzelsau, Institut für Digitalisierung und elektrische Antriebe (IDA) und Institut für schnelle mechatronische Systeme (ISM). Erstmalig findet sie auch unter Mitwirkung von AOR Dr. habil. Tom Ströhla, Fachgebiet Mechatronik, TU Ilmenau, und Jörn Frasch, MagTronX GmbH Ilmenau, statt.
Weitere aktuelle Informationen und die Anmeldeseite finden Sie hier:
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