CC Art Festival, BIP-ID: 2023-1-DE01-KA131-HED-000120916-2

BIP-Koordination: Hochschule Heilbronn, D HEILBRO01

BIP-Partner (4): UC Leuven-Limburg (Leuven),  B LEUVEN18 (Belgien);  UC Leuven-Limburg  (Limburg), B HASSELT20 (Belgien); LAB University of Applied Sciences, SF LAHTI11 (Finnland); Fachhochschule des BFI Wien, A WIEN38 (Österreich)

Planung und Durchführung eines Arts Festivals auf dem Campus am Standort Künzelsau. Die Studierenden sollten die Arbeit in einem internationalen und interdisziplinären Team kennenlernen sowie verschiedene kreative Methoden für Marketing, Projektmanagement und Besucherreisen.

Sowohl die Studierenden als auch die Dozent*innen profitierten von der Mischung aus digitalen Formaten und Präsenzunterricht. 

Der Austausch zu den digitalen Formaten und das Kennenlernen neuer Tools war überaus wichtig, da es hier noch deutliche Defizite gibt. Die finnischen Kolleg*innen haben hier bereits umfassende Erfahrungen und die weiteren beteiligten Lehrenden konnten dadurch ebenfalls von dem Austausch profitieren. 

Auch die Studierenden hatten so die Möglichkeit, in internationalen Teams gut gemeinsam zu arbeiten und zu lernen. 

Darüber hinaus erlaubte diesesLehrformat einiges an zeitlicher Flexibilität für die Studierenden, die ihre Gruppenarbeiten zu selbstgewählten Zeitpunkten erledigen konnten. Die flexible Gestaltung der Gruppenarbeiten erforderte jedoch auch ein hohes Maß an Disziplin und Teamfähigkeit seitens der Teilnehmenden, was eine Herausforderung für einen Teil der Teilnehmenden darstellte. In den Teams wurden sehr unterschiedliche Arbeitsweisen und Herangehensweisen festgestellt, auf die sich sowohl die Lehrenden als auch die Studierenden entsprechend einstellen mussten, um eine reibungslose und gewinnbringendeZusammenarbeit zu ermöglichen.

Die Studierenden konnten ihre Projektmanagement-Kenntnisse im interkulturellen Kontext in gemischten Teams erweitern, ihr studentisches Netzwerk ausbauen und kulturelle Vielfalt erleben. 

Die Einführung von Kreativ-Konzepten und die Arbeit mit Künstlern waren weitere neue Erfahrungen für vieleStudierende. Darüber hinaus konnten die BIP-Teilnehmenden Lehr- und Lernansätze aus verschiedenen Perspektiven betrachten und so für sich neue Methoden entdecken, die sie ggf. künftig umsetzen können.