Vorangegangene Semester der Lernfabrik

Lernfabrik im Sommersemester 2020

Aufgrund des Coronavirus wurde für das Sommersemester 2020 ein einmaliges Alternativkonzept entwickelt.

Da die Präsenz von Studierenden und Betreuenden vor Ort nicht möglich war, und die Abstimmung untereinander in den erstenWochen ausschließlich digital erfolgen konnte, wurde die digitale Lernfabrik ins Leben gerufen. Der Fokus lag hier zunächst auf der weitestgehend akademischen und digitalisierten Erarbeitung von Fragestellungen.

In diesem Semester sollten die Studierenden innerhalb von 15 Wochen eine kompakte, optisch und haptisch ansprechende Objektwurfmaschine entwickeln und herstellen, welches sich durch folgende Merkmale auszeichnete:

Die Maschine ist in der Lage, ein Objekt mit einem Durchmesser von ungefähr 40 mm so zu beschleunigen, dass es über eine Strecke von bis 2 bis 4 m in einem horizontalen Winkelbereich von 30° ein ebenerdiges Zielgebiet mit dem Durchmesser von 0,5 m mit hoher Wiederholgenauigkeit trifft.

Der Auftreffpunkt des Objekts im Zielgebiet wird über eine Smartphone-App voreingestellt; das Auslösen des Wurfs erfolgt ebenfalls über die App. Der Ausgangszustand der Maschine darf durch manuellen Eingriff wiederhergestellt werden, ebenso darf das Wurfobjekt manuell nachgelegt werden.

Die Stellfläche der Maschine beträgt höchstens 148 mm x 210 mm, die Höhe im Ruhestand höchstens 330 mm.

Ausgehend vom allgemeinen Produktentstehungsprozess ist ein Quality-Gate-Konzept mit Checklisten, Prozessbeschreibungen, Standardformularen und -dokumenten von den verschiedenen Fachteams zu entwickeln. Es ist auf einen weitgehend elektronischen Dokumentenfluss mit Nachweisführung hinzuwirken.

Die Kostenobergrenze für das Kaufmaterial (Materialeinzelkosten) betrug 50 € pro Einheit. Ergänzend waren die Herstellkosten zu ermitteln und soweit wie möglich zu optimieren.

Lernfabrik im Wintersemester 2019/20

Nach der Auftaktveranstaltung an der Hochschule Heilbronn fand zunächst wieder das obligatorische Teambuilding-Event auf der Jugenburg in Rotenberg statt.

Im Wintersemester 2019/20 sollten die Studierenden innerhalb von 15 Wochen ein kompaktes, optisch und haptisch ansprechendes Gerät entwickeln und herstellen, welches sich durch folgende Merkmale auszeichnete:

  • Funktion: Automatisiertes Dosieren einer vom Benutzer beliebig festzulegenden Menge schokoladenummantelter Erdnüsse; die Dosiergenauigkeit sollte dabei möglichst hoch sein.
  • Der Vorratsbehälter sollte verschließbar sein, ein Volumen von mindestens 0,5 l aufnehmen können und über eine Nachfüllanzeige verfügen.
  • Als Auffangbehälter sollten haushaltstypische Schalen verwendet werden können; diese sind nicht im Lieferumfang des Produktes enthalten.
  • Der Dosiervorgang solllte nur möglich sein, wenn ein Auffangbehälter in der dafür vorgesehenen Position steht. Der Dosierautomat musste für Lebensmittel geeignet und gut zu reinigen sein.


Die Kostenobergrenze für das Kaufmaterial (Materialeinzelkosten) betrug 50 € pro Einheit. Ergänzend waren wieder die Herstellkosten zu ermitteln und soweit wie möglich zu optimieren. Darüber hinaus waren auch Gerätebedarfe im Laufe der ersten Projektwochen zu ermitteln.

Das Ergebnis, der Choc Mate, wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Dienstag, den 14. Januar 2020 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss daran hatten die Besucher die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss Fragen an die Studierenden zu stellen.

Weitere Infos zum Choc Mate gibt es hier:

Bilder von der Abschlussveranstaltung der Lernfabrik
Lernfabrik im Sommersemester 2019

Nach der Auftaktveranstaltung an der Hochschule Heilbronn fand zunächst ein Teambuilding-Event auf der Jugendburg in Rotenberg statt.

In diesem Semester sollten die Studierenden innerhalb von 15 Wochen ein kompaktes, optisch und haptisch ansprechendes Gerät für den Tischbetrieb entwickeln und herstellen. Kernfunktion des Objekts war die Ausführung einer periodisch-kontinuierlichen Pendelbewegung eines Fahrzeugs auf einer Bahn. Wie üblich waren dabei alle Einzelteile und Baugruppen vollständig zu dokumentieren und das Enderzeugnis in einer Kleinserie zu konkurrenzfähigen Kosten herzustellen. Die Kostenobergrenze für die Materialeinzelkosten betrug in diesem Semester 50 € pro Einheit.

Das Ergebnis, der MAGIC BALL, wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung am Dienstag, den 25. Juni 2019 der Öffentlichkeit präsentiert. Im Anschluss daran hatten die Besucher die Möglichkeit, bei einem kleinen Imbiss Fragen an die Studierenden zu stellen.

Bilder von der Abschlussveranstaltung der Lernfabrik

Die Teilnehmer der Lernfabrik jumpING im Sommersemester 2019 reihenweise von links nach rechts im Überblick:

Prof. Dr. Juliane König-Birk, Prof. Dr.-Ing. Thomas Pospiech, Prof. Dr. Markus Graf, Prof. Dr.-Ing. Rolf Blumentritt, Prof. Dr.-Ing. Patrick Balve, Prof. Dr.-Ing. Hans Dieter Wagner, Prof. Dr.-Ing. Detlef Kümmel, Marius Wünsche, Hilal Alkan, Timo Quast, Patrick Haberzettl, Simon Öhler, Pascal Kreidler, Yvonne Adam, Pascal Wiener, Sarah Grauli, Stefan Böttcher, Haki Ibraj, Sevket Balik, Egzon Ajdari, Jan Boßler, Marc Böhringer, Fatih Hancer, Jonas Ilic, Jonathan Brucker, Florian Freihofer, Sascha Feil, Labormeister Waldemar Sawislog

Weitere Infos zum MAGIC BALL gibt es auch hier

Lernfabrik im Wintersemester 2018/19

Nach der Auftaktveranstaltung an der Hochschule fand ein Teambuilding-Event in der Jugendburg Rotenberg statt.

Die Herausforderung in diesem Semester bestand für die Studierenden darin, innerhalb von 15 Wochen

das im Sommersemester 2015 als einsatzfertiges Tischmodell entwickelte „ProFlO“ zu einem Bausatz für Schüler eines technischen Gymnasiums weiterzuentwickeln. Als Praxispartner der Lernfabrik fungierte dabei die Johann-Jakob-Widmann-Schule (JJWS) in Heilbronn. Wie üblich waren dabei alle Einzelteile und Baugruppen vollständig zu dokumentieren und das Enderzeugnis in einer Kleinserie zu konkurrenzfähigen Kosten herzustellen.

Durch Erweiterung des Modells um einen Mikrocontroller sollte dieser Bausatz zudem neue Features, wie z. B. die Möglichkeit der Geschwindigkeitswahl oder LED-Effekte, erhalten. Neben funktionalen Verbesserungen durften auch Konzept- sowie Designverbesserungen vorgenommen werden.

Das Ergebnis, das FlyKit, wurde dabei im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 15.01.2019 von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Lernfabrik-Halle (Gebäude C, Raum C056) präsentiert. Im Anschluss fand wiederum ein Get-together in lockerer Atmosphäre bei einem kleinen Imbiss statt.-

Bilder von der Abschlussveranstaltung der Lernfabrik
Lernfabrik im Sommersemester 2018

Nach der Auftaktveranstaltung an der Hochschule fand ein Teambuilding-Event in dem Freizeithaus "das Kreuzle" statt.

Die Herausforderung in diesem Semester für die Studierenden besteht darin, innerhalb von 15 Wochen einen elektronischen Würfelautomaten mit mechanischer Anzeige der Augenzahl zu entwickeln. Wie üblich sind dabei alle Einzelteile und Baugruppen vollständig zu dokumentieren und das Enderzeugnis in einer Kleinserie zu konkurrenzfähigen Kosten herzustellen.
Bilder von der Abschlussveranstaltung der Lernfabrik
Lernfabrik im Wintersemester 2017/18

Nach der Auftaktveranstaltung an der Hochschule fand ein Teambuilding-Event in dem Freizeithaus "das Kreuzle" statt.

Die Herausforderung in dem Semester für die Studierenden bestand darin, innerhalb von 15 Wochen ein Katamaran-Segelboot zu entwickeln. Wie üblich waren dabei alle Einzelteile und Baugruppen vollständig zu dokumentieren und das Enderzeugnis in einer Kleinserie zu konkurrenzfähigen Kosten herzustellen.

Das Ergebnis des arbeitsteilig durchzuführenden Produktrealisierungsprozesses wurde im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 16.01.2018 von 15.00 bis 17.00 Uhr in der Lernfabrik-Halle (Gebäude C, Raum C056) präsentiert. Im Anschluss fand ein Get-together in lockerer Atmosphäre bei einem kleinen Imbiss statt.

Teilnehmer der Lernfabrik:

Reihenweise von vorne nach hinten von links nach rechts: Antonia Erichson, Luise Mikolajec, Alexander Aman, Nils Hoffmann, Gowshiga Gowreeswaran, Kubilay Eksi, Manuel Woelfel, Nikolaj Kulida, Steffen Ziegler, Marcel Weickum, Felix Baumtrog, Nico Stiegler, Robert Ehring, Hakan Sener, Vlad Radu Vieriu, Mikail Sahin, Jan Hoffer, Michael Schulz, Sandro Kircher, Robin Iffland, Utku Dagdemir, Denis Andreas Genisoglu, Florian Büche, Nico Staab, Timo Spies.

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