Auswahlverfahren des Studiengangs Umwelt- und Prozessingenieurwesen

Aktuell erhalten fast alle zugangsberechtigten Bewerberinnen und Bewerber bei uns einen Studienplatz. Sollten Sie diesbezüglich Sorgen oder Bedenken haben, dann können Sie gerne mit dem Studiengangleiter, Prof. Dr. Meinhard Kuntz, Kontakt aufnehmen.

Falls die Zahl der Bewerbungen deutlich über den geplanten Aufnahmezahlen liegt, wird ein Auswahlverfahren nach folgenden Kriterien angewendet. Dabei spielen drei Aspekte eine entscheidende Rolle:

  • die Durchschnittsnote der Hochschulzugangsberechtigung (HZB)
  • eine studiengangbezogene Berufsausbildung und
  • besondere Vorbildungen, praktische Tätigkeiten oder außerschulische Qualifikationen wie z.B. das MINT-EC-Zertifikat, Preise bei "Jugend forscht" oder in Wettbewerben zum Thema Physik, Mathe, Informatik

Aus diesen Kriterien wird eine sogenannte Wertezahl berechnet. Dabei gehen wir folgendermaßen vor:

Die Durchschnittsnote der HZB zählt zuerst zu 100%. Diese Note kann sich durch drei Möglichkeiten maximal um 0,5 verbessern:

  • Entweder kann eine passende Berufsausbildung oder
  • ein studiengangsspezifisches Praktikum/Vorpraktikum von mindestens zwei Monaten die Wertezahl  anheben.
  • Darüberhinaus honorieren wir ebenfalls außerschulisches Engagement. Falls Sie z.B. Preisträger*in eines Wettbewerbes wie Jugend forscht sind bzw. während der Oberstufe das MINT-EC-Zertifikat erworben haben, dann fließt auch dies in die Wertezahl ein.

So wird zum Beispiel aus einem Abischnitt von 2,4 bei uns eine Wertezahl von 1,9.

Unsere Studienplätze werden anhand einer Rangliste vergeben, die aus den Wertezahlen aller Bewerber erstellt wird.

Aber auch Wartezeiten werden berücksichtigt: 90 Prozent der Studienplätze werden auf der Grundlage unseres Auswahlverfahrens vergeben, bei 10 Prozent der Studienplätze fließt die Wartezeit ein.

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