Forschung, Labore & Promotion

Einrichtungen und Labore

In der Fakultät für Mechanik und Elektronik gibt es zahlreiche Grundlagen-, Lehr-, Vertiefungs- und Forschungslabore, die von allen Bachelor- und Masterstudiengängen der Fakultät genutzt werden, sowie spezielle Labore der einzelnen Bachelorstudiengänge. Auf den folgenden Seiten finden Sie alle Informationen zu den Laboren.

zwei Studenten arbeiten im Labor kmh

Am Labor für Kolbenmaschinen werden verschiedene F&E-Themen rund um den Verbrennungsmotor bearbeitet.

Als Teil der Hochschule Heilbronn verfügen wir über ein exzellent ausgestattetes Labor mit dem Schwerpunkt metallische Werkstoffe. Unsere hoch spezialisierten Mitarbeitenden engagieren sich sowohl in der Lehre als auch in wissenschaftlichen Projekten und Aufträgen aus der Industrie. 

Unsere Stärke ist die Kombination aus Lehre, Forschung und Industriekooperation. Wir sind der kompetente Partner für die Industrie im Bereich Werkstofftechnik und die Lösung für Ihre Werkstofffragen.

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Die Laborinfrastruktur wird sowohl für Lehrzwecke als auch für Forschungszwecke genutzt. Im Rahmen der Lehre bearbeiten die Studierenden in ihren Studien- und Abschlussarbeiten unterschiedliche Themen im Bereich der Umformtechnik.
Im Rahmen der Forschung werden sowohl Industrieprojekte, vornehmlich aus der Automobilindustrie, als auch öffentlich geförderte Projekte bearbeitet.

Student misst Prüfstand

Der Prüfstand für elektrifizierte Antriebe von Kraftfahrzeugen am Campus Sontheim ermöglicht Tests elektrischer Antriebssysteme, deren Einsatz von Leichtbausparmobilen bis hin zu hochdynamischen Elektrofahrzeugen reicht.

Sowohl komplette elektrische Antriebsstränge als auch einzelne Komponenten von elektrischen oder konventionellen Antriebssträngen können getestet werden. Mögliche Prüflinge sind u.a. Getriebe, Hybrid-Systeme, HV-Fahrzeug-Elektronik, elektrische Maschinen mit Leistungselektronik, elektrische Antriebsstränge.

In der studentischen Werkstatt können Studierende ihre persönlichen Projekte von Prototypen bis zur Fertigung von Alltagsgegenständen verwirklichen. 

Otto Rettenmaier-Forschungslabor

Das Otto Rettenmaier-Forschungslabor (ORFL) ist eine interdisziplinäre Forschungsstätte in der sich Kolleg*innen und Student*innen mit den Bereichen Robotik, Automatisierungstechnik und Informatik beschäftigen, um Lösungen für die Zukunft zu entwickeln. 

Das ORFL wurde am 31. März 2017 im Rahmen der Nacht der Technik eröffnet. Es symbolisiert den Forschungstransfer.

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Logo Zentrum für Maschinelles Lernen ZML

Interdisziplinäres Zentrum für Maschinelles Lernen (ZML)

Das interdisziplinäre Zentrum für Maschinelles Lernen (ZML) ist ein ein fakultätsübergreifendes Forschungszentrum. Im November 2017 wurde das Zentrum von drei Professor*innen gegründet und und ist seit November 2019 ein Institut der Hochschule Heilbronn.

Mit dem KI-Labor im ZML hat das Forschungszentrum sein Machine Learning-Angebot ausgebaut und trägt maßgeblich dazu bei, die Potentiale Künstlicher Intelligenz an der Hochschule Heilbronn und in der Region zu fördern.

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Institut für Kraftfahrzeugtechnik und Mechatronik (IKM)

Das Institut für Kraftfahrzeugtechnik und Mechatronik (IKM) ist ein Forschungsinstitut der Hochschule Heilbronn. Die derzeit 31 Mitglieder*innen sind Professor*innen aus unterschiedlichen technischen Fachrichtungen, deren interdisziplinäre Zusammenarbeit gefördert und gebündelt werden soll.

Das Institut hat das Ziel mit Hilfe von Industrieprojekten die Lehre enger mit der angewandten Forschung zu verknüpfen und die FuE-Leistungen der Hochschule nach außen besser sichtbar zu machen und wurde am 5. Mai 2008 gegründet. 

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Forschungsprojekte

Eine Studentin mit VR-Brille greift in die Luft. Ein Student sieht auf einem Bildschirm ihr gegenüber den virtuellen raum, in dem sie sich befindet.
Hier finden Sie Forschungsprojekte, die Sie in einem Zeitraum von 2 Semestern und einem Umfang von 30 ECTS intensiv bearbeiten können.

Sie können sich auch noch nach der Zulassung zu einem der Master - Automotive Systems Engineering, Electrical Systems Engineering, Maschinenbau sowie Mechatronik und Robotik- und bis zum Vorlesungsbeginn für ein Forschungsprojekt und damit für den Schwerpunkt Forschungsmaster entscheiden. Die Forschungsprojekte werden im Mai hier veröffentlicht!

Sie haben eine technische Geschäftsidee aus Projekten des Bachelorstudiums, Praktikas oder wissenschaftlichen Events, die Sie weiterverfolgen und weiterentwickeln wollen?  

Wir unterstützen Sie mit dem technischem Know-how und Equipment der Fakultät Mechanik und Elektronik sowie den betriebswirtschaftlichen Kenntnissen z.B. Entwicklung eines Geschäftsmodells, Businessplan und Innovationsmanagement des Studiengangs Master Unternehmensführung Schwerpunkt Entrepreneurship. So erhalten Sie mit Lehrenden aus Technik, BWL und IT Unterstützung in der Umsetzung ihrer eigenen Projekte und Ideen.

Bio-Aerosol-Protektion durch gebrauchsfertige und optimierte Schutzmasken für Hoch- und Niedrigrisikopatienten (BioPROTECT-Mask)

Projektlaufzeit: 01.08.2020 - 31.12.2021

Ansprechpartnerin

Ziel

Schutzmasken stellen eine vielversprechende Option sowohl zum Selbst- als auch zum Fremdschutz vor SARS-CoV-2 dar. Es ist allerdings weitgehend ungeklärt, wie sich der Abscheidegrad und der Druckverlust der Masken über die Tragezeit entwickeln (Maske wird zunehmend feuchter). Für Risikopatienten mit Lungenerkrankungen ist es besonders wichtig, dass der Strömungswiderstand (Druckverlust) der Masken klein genug ist, so dass das Atmen nicht behindert ist. Daher sollen in BioPROTECT-Mask mit Hilfe von Strömungssimulation optimierte Masken entwickelt werden, die trotz eines hohen Abscheidegrad einen niedrigen Druckverlust bei gutem Tragekomfort aufweisen und so auch die Risikogruppen vor SARS-CoV-2 schützen.


Ansatz

MaskBREATHING - Koordination: Deutsches Zentrum für Lungenforschung

Bio-Aerosol-Protektion durch gebrauchsfertige und optimierte Schutzmasken für Hoch- und Niedrigrisikopatienten – Evaluation von Lungenfunktion, körperlicher Belastbarkeit und Luftnot bei Patienten mit chronischen Lungenerkrankungen

MaskCFD - Koordination: HHN

Bio-Aerosol-Protektion durch gebrauchsfertige und optimierte Schutzmasken für Hoch- und Niedrigrisikopatienten – Optimierung von Schutzmasken mit Hilfe von Strömungssimulation

MaskPRO - Koordination: Junker-Filter GmbH

Bio-Aerosol-Protektion durch gebrauchsfertige und optimierte Schutzmasken für Hoch- und Niedrigrisikopatienten – Untersuchung, Design und Prototypenherstellung von Schutzmasken mit optimiertem Atemwiderstand und Tragekomfort

BioPROTECT-Mask wird mit knapp 500.000 €

Bionische Filter – simulationsgestütztes Design additiv gefertigter poröser Strukturen (BiFi)

Projektlaufzeit: 01.03.2020 - 28.02.2023

Ansprechpartnerin

Ziel

Die nachhaltige Sicherstellung sauberer Luft und sauberen Wassers sind von grundlegender Bedeutung für die Gesundheit und Lebensqualität von Mensch und Tier. Zur Minderung von Schadstoffemissionen werden üblicherweise Filter eingesetzt. Ziel von BiFi ist die Entwicklung von hochinnovativen intelligenten Filtern mit optimierten bionischen Strukturen, die sowohl hinsichtlich Filterwirkung als auch hinsichtlich Energieeffizienz deutlich besser sind als die auf dem Markt verfügbaren Produkte. Im Rahmen des Projekts stehen dabei als Leitanwendungen die Entfernung von Mikroplastik aus dem Abwasser von Waschmaschinen sowie die Filterung von Partikeln (z.B. Stäuben, Pollen) für Innenräume im Fokus.

Ansatz

Durch eine Kombination neuester Ansätze der Strömungssimulation zur Topologieoptimierung, rasant wachsender Rechenkapazitäten (High Performance Computing), neuer Fertigungsmöglichkeiten (Additive Fertigung) und moderner Beschichtungstechniken werden im beantragten Projekt bionische Filterstrukturen für drei Leitanwendungen designt und hergestellt. Die maßgebenden strömungsmechanischen Prozesse sind dabei stark skalenabhängig, da feinskalige Prozesse (Anhaften von Schmutzpartikeln oder Tröpfchen auf den Feststoffstrukturen des Filters) mit makroskaligen Phänomenen (volumengemittelte Beschreibung eines kompletten Filters z.B. zur Bestimmung des Druckverlusts) in komplexer Weise interagieren. Durch die sogenannte Adjoint Optimization können Filterstrukturen erzeugt werden, die der Optimierungsalgorithmus ohne geometrische Einschränkungen hinsichtlich vorgegebener Kostenfunktionen (z.B. „minimaler Druckverlust“, „maximaler Abscheidegrad“) optimiert, deren Gestalt damit durch äußere Einflüsse steuerbar ist und deren „Intelligenz“ darin besteht, dass sie sich in komplexer Weise an äußere Gegebenheiten adaptieren. Dadurch werden Optima jenseits der üblicherweise mit parametrischen Optimierungen erreichbaren Ergebnisse erzielt. Die dadurch neu entstehenden bionischen Strukturen sind im Filtermaßstab dank höchstauflösender Additiver Fertigung nun erstmals herstellbar. Dabei gilt es die Medienverträglichkeit und Beschichtbarkeit der Druckmaterialien zu untersuchen und weiterzuentwickeln. Die feinen Strukturen im Nanometerbereich werden mit modernen Verfahren funktionalisiert, um die grenzflächenphysikalischen Eigenschaften im Kontaktbereich Filter - Fluid gezielt einzustellen.

BiFi wird mit 1.000.000 € gefördert von der

Erhöhung der Effizienz von ölabscheidenden Gasfiltern durch die experimentelle und simulative Entwicklung eines neuartigen Filtermediums aus Bikomponentenfasern (BiGOFil)

Projektlaufzeit: 01.06.2020 - 31.05.2022

Ansprechpartnerin

Ziel

Das Ziel des Projektes BiGOFil ist die Entwicklung eines Ölfilters, der den Abscheidegrad bei geringerem Druckverlust erhöht. Zur Erhöhung der Ölabscheidung werden unrunde, profilierte Bikomponentenfasern mit Ölleitungskanälen entwickelt. Aus diesen wird ein Vlies hergestellt, das als Filtermedium in dem neu entwickelten Koaleszenzfilter eingesetzt wird. Parallel zur Entwicklung des Filters werden Simulationen zu dem Faserprozess und dem Filtrationsvorgang auf der Mikro- und Makroskala entwickelt. Am Ende des Projektes liegt ein Prototyp eines neuartigen Koaleszenzfilter vor. Neben dem Filter als Produkt entsteht innerhalb des Projektes eine Erweiterung der Simulationssoftware GeoDict zur Simulation von Filtern, die als Produkt vertrieben wird.

Ansatz

Aus Gründen des Gesundheitsschutzes und der Funktionssicherheit muss an vielen Arbeits-plätzen feinstverteiltes Öl aus Gasen, zumeist aus der Luft, abgetrennt werden. Hierzu werden spezielle Ölfilter, auch als Koaleszenzfilter bezeichnet, eingesetzt. Es gibt dabei zwei wesentliche Anwendungsszenarien: Zum einen die Abscheidung von Ölnebeln und ölhaltigen Emulsionsnebeln aus Luft oder anderen Gasen bei Umgebungsdruck, zum anderen die Aufbereitung von Druckluft. Problematisch bei diesen sogenannten Koaleszenzfiltern ist der erhöhte Druckverlust in der Leitung, der mit einem erhöhten Energieverbrauch einhergeht, und ein verringerter Abscheidegrad. Dieser Herausforderung stellt sich ein Team aus ITA (RWTH Aachen), Fraunhofer ITWM, Math2Market, Ahlstrom-Munksjö Italia, Junker-Filter GmbH und der HHN.

Der HHN-Anteil von BiGOFil wird mit 146.000 €

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High-Tech-Aerosolnebelabscheider im Zero-Design (HAAZ)

Projektdauer: 01.05.2018 - 31.12.2020

Ansprechpartnerin

Ziel

Während die gesundheitsgefährdende Wirkung von Feinstaubaerosolen wohlbekannt ist, rücken nun die ebenso schädlichen Aerosolnebel immer mehr in den Fokus, da sie bei verschiedenen industriellen Prozessen durch steigende Leistungsanforderungen in den letzten Jahren vermehrt entstehen. In diesem Vorhaben sollen textile Aerosolnebelabscheider mittels Mehrskalenströmungssimulation entwickelt werden, die auch Feinstaerosole (bis zu 0,1 μm) höchsteffizient (geringer Energiebedarf durch reduzierten Druckverlust) und mit hoher Abscheideleistung (> 99%) abscheiden.

Ansatz

Aus dem realitätsgetreuen Aufbau des Filtermediums soll über mikroskalige (faseraufgelöste) Simulation die Abscheidung der Aerosoltröpfchen ermittelt werden. Die Simulationsergebnisse finden Eingang in eine makroskalige Strömungssimulation auf der Filterskala. Dies erlaubt eine schnelle und günstige Filteroptimierung.

HAAZ wird gefördert mit rund 493.483 € gefördert durch:

Corona-Virus mit UV-Strahlung unschädlich machen?

Bereits nachgewiesen haben dies die Tübinger Virologen, wenn die Corona-Viren auf festen Oberflächen sitzen. Nicht jedoch für Viren in luftgetragenen Partikeln, also Aerosolen, die das öffentliche Leben in Deutschland nach wie vor stark einschränken. Dieser wichtigen Aufgabe gehen nun Ingenieur*innen der Hochschule Heilbronn und Virolog*innen vom Universitätsklinikum Tübingen in einem einzigartigen interdisziplinären Projekt nach.

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Promotionen

Topology optimization of filters using an adjoint solver

Promotionszeitraum: seit 2020

AnsprechpartnerInnen
Innerhalb der HHN (Doktorandin und Betreuerin)

Abstract

Conventional filters consist of one or more filter layers, which are either woven or composed of tangled fibers. The quality of the separation results almost only from fiber density. Due to the manufacturing process, compromises between separation efficiency and pressure loss that are in the opposite relationship to each other are inevitable.

The development of additive manufacturing has made great progress in recent years. The resolution of 3D printers now extends into the nano range. Using this technology, filter manufacturing is no longer restricted to conventional methods. At this point, the adjoint topology optimization of filters is a promising alternative opportunity of filter development. The idea behind this is to use the adjoint solver to develop geometries that have been optimized with regard to pressure loss and the filtration efficiency. The fluid region within the CAD model of the initial geometry is divided into volume cells. The cells at the fibers are then varied by mesh deformation until an optimum is found. The often bionic-looking optimized structures can be produced using additive manufacturing. In a further process step the structure can be coated.

The key to topology-optimized "bionic" filters is to find suitable cost function(s) controlling the optimization. These cost functions have to account for the different separation mechanisms and the pressure loss. Adjoint topology optimization is a multi-stage process that is carried out iteratively until an optimum is found. Knowing the dominant separation mechanism depending on the particle size distribution, the optimization result will be improved using a clever weighting of cost functions. On the other hand, irrelevant separation mechanisms and their contribution to pressure loss will be reduced. The separation mechanisms are determined using initial geometries in a multi-phase microsimulation.

Micro-scale modelling and simulation of two phase flow processes in mist filtration

Promotionszeitraum: seit 2019

AnsprechpartnerIn
Innerhalb der HHN (Doktorand und Betreuerin)

Externer Betreuer

Prof. Dr. Rainer Helmig, Universität Stuttgart

Abstract

Today, liquid aerosols are generated in many industrial processes like machining, manufacturing of catalysts or in pneumatic compressors. Liquid aerosols may be harmful since small droplet may enter the respiratory system and cause lung cancer, allergies, or other diseases. Also, due to the recent COVID-19 outbreak, aerosols containing viruses are classified as dangerous. Liquid aerosol filtration is a multi-scale process making modeling and CFD simulation extremely challenging. On the micro-scale, fibers and droplets are resolved and filtration efficiency can be predicted. However, these micro-scale simulations are restricted to small sections of the filter medium. In order to calculate the pressure loss of the whole filter over the filter life time, a macro-scale simulation is needed. Therefore, averaged parameters (porosity, permeability) and constitutive relationships (relative permeability – and capillary pressure – saturation relationship) need to be obtained from the micro-scale. Since on the macro-scale, droplets and fibers are not resolved, the deposition is modeled by a source term, which is the focus of this work.

An Eulerian-Lagrangian CFD model for liquid aerosol deposition on clean fibrous filter media is developed in a mesh-based code and a voxel-based code. The CFD codes consider the filtration due to impaction, interception and diffusion. For validation purposes, a single fiber efficiency (SFE) simulation is built up. Based on high-resolution µCT scans both codes are applied to a real fibrous filter structure to determine both fractional filtration efficiency and pressure drop of the scanned filter section, and used for validation of the CFD models.

In order to obtain the source term for the multi-scale approach locally as a function of air velocity, liquid saturation, and droplet size spectrum of each macro-scale cell, the micro-scale simulation is carried through on the real fibrous structure of the filter medium obtained from µCT scans. The filtration efficiency is calculated using different velocity and saturation levels as well as different droplet sizes, matching the maximum value range occurring in the macro-scale simulation. Using this filtration efficiency and an interpolation procedure, the macro-scale source term will be obtained.

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