Verkehrsminister Hermann beeindruckt von den HHN-BUGA-Exponaten

Landesminister Winfried Hermann besucht das Heilbronner BUGA-Areal und probiert das Intelligente Parken aus. Wir erklären dir, wo du das Exponat findest und auch mal bedienen kannst.

                                                                                                                                          Text und Fotos: Vanessa Offermann

Am Standort 82 der BUGA-Stadtaustellung dreht sich unter dem Namen impact.mobility alles um die umweltfreundliche Mobilität von morgen. In Zukunft könnte euer Auto zum Beispiel ganz ohne euch einparken. Denn neben dem autonom fahrenden Eye-Catcher BUGA:log, ist im Austellungsraum impact.mobility auch das Exponat Intelligent Parking zu Hause, bei dem du als Besucher kleine bunte Rennwagen in Parklücken schicken kannst.

Das Exponat zeigt im Kleinen, was im Großen gerade im Parkhaus Wohlgelegenpasssiert: Dort erforscht, verbessert und entwickelt die HHN derzeit das autonome Parken mit einem E-Auto – also völlig ohne Abgase. Klar, dass da auch das Herz des Grünen Verkehrsministers Winfried Hermann einen Takt höherschlägt: „Was das Thema Klimaschutz angeht, sollte man nicht immer nur reden, sondern reden und dann auch etwas tun.“ 

Mit den Ausstellungen der HHN, die unter dem Namen impact.hn stehen, sieht er in der Bundesgartenschau viel mehr, als sie zunächst auf Grund ihres Namens erahnen lässt: „Die BUGA ist keine normale Bundesgartenschau, sondern eine Schau der Zukunft.“

Smartphone connecten und los geht’s!

Am Ausstellungsstand hängt ein Bildschirm, der dir zwei Möglichkeiten aufzeigt, wie du dein Handy mit dem Park-Spiel verbinden kannst. Entweder du nutzt den abgebildeten QR-Code oder du öffnest ganz einfach den dort abgebildeten Link – fertig. Schon darfst du dir ein Fahrzeug aussuchen und bestimmen, auf welchem Parkplatz es halten soll. Wer übrigens Lust auf ein kleines Race hat, kann die kleinen Flitzer auch erst einmal einige Runden sausen lassen.

Wer hat’s erfunden?

Dass das Exponat Intelligent Parking in dieser Form überhaupt existiert, ist neben Professor Frank Tränkle und den wissenschaftlichen Mitarbeitern, übrigens auch 24 Studis zu verdanken! Die haben für ihre Bachelor-, Master- und Studienarbeit im Studiengang Automotive Systems Engineering nämlich tatkräftig mitentwickelt und neben Hirnschmalz, auch richtig viel Herzblut investiert.