Hochschule Heilbronn

HHN goes BUGA!

Für die anstehende Bundesgartenschau (BUGA) tun sich die Hochschulen der Region zusammen: Unter dem Namen „Impact“ treten sie als Teil der Stadtausstellung auf. 

impact.karl-app.jpg

Wenn ein pinker Zwerg zum Renner wird: Gemeinsam mit der iPOL GmbH und Designern der Tomy Design Werbeagentur GmbH entwickelte das HHN-UniTYLab mit Studierenden die Augmented-Reality-App impact.karl (Foto: HHN).

Zukunftsthemen erleben und verstehen

Die Ausstellung „Impact“ zeigt den BUGA-Gästen die Vielfalt der Themen, die die riesige Hochschullandschaft Heilbronn-Franken zu bieten hat. Mit im Boot sind neben der HHN, auch die DHBW-Standorte Mosbach und Heilbronn, das Center for Advanced Studies der DHBW (DHBW CAS), die German Graduate School of Management and Law (GGS) und die Technische Universität München (TUM) mit der TUM School of Management. Das Ziel? Antworten auf die Fragen der Zukunft geben: Wie sieht eigentlich diese Fabrik 4.0 aus? Welche Rolle spielt die Digitalisierung im Alltag? Oder: Was bitte, ist die „intelligente Mobilität“? Fragen über Fragen, die vor Ort beantwortet werden.

Die HHN ist mit einzigartigen Projekten am Start

Mit drei Showrooms wird die HHN auf dem BUGA-Gelände vor Ort sein: impact.mobility, impact.society und impact.smart tec. Alle Räume zeigen verschiedene Projekte.

impact.mobility

Bei impact.mobility dreht sich alles um die Mobilität von Morgen. Gemeinsam mit der Stadt Heilbronn betreibt die HHN eine 7 Kilometer lange Strecke von der A6 bis zum Parkhaus „Wohlgelegen“ am Eingang Nord der BUGA. Im Projekt Autonomous Driving kann genau diese Strecke interaktiv miterlebt werden. 

Beim Intelligent Parking können Gäste Park-Szenarien des Parkhauses in nachgebauter Miniatur-Form verfolgen. Der Clou: Einfach das Smartphone damit connecten und selbst Parklücken anpeilen!


impact.society

Kleine, autonome Lieferfahrzeuge, die per App gerufen werden können und ohne Abgase vor die Tür fahren: Im Reallabor BUGA:log wird diese bequeme Art der Logistik erprobt. Die BUGA-Besucher können beim Projekt Future Urban Delivery die Arbeit des BUGA:log-Operators beobachten und an einem 1:1-Modell mehr über diese ausgeklügelte Technik erfahren. 

Hier kommt auch die Society, also die Gesellschaft mit ins Spiel: Hinter dem Namen Experiencing Living Labs verbirgt sich nämlich ein innovatives Forschungsformat, bei dem die Akzeptanz dieser Logistik direkt an Betroffenen - der Gesellschaft, "abgefragt" werden soll. Im Showroom dürfen Besucher also, aktiver Teil der Forschung werden.


impact.smart tec

In der Smart Factory kann eine automatisierte Bepflanzungsanlage in Gang gesetzt werden, die einen individuellen Blumentopf, samt Erde und Blumensamen produziert. Der Auftrag wird über die App impact.karl oder über ein Tablet vor Ort erteilt.

Die Augmented Reality-App impact.karl hat 5 standortbezogene Minispiele in petto. Eine Demo-Version steht jetzt schon zum Download bereit. Die Vollversion erscheint zum Start der BUGA am 17. April. 

Einmal das Württembergische Kammerorchester Heilbronn dirigieren – das geht, zumindest virtuell: Beim Virtual Orchestra wird die Dirigierbewegung des Besuchers durch Radarsensorik erfasst und als Taktschlag an das Orchester auf einem Monitor weitergegeben.