Kleidungsständer

Shared Wardrobes als Gegenbewegung zum Trend Fast Fashion

|16.01.2022

Zur Bekämpfung des stetig voranschreitenden Klimawandels rücken nachhaltige ökonomische Konzepte in allen Branchen immer weiter in den Vordergrund.

In diesem Beitrag von Daniela Ludin, Wanja Wellbrock, Erika Müller et al. im Herausgeberwerk "Bioökonomie" sollen an der Schnittstelle zwischen Textilwirtschaft, Verhaltensökonomie, Nachhaltigkeitswissenschaft und Sharing Economy mögliche Alternativen zu Fast Fashion und Bekleidungskonsum entwickelt werden. 

Dabei spielt das Verhalten von Verbraucherinnen und Verbrauchern eine wichtige Rolle. Konsumierende und Produzierende müssen gleichermaßen dazu angehalten werden, nachhaltige Entscheidungen zu treffen – dies gilt insbesondere im Kontext des Konsums und im Kontext des Vertriebs von Bekleidung. 

Im Rahmen einer Online-Befragung von 118 Studierenden der Hochschule Heilbronn am Campus Schwäbisch Hall konnten Erkenntnisse bezüglich der Gewohnheiten beim Kleidungskauf und des studentischen Bewusstseins für Nachhaltigkeit gewonnen werden.

Die Autor*innen erörtern, wieso Fast-Fashion-Unternehmen nach wie vor erfolgreich sind und welche Folgen dies für die Umwelt hat. Darüber hinaus werden Alternativen zum Kleidungskauf dargelegt und welche Anreize geboten werden müssen, um Studierende langfristig zum nachhaltigen Konsum von Kleidung zu motivieren.

Den Beitrag "Shared Wardrobes als Gegenbewegung zum Trend Fashion" finden Sie hier. 

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