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Lockdown: Mit Forschung Friseurbetriebe retten

|20.01.2021
  • Umfrage bei etwa 10.000 Friseurbetrieben mit Unterstützung von TOP HAIR International
  • Erforschung möglicher neuer Geschäftsfelder in der Branche

Schwäbisch Hall, Januar 2021. Seit Mitte Dezember letzten Jahres sind Friseurbetriebe in Deutschland wegen der Covid-19-Pandemie im Rahmen eines zweiten Lockdowns erneut geschlossen. Laut Beschluss der Bundesregierung vom 19. Januar 2021 soll der Lockdown bis zum 14. Februar 2021 verlängert werden. Wie es nach diesem Termin weitergeht, ist noch unklar. Durch die andauernden Geschäftsschließungen müssen viele Betriebe erneut harte finanzielle Einschnitte verzeichnen. Immer wieder hört man in der Presse, dass sich eine gravierende Veränderung des Geschäftsfeldes abzeichnet.

Im Rahmen einer großangelegten Umfrage bei etwa 10.000 Friseurbetrieben in Deutschland, die mit Unterstützung von TOP HAIR International, dem führenden europäischen Fachmagazin für Friseure durchgeführt wird, sollen Erkenntnisse über die bestehenden Veränderungen und Herausforderungen, aber auch Möglichkeiten für eine Erweiterung oder Innovation der Geschäftsfelder in der Friseurbranche gewonnen werden. „Wir hoffen, dass wir mit den Ergebnissen der Umfrage dazu beitragen, dass sich Friseurbetriebe neu aufstellen können“, sagt Professorin Daniela Ludin, die zusammen mit Ihrem Kollegen Professor Wanja Wellbrock und dessen Doktorandin Erika Müller an diesem Thema forscht.

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