Projekte

InDuKo: Innovation durch Kollaboration – Lehren und Lernen in einer vernetzten Community

Die Hochschule Heilbronn hat sich dazu entschlossen, technische Werkzeuge und didaktische Konzepte zu entwickeln, die Zusammenarbeit und Interaktion fördern. Dabei soll insbes. auch die fach-, fakultäts- und hochschulübergreifende Zusammenarbeit gestärkt bzw. ermöglicht werden. Mit InduKo stärken wir diese interdisziplinäre, fakultäts- und standortübergreifende Zusammenarbeit mit innovativen digitalen Werkzeugen sowie mit modernen, digital unterstützenden Ansätzen der Motivationsförderung und schaffen auf diese Weise Innovation durch Kollaboration. Dazu arbeiten wir aktiv mit Studierenden bei der Entwicklung zusammen.

Alle Projektbestandteile greifen ineinander, können aber auch einzeln und hochschulübergreifend eingesetzt werden. Das Projektvorhaben wurde von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre als förderfähig eingestuft.

Prof. Dr. Mahsa Fischer, Gesamtprojektleitung Induko
Das Projekt bietet uns die große Chance, innovative Ideen für ein integratives Blended-Learning-Konzept im Masterstudiengang Entrepreneurship zu erproben und die neuen Erkenntnisse auf weitere Studiengänge zu übertragen. Die Umsetzung von IdeaLize und Unify als Open-Source Lösungen wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Lehrkräften, Mitarbeitern und Studierenden stärken und die Entwicklung von neuen Ideen im Bereich Bildung und Forschung fördern.
Prof. Dr. Mahsa Fischer, Gesamtprojektleitung Induko

Museums-App

Im Wintersemester 2019/2020 hat ein fünfköpfiges studentisches Projektteam des Studiengangs Wirtschaftsinformatik eine App für die Archäologische Sammlung des Museums im Deutschhof in Heilbronn entwickelt. Ziel war es dabei, den Besuch des Museums insbesondere für jüngere Besucher*innen attraktiver zu gestalten. Inhaltlich befassten sich die Studierenden dabei gezielter mit zwei archäologischen Themen, über welche man sich nun in der App weiter informieren kann. Dabei galt es in Zusammenarbeit mit den Auftraggeber*innen die App sowohl konzeptionell zu gestalten, als auch technisch umzusetzen. Bei der inhaltlichen Ideen-Generierung verwendeten die Studierenden dabei Design Thinking und Kreativitätstechniken. Das Projekt war für die Studierenden sehr gut geeignet, um praktische Erfahrungen im Bereich der App-Entwicklung zu sammeln.

Die App befindet sich derzeit in einer Testphase und soll noch weiter ausgebaut werden.

WIN-Studierende mit Prof. Mahsa Fischer und Dr. Christina Jacob

Das studentische Projektteam mit Prof. Dr. Mahsa Fischer und Dr. Christina Jacob, Archäologin der Städtischen Museen

Screenshot der Home-Seite der MuseumsApp
Screenshot der Navigation der MuseumsApp
Screenshot einer Inhalts-Seite der MuseumsApp

Screenshots der von den Studierenden entwickelten App

Projektstudie Enterprise Information Systems

Herausforderung: Wie können wir aus Sensordaten Kontexte von Geschäftsumgebungen erkennen?

Industrie-Partner: SAP SE, Strategic UX Innovation

Motivation und Unternehmenswert: Eine mobile App ist aufgrund des Gerätes nur mobil. Es berücksichtigt nicht die Umgebung des Benutzers. Die Umgebung des Benutzers kann seine Arbeitsweise grundlegend verändern: Sind Sie in der Lage zu sprechen? Können Sie Ihre Hände frei bewegen? Sind Sie in der Lage, sich auf die gleiche Weise zu konzentrieren wie bisher? Brauchen Sie lokale Daten, um Ihnen zu helfen?

Logo des Audits familiengerechte Hochschule. Die HHN ist seit 2005 zertifiziert.
Logo der weltoffenen Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit
Logo der Charta der Vielfalt mit Stempel unterzeichnet
Logo der Hochschulföderation Süd-West (HfSW)