Projekte

Mitarbeit bei

KIRA

Vorhabensbezeichnung: KI-gestütztes Matching individueller und arbeitsmarktbezogener Anforderungen für die berufliche Weiterbildung

Verbundpartner*innen

  • Fraunhofer IAO / KODIS, Dr. Bernd Bienzeisler (Verbundleitung)
  • Hochschule Heilbronn, Prof. Dr. Nicola Marsden
  • Duale Hochschule Baden-Württemberg, Prof. Dr. Günter Käßer-Pawelka
  • WBS Training, Dr. Martina Lucht


Das Verbundvorhaben KIRA ist Teil der Fördermaßnahme »INVITE – Innovationswettbewerb Digitale Plattform berufliche Weiterbildung« und wird vom Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen FKZ 21INVI18 vom 01.09.2021 bis 31.08.2024 gefördert.

Projektziel: Zielstellung von KIRA ist die Entwicklung und Erprobung der konzeptionellen und datentechnischen Voraussetzungen für eine nutzenzentrierte Individualisierung von beruflichen Lernangeboten mit Bezug auf arbeitsmarktpolitische Erfolgsmerkmale. Berufliche Lernangebote sollen so zugeschnitten werden, dass sie einerseits den individuellen Lernbedürfnissen entsprechen, andererseits aber auch die arbeitsmarktpolitischen Anforderungen für den Erfolg von Lerninhalten berücksichtigen. Dabei soll die Passung zwischen individuellen Lernangeboten und arbeitsmarktbezogenen Erfolgskriterien über KI-Algorithmen automatisiert hergestellt und kontinuierlich optimiert werden.

VIT3A

Virtual International Teaching, Team & Technology Academy

Im Bereich der internationalen Hochschulzusammenarbeitwird das Projekt „Virtual International Teaching, Team & Technology Academy“ (VIT3A) der Hochschule Heilbronn gefördert. Die HHN kooperiert dazu mit der Vietnamese-German University in Ho-Chi-Minh. Studierende beider Hochschulen erhalten die Möglichkeit, im virtuellen Lernmodul „Virtual Reality – Virtual Collaboration“ (VRVC) gemeinsam zu lernen und gleichzeitig innovative Technologien, Methoden und sozialen Aspekte virtueller Zusammenarbeit kennenzulernen.

SHUTTLE

Projekt des Gründerzentrums STARTKLAR zur Mitgestaltung der Gründungskultur an der der Hochschule Heilbronn

IT&me

Vorhabensbezeichnung: Konzeption, Umsetzung und Evaluation eines modellhaften multimedialen Wissenspools in der IT-Expertinnenbildung unter Berücksichtigung unterschiedlicher Lebenssituationen und Lernstrategien (IT&me)
www.itandme.de

Verbundpartner*innen

  • Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. Volker Gruhn (Verbundleitung)
  • Hochschule Heilbronn, Prof. Dr. Nicola Marsden
  • CampusLab GmbH


Das Verbundvorhaben 'IT&me' wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP1616, 01FP1617 und 01FP1618 vom 01.01.2017 bis 31.03.2020 gefördert.

Projektziel: Ziel des Verbundvorhabens IT&me ist es, Frauen dabei zu unterstützen, relevantes Expertenwissen zu IT und Digitalisierung angepasst an Bedarf und Lebenssituation aufzubauen und sich miteinander und Unternehmen zu vernetzen. Durch die gezielte Weiterbildung von Frauen sollen Innovationshemmnisse von Unternehmen überwunden und Entwicklungsprozesse beschleunigt werden, um so die Potentiale der digitalen Transformation für Wirtschaft und Gesellschaft optimal zu nutzen und den Frauenanteil in der IT zu erhöhen. Digitale Weiterbildungsangebote für IT-Expertinnen stehen vor der großen Herausforderung in einem Feld des stetigen Wandels einer heterogene Nutzerschaft benötigtes Wissen und relevante Kompetenzen zu vermitteln. Das Konsortium entwickelt hierfür eine kontinuierlich erweiterbare Wissensplattform, die unter Berücksichtigung des individuellen Kontextes jeder Lernerin gezielt relevante Inhalte bereitstellt. Das gewählte Konzept des Mikrolernens bietet für Frauen in unterschiedlichsten Lebenslagen durch die Auswahl von Medienformaten, Inhalten und (mobilen) Endgeräten vielfältige Nutzungsvorteile, um in der schnelllebigen IT-Welt nicht den Anschluss zu verlieren.

Gender-UseIT

Vorhabensbezeichnung: Netzwerk zum Auf- und Ausbau der interdisziplinären Forschung zur Genderperspektive in der Human-Computer Interaction (HCI)
www.Gender-UseIT.com

Verbundpartner*innen:

  • Hochschule Heilbronn, Prof. Dr. Nicola Marsden (Verbundleitung)
  • Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit, Ute Kempf

Das Verbundvorhaben 'Gender-UseIT' wurde vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung (BMBF) unter den Förderkennzeichen 01FP1308 und 01FP1309 vom 01.08.2013-31.07.2014 gefördert.

Projektziel: Um Ungleichheiten bei der Gestaltung von Human-Computer Interaction aufzulösen und Chancengleichheit von Frauen und Männern auch im digitalen, interaktiven Leben zu verankern, hat sich „Gender-UseIT“ das Ziel gesetzt, die Genderperspektive in Forschung und Lehre zu integrieren und so von Grund auf im Usability-Engineering-Prozess ein Bewusstsein zum Erkennen und Bewerten von Gender-Aspekten zu vermitteln. „Gender-UseIT“ soll ein Netzwerk installieren, das die Erfahrung und die Kompetenz aus verschiedenen Forschungsdisziplinen bündelt, um im interdisziplinären Austausch neue Forschungsansätze zu generieren und die wissenschaftliche Basis im Usability-Engineering-Prozess um die Genderperspektive zu erweitern. Es sollen die spezifischen Anforderungen an die Entwicklung von interaktiven Benutzerschnittstellen herausgearbeitet werden und durch das Erarbeiten und Installieren von Leitlinien zu gendersensiblem Usability Engineering zur Integration der Genderperspektive in die Forschung und Praxis der Web Usability maßgeblich beigetragen werden. Durch die Arbeit des Netzwerkes soll sowohl im Fachpublikum als auch in der Öffentlichkeit das Thema Web Usability unter Gendergesichtspunkten eine verstärkte Aufmerksamkeit erreichen. Durch die nachhaltige Verwertbarkeit der Ergebnisse in Forschung, Lehre und Wirtschaft sowie durch das Einbringen der Thematik in den öffentlichen Diskurs soll das Projekt „Gender-UseIT“ einen Beitrag zur Auflösung sozialer Ungleichheit von Männern und Frauen leisten.

Logo des Audits familiengerechte Hochschule. Die HHN ist seit 2005 zertifiziert.
Logo der weltoffenen Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit
Logo der Charta der Vielfalt mit Stempel unterzeichnet
Logo der Hochschulföderation Süd-West (HfSW)