Bücherrücken in einem Regal

Ludin, Wellbrock, Gerstlberger, Müller, Bader und Born: Akzeptanz von Elektromobilität – Eine theoretische und empirische Studie auf Basis einer schriftlichen Online-Befragung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit

|15.05.2022

Elektrofahrzeuge begegnen uns überall im Alltag, ob als Werbung im Fernsehen, als Annoncen in der Zeitung oder als Exponate in Autohäusern. Dennoch sieht man vergleichsweise wenig Elektrofahrzeuge auf den Straßen in Deutschland. Diesen Eindruck bestätigt auch das Kraftfahrt-Bundesamt in einer Pressemitteilung vom 3. Dezember 2020. Von 290.150 Neuzulassungen im November 2020, waren nur 100.869 Neuwagen (34,76%) mit einem alternativen Antriebskonzept (E-Autos, Hybridfahrzeuge, Plug-in-Hybride, usw.) ausgestattet. Die staatlichen Förderungen und der Ausbau der Ladestationen können den Anstieg der Verkaufszahlen ebenfalls nur mäßig vorantreiben. Daraus lässt sich die Frage ableiten, inwieweit die Akzeptanz von Elektrofahrzeugen in Deutschland ausgeprägt ist und worin die größten Hürden diesbezüglich gesehen werden. Die dem Beitrag zugrundeliegende Studie zeigt anhand einer Online-Befragung von 209 Personen im Zeitraum November bis Dezember 2020, welche Gründe für den Kauf von Elektrofahrzeugen sprechen und welche dagegen. Dabei liegt der Fokus insbesondere auf Nachhaltigkeitsaspekten. Zusätzlich gibt der Beitrag eine Prognose ab, wie sich das Kaufverhalten von Elektrofahrzeugen in Zukunft ändern wird und in welchen Bereichen noch Forschungsbedarf besteht, um die Bedenken der potenziellen Käufer zu berücksichtigen. 

Dieses Kapitel erscheint im Band: "Nachhaltigkeit in den Natur- und Sozialwissenschaften".

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