Fallstudien zu den aktuellen Aspekten

Fallstudienarbeit und projektorientiertes Lernen

Die unterschiedlichen Methoden des aktiven Lernens verbinden im besten Falle die selbstgesteuerte Wissenserschließung mit den fachlichen Kompetenzen, die die Studierenden erworben haben. Durch die Fallstudienarbeit zu einem spezifischen Thema aus dem Bereich des Sozial- und Gesundheitswesens können sich die Studierenden durch projektbasiertes Lernen das nötige Wissen einzeln und in Gruppenarbeiten selbständig erschließen. Im Vordergrund steht hierbei ein weitreichendes, umfassendes und vertiefendes Verstehen über die zentralen Inhalte der ausgewählten Themenbereiche, die in einem großen Projekt von den Studierenden zusammengetragen werden.

Fallstudien Wintersemester 2020/21

Wie kann die gesundheitsfördernde Wirkung von Natur in Architektur und Städtebau stärker Berücksichtigung finden?

Dieser Fragestellung wurde im WS 2020/2021 in dem Modul: Fallstudien zu den aktuellen Aspekten des Sozialmanagements in Kooperation mit der Bauhaus-Universität-Weimar, Fakultät für Architektur und Urbanistik, in einem interdisziplinären Projekt auf den Grund gegangen. Die Studie wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieur, Architekt und Urbanisten Herrn Klaus Schmitz-Gielsdorf, Bauhaus-Universität in Weimar, Frau Prof. Helena van Vliet, Architektin für „Biophile Architektur“, Referentin für Gesundheit und gebaute Umwelt, Pratt Institute in New York und der Architekturpsychologin, Frau Dr. Alexandra Abel, Bauhaus-Universität Weimar entwickelt.


Den kompletten Bericht können Sie hier lesen.

Fallstudien Sommersemester 2020

Die Fragen nach der Attraktivität des Arbeitsplatzes sowie die Frage danach, wie Mitarbeiter*innen im Unternehmen gehalten werden können, gelten vor allem auch in den Einrichtungen der vollstationären gerontologischen Langzeitpflege als brennende Leitfragen. Im Fokus der Untersuchung stand vor allem die Frage nach der Wirkung des Fachkräftemangels auf das Führungsverhalten und die Beziehungsqualität zwischen den Akteuren, da beide Aspekte die Führungskultur und das Arbeitsklima maßgeblich beeinflussen und so direkt oder indirekt auf das gesamte Organisationsgeschehen einwirken.


Den kompletten Bericht können Sie hier lesen.

Hauptseminar Sozialmanagement

Kreative Gründungskonzepte

Im Rahmen des Theorie-Praxis-Bezugs der Lehrveranstaltung „Hauptseminar Sozialmanagement“ konzipieren die Studierenden der Hochschule Heilbronn, Reinhold-Würth-Hochschule, Campus Künzelsau selbständig kreative Gründungsprojekte.

Gründungsprojekte im Wintersemester 2020/21

Titelbilder der Projekte des Hauptseminars Gründung einer NPO/eines Social Start Ups. Die jeweiligen Gründungsthemen gehen aus den nachfolgenden Titelseiten der Businesspläne hervor:

SeKi-Zentrum Kunterbunt

Studentinnen eröffnen das „SeKi-Zentrum Kunterbunt“ in der Stadt Heilbronn. Das geplante Projekt „SeKi- Zentrum Kunterbunt“ verbindet ein Seniorenheim mit einer Kindertagesstätte in der Stadt Heilbronn. Das Konzept basiert auf einem generationsübergreifenden Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion oder Altersgruppe. Durch diese Verbindung wollen die Studierenden den Senioren und Kindern im Senioren- und Kinderzentrum einen Raum zur Interaktion ermöglichen, künftige Sozialstrukturen mitgestalten und das Verständnis für- und miteinander stärken.

Die Kulturkantine

Das Lokal von allen für alle

Simul UG

Auf dem Markt gibt es kaum Apps, die auf die Bedürfnisse von Menschen mit Beeinträchtigungen zugeschnitten sind. Mit der App „simul“ möchten die Studentinnen der Hochschule Heilbronn einen Beitrag zur Inklusion leisten. Einfaches Design, Leichte Sprache, Sprachein- und -ausgabe zeichnen die App aus. Damit soll es Menschen mit Beeinträchtigungen ermöglicht werden, neue Kontakte zu knüpfen. Die Besonderheit der App liegt darin, dass Gleichgesinnte über ein Matchingtool zusammengeführt werden.

Heutzutage ist es für viele Menschen selbstverständlich Apps zu nutzen, wenn sie sich allein fühlen. „Wir wissen wie wichtig soziale Kontakte sind und wollen diese in Zukunft so vielen Menschen wie möglich ermöglichen“, so die Gründerinnen der Simul UG (haftungsbeschränkt). Gerade die aktuelle Corona- Pandemie erschwert vielen Menschen mit Beeinträchtigungen den Kontakt zu ihrem sozialen Netz. Dieser erfolgt überwiegend persönlich, weshalb sie sich durch die Kontaktbeschränkungen einsam fühlen können. Zunächst werden die Gründerinnen mit Kooperationseinrichtungen im Raum Stuttgart arbeiten und die App anbieten. In Zukunft soll die App einrichtungsunabhängig sowie für Menschen ohne Beeinträchtigungen und Volontäre geöffnet werden.

Zuhause 4.0

Ihr NEUES Altes Zuhause

Logo des Audits familiengerechte Hochschule. Die HHN ist seit 2005 zertifiziert.
Logo der weltoffenen Hochschulen gegen Fremdenfeindlichkeit
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