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Motivation

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Die Anzahl von Sensoren nimmt in Fertigungslinien stark zu. Werden diese mit mechanischen, elektronischen und IT-Komponenten zu sogenannten cyber-physikalischen Systemen vernetzt, entstehen neuartige Möglichkeiten zur Prozessüberwachung/ -optimierung, Datenauswertung, Qualitätsicherung und automatisierter Dokumentation.

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Biegekante mit Rissen und Orangenhaut

Integrierte Datenverarbeitungshardware - wie z.B. in Smartkameras - veraltet schnell aufgrund der raschen technologischen Entwicklung von Prozessoren und auch von IT-Algorithmen und Infrastruktur, während die Optomechanik äußerst langlebig ist. Wird die Datenanalyse jedoch in eine skalierbare Cloud ausgelagert, kann die Sensorik aufwärtskompatibel gestaltet werden, da rechenintensive Algorithmen zukünftig eine deutliche Steigerung der Performance vorhandener Sensorik ermöglichen werden.