Weinmarketing und Management (B.A.) für Studieninteressierte

Im Studiengang


Professorinnen und Professoren


brysch-herzberg

Prof. Dr. Michael Brysch-Herzberg

Lehrbereiche: Weinbau, Kellerwirtschaft, Weinchemie, Mikrobiologie                   Forschung: Bereich Mikrobiologie der Weinherstellung

Fleuchaus

Prof. Dr. Ruth Fleuchaus     

Lehr- und Forschungsgebiete: Marketing und Marktforschung, Weinmarketing im Speziellen, Markenstrategien auf verschiedenen Ebenen sowie verschiedene Themen der Nachhaltigkeit.

    merlin

    Prof. Dr. Bettina Merlin

    Prof. Dr. Bettina Merlin lehrt Rechnungswesen und Controlling und ist Expertin für Existenzgründung und Unternehmertum. Jedes Semester organisiert sie einen Businessplanwettbewerb für die Studierenden. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Winzergenossenschaften, Mergers and Acquisitions und Entrepreneurship.


    Lehrbeauftragte

    Die Lehrbeauftragten werden in Kürze ergänzt.


    Assistenten


    Heitlinger von der Emde

    Anna Heitlinger von der Emde

    Anna Heitlinger von der Emde arbeitet im Forschungsprojekt novisys mit. Sie verantwortet im Projekt das Workpackage zu den betriebswirtschaftlichen und sozialökonomischen Aspekten des Anbaus pilzwiderstandfähiger Rebsorten im Minimalschnitt im Spalier.

    Kramer

    Kristina Kramer

    Weinakademiker und Sommeliére und seit Ihrem Studium an der Hochschule. Seit 2000 als Assistentin im Studiengang Weinmarketing und Management tätig. Allgemeine Verwaltungsaufgaben gehören hier genauso dazu, wie Vorlesungen im Bereich Sensorik und Internationalem Weinmarkt. Innerhalb der Vorlesung Internationalem Weinmarkt wird es den Studierenden ermöglicht die Prüfung WSET Level 3 Award abzulegen, ein international anerkannter und zertifizierter Abschluss.

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    Lucas Nesselhauf

    Lukas Nesselhauf ist Mitarbeiter im Forschungsprojekt novisys. Er untersucht, wie Konsumenten pilzwiderstandsfähige Rebsorten bisher empfinden, wie die Unterschiede zu konventionellen Rebsorten einzuschätzen sind und wie Weine aus pilzwiderstandsfähigen Rebsorten am besten verkauft werden könnten.