Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit-, Sportmanagement (BK)

Schwerpunkte

Parallel zum betriebswirtschaftlichen Basisstudium findet im 1. Semester die Wahl des Studienschwerpunkts
(Kultur- und Freizeitmanagement oder Sportmanagement) statt (siehe unten).

                                                    

Kultur- und Freizeitmanagement

Das Schwerpunktstudium vermittelt die erforderlichen Kenntnisse im Kultur- und Freizeitmarkt. Zunächst geht es um das Kennenlernen der einzelnen Sparten: Musik, Theater, Museen, Reisemarkt, Messen, Veranstaltungen, Stiftungen etc..

Inhaltliche Ausrichtung der Lehrveranstaltungen

  • Kennenlernen der Märkte und Unternehmen/Organisationen sowie deren unterschiedlichen Organisations- und Finanzierungsalternativen
  • Spezielle betriebswirtschaftliche Kenntnisse in den Bereichen des Marketings und Controllings von Kultur- und Freizeiteinrichtungen
  • Kulturfinanzierung national und international
  • Eventmanagement, -recht und -sicherheit
  • Kulturgeschichte

"Learning by doing" - Praktika, Projektstudien

  • Expertisen zur Mitgliedergewinnung
  • Kommunikationskonzepte für Kultur- und Freizeiteinrichtungen
  • Konzeption und Umsetzung von verschiedenen Veranstaltungsformaten (Ausstellungen, Filmfestivals, Konferenzen, Konzerte, Talkrunden)
  • Besucherzufriedenheitsanalysen für Theater, Museen, Festivals
  • Web 2.0 Strategien für Kultur- und Freizeiteinrichtungen

Berufsfelder im Kultur- und Freizeitbereich sind zum Beispiel:

  • Musik- und Eventagenturen
  • Messe- und Kongressveranstalter
  • Kulturämter und Freizeitzentren
  • Kultur- und Freizeitunternehmen wie Theater, Museen, Kino, Freizeitparks, Musicaltheater
  • Öffentliche und private Stiftungen
  • klassische Wirtschaftsunternehmen (Kommunikation, Public Relations, Veranstaltungen, Messe- und Kongresse)

Absolventen des Schwerpunktes Kultur- und Freizeitmanagement arbeiten unter anderem bei:

  • Bayerische Staatsoper, München
  • BB Promotion, Mannheim
  • Internationales Congresscenter Stuttgart
  • Kulturämter
  • Messe Karlsruhe
  • Robert Bosch Stiftung
  • Schmidts TIVOLI Theater, Hamburg
  • Sony BMG, München


                     Sportmanagement

Die ersten Lehrveranstaltungen im Schwerpunkt Sportmanagement finden im 1. Semester statt, parallel wird eine betriebswirtschaftliche Basis geschaffen.

Inhaltliche Ausrichtung der Lehrveranstaltungen

  • Kennenlernen des Sportmarkts mit seinen verschiedenen Ausprägungen
  • Vereinsmanagement
  • Sportcontrolling, Sportfinanzierung, Sportmarketing, Sportsponsoring
  • Internationales Sportmanagement (Olympische Spiele, Fifa, etc.)
  • Gründungsseminar
  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Sport/ Sportkommunikation
  • Sportrecht

"Learning by doing" - Praktika, Projektstudien

  • Internationales Sponsoring-Konzept für einen Profi-Fußballclub
  • Marketing-Konzeptionen für überregionale Sport-Events
  • Kundenzufriedenheitsanalysen für Sportstätten
  • Implementierung von Controllingsystemen in Sport-Vereinen
  • Konzepte zur Professionalisierung im Sport

Berufsfelder im Sportbereich sind zum Beispiel:

  • Sportorganisationen wie Vereine und Verbände
  • Kommerzielle Sportanbieter
  • Unternehmen mit Sportmarketing und Sportsponsoring-Aktivitäten
  • Sportagenturen
  • Unternehmen der Sportartikelbranche
  • Sportstättenbetriebe

Absolventen des Schwerpunktes Sportmanagement arbeiten unter anderem bei:

  • Adidas, Herzogenaurach
  • Commerzbank-Arena, Frankfurt
  • Deutscher Fußball Bund
  • Deutscher Olypmischer Sportbund
  • FC Augsburg
  • FC St. Pauli, Hamburg
  • Hamburger Sportverein
  • IMG Sports, Zürich
  • Infront Sports & Media, Zug
  • JAKO, Mulfingen
  • Puma, Herzogenaurach
  • Racket Center, Nußloch
  • VfB Stuttgart