Forschung an der Hochschule Heilbronn

Das Doktorandenkolleg der HHN

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Das Doktorandenkolleg der HHN wurde 2013 eingerichtet und erfährt für die Jahre 2014, 2015 und 2016 dankenswerterweise finanzielle Unterstützung durch die Thomas Gessmann-Stiftung. Die Leitung des Doktorandenkollegs obliegt dem Prorektor für Forschung, die organisatorische Betreuung erfolgt durch das Institut für angewandte Forschung der HHN.

Die Ziele des Doktorandenkollegs sind im Wesentlichen:

  • Unterstützung der Doktoranden in ihren Forschungsaktivitäten
  • Begleitung der Doktoranden während ihres Schreibprozesses
  • Vernetzung der Doktoranden untereinander sowie Austausch über Fragen und Probleme rund um die Promotion
  • Angebot an fächerübergreifenden und für Teilnehmer des Doktorandenkollegs kostenlose Veranstaltungs- und Serviceprogramme durch interne und externe Referenten

Veranstaltungsprogramm

Das Veranstaltungsprogramm des Doktorandenkollegs besteht aus zweijährig zirkulierenden Veranstaltungen, die etwa alle zwei Monate in Form von Workshops, Seminaren oder Vorträgen stattfinden. Ziel dieser Veranstaltungen ist es, den Erwerb und Ausbau der Schlüsselkompetenzen der Doktoranden voranzutreiben. Diese Schlüsselkompetenzen lassen sich in die insgesamt vier Säulen der Forschungs-, Kommunikations-, Organisations- und Fachkompetenzen eingrenzen und befassen sich u.a. mit wissenschaftlichen Arbeitsmethoden, Präsentationstechniken, Einsatz von Stimme und Rhetorik, Zeit-/Stressmanagement, Motivationstechniken sowie das Schreiben von Forschungsanträgen und Publikationen.

Hier finden Sie das bisherige Veranstaltungsprogramm des Doktorandenkollegs. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich dazu eingeladen, Themenwünsche zu äußern und sich aktiv in die Programmgestaltung einzubringen!



Serviceprogramm

Das Serviceprogramm des Doktorandenkollegs kennzeichnet sich aus durch Zuschüsse für einen Konferenzbesuch pro Jahr, bei dem Vorträge angemeldet worden sind, Übernahme der Kosten für den Posterdruck sowie (Teil-)Finanzierung der Korrektur wissenschaftlicher Artikel durch englischsprachige Muttersprachler mit akademischem Hintergrund.


Teilnahme am Doktorandenkolleg

Die Teilnahme am Doktorandenkolleg wird typischerweise in drei Stufen durchlaufen:

  1. HHN-interne Interessierte des Doktorandenkollegs zeigen ein allgemeines Interesse an einem zukünftigen Promotionsvorhaben, haben allerdings noch keine fundierten Pläne bezüglich einer Promotion. Interessierte können sich bei allgemeinen Beratungswünschen und Fragen an das Forschungsreferat wenden und erhalten -sofern gewünscht- mittels des eingerichteten E-Mailverteilers für Interessenten Informationen und Zugang zu freien Vorträgen.

  2. Als Doktorandenkollegs-Anwärter liegt bereits ein ernsthaftes Interesse an eine Promotion an der HHN in Kooperation mit einer nationalen oder internationalen Universität vor. Anwärter haben eventuell bereits eine Promotionsidee und/oder sind gerade auf der Suche nach einer geeigneten Universität. Sie profitieren von spezifischen Projektberatungen und limitierter finanzieller Unterstützung zur Promotionsanbahnung (z.B. Literatur, Reise). Um als Anwärter/in in das Doktorandenkolleg aufgenommen zu werden, muss der „Antrag auf Aufnahme als Anwärter/in in das Doktorandenkolleg“ ausgefüllt und bei Vanessa Seeberg oder Jennifer Prucha eingereicht werden.

  3. Doktoranden haben dagegen bereits ein konkretes Promotionsthema und können sowohl die materielle Absicherung als auch die Betreuung durch Professoren an der HHN und der kooperierenden nationalen oder internationalen Universität nachweisen. Ihnen wird es ermöglicht, spezifische Doktorandenkollegsangebote sowie individuelles Coaching wahrzunehmen. Um als Doktorand/in in das Doktorandenkolleg aufgenommen zu werden, muss der „Antrag auf Aufnahme als Doktorand/in in das Doktorandenkolleg" ausgefüllt und die entsprechenden Anlagen (u.a. Kurzexposé eines Promotionsvorhabens) bei Vanessa Seeberg oder Jennifer Prucha eingereicht werden.

Ist der Antrag zur Aufnahme als Doktorand/in eingegangen, so schlägt das Prorektorat Forschung diesen Aufnahmeantrag dem Senatsausschuss Forschung, Transfer und Innovation (SFTI) vor, der letztlich über die Aufnahme in das Doktorandenkolleg entscheidet. Die Entscheidung des SFTI wird dem Antragssteller/der Antragstellerin per Mail, auf Wunsch auch per offiziellem Brief bestätigt. Zusätzlich werden die aufgenommenen Teilnehmer in einen E-Mailverteiler aufgenommen, um so über anstehende Veranstaltungen informiert zu werden.