Tourismusmanagement (B.A.) für Studieninteressierte

Projekte

Fakultät International Business– Alles für Ihren Erfolg


Die Projekte, die im Studiengang Tourismusmanagement angeboten werden sind ausgeprägt praxisorientiert. Gemäß den Vorgaben des Projektpartners wird von den Studierenden eine Studie erstellt. Beispiele für Projekte aus vergangenen Semestern sind:

Nachhaltigkeitscharta Ringhotels

Die Ringhotels e. V. ist eine in Vereinsform gestaltete Vertriebs- und Marketingorganisation, die im Zuge der Entwicklung der Philosophie und des damit verbundenen Leitbild die Grundlage für die weitere Entwicklung gemeinsam mit den Mitgliedsbetrieben gelegt hat.

Hierzu gehört die Entwicklung einer Nachhaltigkeitscharta.

Ziel ist es, auf der Grundlage der bestehenden Philosophie und des Leitbildes eine Nachhaltigkeitscharta zu erarbeiten, die einerseits mit der Philosophie kongurent ist und in sich selbst einen Verpflichtungscharakter i. S. der Richtungsweise für die Mitgliedsbertriebe ist.

Analyse der Luxusreiseveransalter im deutschsprachigen Raum

Golf Extra ist ein ausgewiesener Reiseveranstaltungsexperte im exklusiven Golf-Reise-Angebot. Als solches positioniert sich die Gruppe in der Nische und fokussiert den Service auf den Gast, hier im Speziellen der Golf-Gast.

Das Unternehmen wünsche eine Analyse der Luxusreiseveransalter im deutschsprachigen Raum, mit folgenden Schwerpunkten:

Thema: Markt- und Wettbewerbsanalyse in der Luxusreisebranche – Interkulturelle Unterschiede, Status Quo im deutschsprachigen Raum und Erkenntnisse für die zukünftige strategische Ausrichtung

Zielsetzung: Erstellung einer möglichst umfangreichen Grundlagenstudie zum Markt der Luxusreisen

"Service Branding für Digital Natives“

Ruby Hotel steht für „Lean Luxury“ und legt den Schwerpunkt des Konzeptes auf das Prinzip Design Budget mit den Zielgruppen „hoher sozialer Status“, moderne bis postmoderne Werthaltung = Status und Prestige-Orientierung und Subjektivismus, LOHAs, besonders Frauen. Nähere Informationen unter www.ruby-hotels.com

Die Generation Digital ist mit Computer, Smart phone und Internet aufgewachsen. Um sie zu ködern, müssen Unternehmen mehr bieten als nur Jobs. Doch das ist leichter gesagt als getan. "Der Wettbewerb um die kreativen Köpfe ist im 21. Jahrhundert spielentscheidend für den Erfolg eines Unternehmens", sagt der Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger. Dabei gehe es um eine "unternehmerische Kultur der Wertschätzung digital geprägter Generationen". Marketingleute nennen sie "Digital Natives" oder "Generation Y" - für viele Personaler Kategorien, mit denen sie gerade erst anfangen, sich zu beschäftigen.
Ansprüche der Kommunikation bei jungen Leuten in Kontext zur Erwartung der Dienstleistung für Hotels steht. Deshalb soll das Nachfrageverhalten der Generation Y erläutert und daraus eine Marketingstrategie entwickelt werden.

Exkursionen

Mice Exkursion.jpg

Im Rahmen der Vorlesung Mice-Industrie hat eine Gruppe unserer Studierenden zusammen mit Prof. Zeller das Audi Forum Neckarsulm besucht. Eine spannende Location für Ausstellungen, Events, Kongresse und Neuwagenabholungen.