Master Systemisches Personalmanagement (berufsbegleitend)

On-the-Job-Projekte

On-the-Job-Projekte sind gemäß dem Heilbronner Modell eine Modulform, bei der die Bearbeitung unternehmensspezifischer Probleme in das Studium integriert wird. Dabei werden diese Problemstellungen akademisch reflektiert und begleitet. Die Themen aus der Praxis werden durch die Studierenden in enger Absprache mit einem Unternehmensbetreuer und einem begleitenden Professor/in bearbeitet. Diese Form des work-based-learning entspricht dem Selbstverständnis der Hochschule Heilbronn als Hochschule für Angewandte Wissenschaft.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass Projekte, die direkt der Unternehmenspraxis entspringen, weitgehend während der regulären Arbeitszeit bearbeitet werden. Dadurch wird nicht nur die Studierbarkeit des Programms erhöht - durch die Kombination unterschiedlicher Sichtweisen und dem Austausch zwischen Studierenden, Hochschule und Unternehmen ergibt sich im Idealfall ein Mehrwert für alle Beteiligten:

  • Die Studierenden können ihr theoretisches Wissen und ihre wissenschaftliche Methodenkompetenz direkt in der Praxis anwenden.
  • Das Unternehmen profitiert von neuen Sichtweisen und Lösungsansätzen durch den Dialog mit der Hochschule.
  • Die Hochschule kann die aktuellen Themenstellungen aus der Praxis in die Lehre integrieren.

Rahmenbedingungen

  • Größtmögliche Flexibilität ist dadurch gegeben, dass verschiedene Möglichkeiten zur Skalierung der On-the-Job-Projekte bestehen. So kann in jedem Semester ein neues Thema gewählt oder ein Thema über mehrere Semester bearbeitet werden.
  • Bei mehrsemestrigen Projekten müssen entsprechende Meilensteine pro Semester festgelegt werden.
  • Pro Semester wird ein Projektbericht angefertigt und eine Projektpräsentation gehalten.