Medizinische Informatik (B.Sc.) für Studieninteressierte

MI Chronik

2013

  • 18./19.01.2013 Feier zum 40-jährigen Bestehen des Studiengangs MI HD/HN
  • Akkreditierung des Master- und Bachelorstudiengangs Med. Informatik durch die Akkreditierungsagentur ACQUIN
  • Genehmigung der 2. Version der SPOs der Studiengänge Med. Informatik, Bachelor u. Master
  • Prof. Dr. Gerrit Meixner wird für das Fachgebiet „Mensch-Computer-Interaktion“ berufen

2012

  • Prof. Dr. Petra Knaup-Gregori wird Leiterin der Sektion Medizinische Informatik im Institut für Medizinische Biometrie und Informatik der Universität Heidelberg.
  • Prof. Dr. Diana Schmidt geht in den Ruhestand.
  • Prof. Dr. Wendelin Schramm wird Prorektor der Hochschule Heilbronn.

2011

  • Tod von Prof. Dr. Norbert Victor.
  • Tod von Prof. Dr. Walter Hellerich.
  • Ausrichtung der 13. IPHIE-Masterclass
  • Prof. Dr. Thomas Wetter wird zum apl. Professor der University of Washington ernannt

2010

  • Prof. Dr. Dirk Heuzeroth wird für das Fachgebiet „IT-Sicherheit und Softwareentwicklung“ berufen.
  • Sektion Med. Informatik am Institut Med. Biometrie und Informatik wird nach Evaluierung vom Klinikumsvorstand unter der Leitung von Prof. Dickhaus bestätigt
  • Aufbau eines Exzellenzzentrums Med. Informatik am Heidelberg-Center in Santiago zur Implementierung eines gemeinsamen Masterstudiengangs Med. Informatik zusammen mit der Universidad de Chile im Rahmen eines 5-jährigen DAAD Projekts (Leitung Prof, Dr. Dickhaus)
  • Prof. Dr. Thomas Wetter wird zum Sprecher der IMIA Working Group Consumer Health Informatics gewählt

2009

  • Prof. Dr. Hartmut Dickhaus geht an der Hochschule HN in den Ruhestand, bleibt aber Leiter der Sektion Med. Informatik an der Universität Heidelberg und setzt seine wissenschaftliche Arbeit an der Universität Heidelberg fort.

2008

  • Feier zum 35-jährigen Bestehen des Studiengangs MI HD/HN.
  • Tod von Prof. Dr. Claus-Otto Köhler.
  • Tod von Prof. Dr. Eugen Bolz.
  • Prof. Dr. Meinhard Kieser wird Nachfolger von Prof. Dr. Victor als Direktor des Instituts für Med. Biometrie und Informatik, Universität Heidelberg.
  • Prof. Dr. Christian Fegeler wird für das Fachgebiet „Informations-und Prozessmanagement im Gesundheitswesen“ berufen.
  • Prof. Dr. Peter Roebruck geht in den Ruhestand.

2007

  • Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an Prof. Dr. Claus-Otto Köhler.
  • Tod von Prof. Dr. Dietrich Pretschner, TU Braunschweig, langjähriger Lehrbeauftragter.
  • Prof. Dr. Jürgen Boese geht in den Ruhestand.
  • Prof. Heinrich Krayl geht in den Ruhestand, nimmt aber weiterhin einen Lehrauftrag wahr.
  • Prof. Dr. Wendelin Schramm wird für das Fachgebiet "Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement" berufen.
  • Prof. Dr. Rolf Bendl wird für das Fachgebiet "Diagnose und Therapiesysteme" berufen.
  • Prof. Dr. Daniel Pfeifer wird für das Fachgebiet "Praktische Informatik, insb. Datenbank-, Informations- und Wissensbasierte Systeme" als Nachfolger von Prof. Leven berufen.
  • Prof. Franz Josef Leven geht in den Ruhestand.
  • Umwandlung der Abteilung Med. Informatik in die Sektion Med. Informatik am Institut für Med. Biometrie und Informatik
  • Prof. Dr. Dickhaus wird zum Leiter der Sektion Med. Informatik ernannt.
  • Prof. Dr. Haux wird zum Präsidenten des Weltverbandes der Medizinischen Informatik (International Medical Informatics Association - IMIA) für die Jahre 2007 bis 2010 gewählt.
  • Der Studiengang IM wird wegen mangelnder Nachfrage eingestellt.
  • Prof. Dr. Norbert Victor wird emeritiert.
  • Gründung des GECKO-Instituts für Medizin, Informatik und Ökonomie an der Hochschule Heilbronn. Gründungsdirektor ist Prof. Dr. Wendelin Schramm
  • Prof.Dr. Dickhaus wird zum Vorsitzenden des Beirats der Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE gewählt..

2006

  • Tod von Prof. Dr. Carl-Theo Ehlers (Gutachter bei der Gründung des Studiengangs MI).
  • Tod von Prof. Dr. Gustav Wagner, DKFZ (langjähriger Lehrbeauftragter).
  • Start des „Biomedical Centre of Excellence“ für die Aus- und Weiterbildung im Bereich der Bioinformatik, der Medizininformatik und der Biomedizinischen Technik an der Yarmouk University in Irbid (Jordanien) im Rahmen des EU-Förderprojektes TEMPUS (Projekt “Grantholder”: Prof. Dr. Dickhaus).

2005

  • Die neue Grundordnung der Hochschule wird beschlossen: FB MI führt künftig die Bezeichnung "Fakultät Informatik".
  • Begutachtung des Studiengangs IM durch die evalag (Evaluationsagentur Baden-Württemberg).
  • Start der Initiative Informatik-hoch-Schule (Prof. Dr. Martin Haag).
  • Prof. Dr. Möhr (University of Victoria, B.C., Kanada) geht in den Ruhestand.
  • Dr. Niels Grabe, Uni HD, übernimmt den Bereich Bioinformatik im Studiengang MI.
  • Tod von Prof. Manfred Gall (langjähriger Lehrbeauftragter, Honorarprofessor FH Heilbronn).
  • Ausrichtung der 7. IPHIE-Masterclass

2004

  • Prof. Dr. Haux nimmt einen Ruf der Technischen Universität Braunschweig an und wird Leiter des Instituts für Medizinische Informatik.
  • Prof. Dr. Martin Haag wird zum Leiter der GMDS AG „Technologiegestütztes Lehren und Lernen in der Medizin“ gewählt.
  • Prof. Dr. Hartmut Dickhaus wird zum Leiter der IMIA Working Group "Biomedical Pattern Recognition" gewählt.

2003

  • Tod von Prof. Peter Käss.
  • Gründung eines wissenschaftlichen Beirats für den Studiengang IM.
  • Auflösung der Akademie MI für Fort- und Weiterbildung in Heidelberg.
  • Prof. Dr. Martin Haag wird für das Fachgebiet „Softwareentwicklung“ berufen.

2002

  • Prof. Dr. Willi Werner tritt die Nachfolge von Prof. Dr. Ziegler an.
  • Prof. Dr. Martin Ziegler geht in den Ruhestand.
  • Prof. Dr. Oliver Kalthoff wird für das Fachgebiet „Elektro- und Messtechnik“ berufen.
  • Prof. Lutz Müller geht in den Ruhestand.
  • Tod von Prof. Dr. Herbert Immich.
  • Prof. Dr. Hartmut Dickhaus wird komm. Direktor der Abteilung Medizinische Informatik (bis 2007).

2001

  • Gründung der Universität für Gesundheitswissenschaften, MI und Technik (UMIT) in Innsbruck (Gründungsrektor Prof. Dr. Haux).
  • Prof. Dr. Reinhold Haux verlässt die Universität Heidelberg.
  • Prof. Dr. Gerhard Peter wird Rektor der FH Heilbronn (bis 2008).
  • Dritte Absolventenumfrage unter 1024 Absolventen.
  • Prof. Dr. Wolfgang Frey geht in den Ruhestand.
  • Prof. Leven wird Vertrauensdozent der Gesellschaft für Informatik (GI) für die FH Heilbronn
  • Prof. Dr. Thomas Wetter wird Vertrauensdozent der Gesellschaft für Informatik (GI) für die Universität Heidelberg.
  • Ausrichtung der 2. IPHIE-Masterclass

2000

  • Masterstudiengang IM wird genehmigt (befristet auf 5 Jahre, hälftige Finanzierung durch den Bund für 3,25 Jahre), Vorlesungsbeginn für den ersten Jahrgang.

1999

  • Planung des Masterstudiengangs IM (Informationsmanagement in der Medizin) für Ärztinnen und Ärzte; Antrag auf Förderung durch die Bund-/Länderkommission (Programm Neue Studiengänge).
  • Kontaktreise einer Delegation aus HD/HN und Amsterdam nach USA/Kanada.
  • Gründung der International Partnership for Health Informatics Education (IPHIE).

„Recommendations of the International Medical Informatics Association (IMIA) on Education in Health and Medical Informatics“ unter Beteiligung von MI HD/HN.

1998

  • Feier zum 25-jährigen Bestehen des Studiengangs MI HD/HN.
  • Verleihung der Ehrenmedaille der FH HN an Prof. Dr. Carl-Theo Ehlers.
  • Prof. Dr. Eugen Bolz geht in den Ruhestand.
  • Tod von Prof. Hermann Beck (Fachbereichsleiter Feinwerktechnik in der Startphase des Studiengangs MI).

1997

  • 5. Version des Curriculums MI Heidelberg/Heilbronn.
  • MI HD/HN unter den Top Ten der deutschsprachigen Informatikfakultäten im Ranking der „Computer-Woche“.
  • Umhabilitierung von Prof. Dr. Diana Schmidt in die Medizinische Fakultät der Universität Heidelberg.
  • Prof. Dr. Rotraut Laun wird für das Fachgebiet „Mathematik“ berufen.

1996

  • Prof. Dr. Thomas Wetter wird an die Uni Heidelberg berufen.
  • Prof. Dr. Wolfgang Frey erhält den Lehrpreis des Landes Baden-Württemberg.

1995

  • Prof. Leven wird Vorsitzender der GI/GMDS-Zertifikatskommisssion „Medizinische Informatik“ (bis 2007).
  • Gründung der Akademie MI für Fort- und Weiterbildung in Heidelberg.
  • Einrichtung des SW-Labors der FH HN durch Prof. Dr. Gerhard Peter.

1994

  • Unbefristete Erneuerung des Abkommens zwischen der Universität Heidelberg und der FH Heilbronn.
  • Prof. Dr. Hartmut Dickhaus wird zum Professor für MI an der Medizinischen Fakultät der Uni HD ernannt.
  • Einrichtung des Labors „Computerunterstützte Lehr-/Lernsysteme in der Medizin“ im Universitätsklinikum Heidelberg (Leitung: Prof. Leven, Prof. Dr. Sonntag), heute: „Zentrum für virtuelle Patienten“ (Leitung Prof. Haag/ Dr. Barbara Frick / Dr. Thomas Lutz)
  • Prof. Dr. Joseph Weizenbaum Gast und Referent im Ethtikseminar für Dozenten der FH HN.

1993

  • Prof. Dr. Diana Schmidt wird für das Fachgebiet Softwareentwicklung berufen.
  • Prof. Artur Brust geht in den Ruhestand.
  • Prof. Dr. Joseph Weizenbaum Gast und Referent im Studiengang MI.

1992

  • MI-Ausbildungsrichtlinien der GMDS.
  • Zweite Absolventenumfrage.
  • IMIA Working Group 1 (Education) - Tagung in Heidelberg und Heilbronn anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Studiengangs MI HD/HN (Teilnehmer aus 19 Ländern).
  • Verleihung der Verdienstmedaille der Med. Fakultät HD an Prof. Dr. Jochen Möhr.
  • Tod von Prof. Dr. Jörg Hofmann.

1991

  • Prof. Leven wird zum Leiter der GMDS AG Computerunterstützte Lehr- und Lernsysteme in der Medizin gewählt.

1989

  • Prof. Dr. Reinhold Haux wird an die Uni Heidelberg für das Fachgebiet MI berufen und wird Leiter der Abteilung MI (bis 2001).
  • IMIA WG1 (Education)-Tagung in Victoria, Kanada, mit Beiträgen aus dem Studiengang MI.
  • Professor Dr. Gerhard Peter wird Prorektor an der Fachhochschule Heilbronn (bis 1995).

1988

  • EDV-Gesamtkonzept für das Klinikum der Uni Heidelberg.

1987

  • 4. Version des Curriculums MI Heidelberg/Heilbronn.
  • Tod von Prof. Dr. Peter L. Reichertz, Medizinische Hochschule Hannover.

1986

  • Prof. Dr. Jochen Möhr wechselt von der Uni Heidelberg zur University of Victoria, Kanada, Studiengang Health Information Science.
  • Dr. Peter Haas wird kommissarischer Leiter der Abteilung MI in HD (bis 1989).

1983

  • Gründung des Berufsverbands MI (BVMI).
  • Prof. Dr. Norbert Victor Nachfolger von Prof. Immich als Direktor des Instituts für Med. Biometrie und Informatik, Universität Heidelberg.

1982

  • Feier zum 10-jährigen Bestehen des Studiengangs MI HD/HN.
  • Einführung der Promotionsordnung zum Dr. sc. hum. (scientiarum humanarum) an der Med. Fakultät der Uni Heidelberg.
  • Erste Absolventenumfrage.

1981

  • Prof. Dr. Gerhard Peter wird als Nachfolger von Prof. Artur Brust Leiter des RZ der FH HN.

1980

  • Prof. Dr. Gerhard Peter wird für das Fachgebiet Praktische Informatik berufen.
  • Verleihung der Robert-Mayer-Medaille an Prof. Immich durch die Kreisärzteschaft HN.

1979

  • Verleihung einer Honorarprofessur der FH Heilbronn an Prof. Manfred Gall (IBM) für seine Verdienste um den Aufbau des Studiengangs MI.
  • Zweitägige Klausurtagung MI HD/HN in Heilbronn.

1978

  • Erste MI-Absolventen.
  • 3. Version des Curriculums MI Heidelberg/Heilbronn.
  • Verleihung der Ehrendoktorwürde der Med. Fakultät Heidelberg an Prof. Hellerich.
  • Einführung des Zertifikats Medizinische Informatik der GMDS und der GI zur postgraduierten Qualifizierung von Medizinern, Informatikern und Medizininformatikern für Führungsaufgaben im Bereich der Medizinischen Informatik.

1977

  • Einrichtung einer Professur für MI an der Universität Heidelberg und Berufung von Prof. Dr. Jochen Möhr für das Fachgebiet MI.
  • Prof. Dr. Hartmut Dickhaus wird für das Fachgebiet Biosignalverabeitung berufen.
  • Prof. Artur Brust wird Prorektor der FH HN (bis 1981).

1976

  • 2. Version des Curriculums MI Heidelberg/Heilbronn.
  • Installation einer IBM 370-125 im Rechenzentrum der FH HN (RZ-Leiter: Prof. Artur Brust).
  • Zuweisung einer Professorenstelle für MI an der Universität Heidelberg.

1975

  • Einrichtung des Fachbereichs MI an der FH Heilbronn
  • Prof. Dr. Jürgen Boese wird für das Fachgebiet „BWL im Gesundheitswesen“ berufen.
  • Prof. Franz Josef Leven wird für das Fachgebiet „Datenbank- und Informationssysteme“ berufen.
  • Prof. Heinrich Krayl wird für das Fachgebiet „Softwareentwicklung“ berufen.

1974

  • Prof. Dr. Jörg Hofmann wird für das Fachgebiet „Theoretische Informatik“ berufen.
  • Prof. Lutz Müller besetzt das Fachgebiet Prozessdatenverarbeitung.
  • Prof. Dr. Martin Ziegler (FB Grundlagen) besetzt neben Prof. Peter Käss das Fachgebiet Mathematik.

1973

  • 18.01.1973
    Unterzeichnung des Abkommens zwischen der Universität Heidelberg und der Fachhochschule Heilbronn bzgl. des gemeinsamen Studiengangs Medizinische Informatik-
  • Prof. Dr. Wolfgang Frey wird für das Fachgebiet „Elektro- und Messtechnik“ berufen.
  • Klausurtagung einer gemeinsamen Arbeitsgruppe der GMDS (Gesellschaft für Medizinische Dokumentation und Statistik, später: Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, gegründet 1966) und der GI (Gesellschaft für Informatik, gegründet 1969) auf der Reisensburg bei Ulm, auf der die ersten GMDS/GI-Empfehlungen für die Aus- und Weiterbildung in MI formuliert wurden (ohne Beteiligung von MI HD/HN).

1972

  • Bustransfer (einmal pro Woche) für MI-Studierende zu Medizinvorlesungen nach Heidelberg (wurde nach einigen Semestern eingestellt).
  • Start des 1. Studiensemesters MI mit 22 Studierenden; die ersten hauptamtlichen MI-Dozenten sind Prof. Artur Brust (Praktische Informatik, Leiter des Rechenzentrums der FH HN, und Prof. Peter Käss (Mathematik).
  • Der Fachbereich Feinwerktechnik (FB-Leiter: Prof. Beck) übernimmt den Studiengang MI.
  • 21.07. 1972
    1. Dienstbesprechung der beteiligten Dozenten zur Planung des 1. Semesters. Für 20 Studienplätze liegen 45 Bewerbungen vor.
  • 21.06. 1972
    1. Entwurf eines Abkommens zwischen Universität Heidelberg und FH Heilbronn.
  • Sommer 1972
    Ausarbeitung einer Diplomprüfungsordnung für den Studiengang MI von den Professoren Berger und Hellerich zusammen mit dem Prüfungsamt der Universität Heidelberg.
  • Mai 1972
    Chefarzt Dr. med. Pfisterer erhält Lehrauftrag für das Fach "Medizinische Terminologie". Herr Gall, IBM, erhält Lehrauftrag für das Fach "Einführung in die Med. Informatik".

1971

  • 30.12.1971
    Erlass des Kultusministeriums: Im WS 1972/73 kann in Heilbronn ein Studiengang im Fach Medizinische Informatik beginnen.
  • 30.11.1971
    Schreiben von OB Dr. Hoffmann an Kultusminister Dr. Hahn. "Die Stadt Heilbronn hat die Absicht, bei den Städtischen Krankenanstalten Heilbronn die EDV einzuführen. ..... Sie ist bereit, die praktische Tätigkeit für die Studenten zu ermöglichen".
  • 01.07.1971
    Besprechung mit dem Dekan der Fakultät für Theoretische Medizin Prof. Dr. Quadbeck. Fakultät hat beschlossen mitzuwirken.
  • 20.04.1971
    Erste Sitzung einer Arbeitsgruppe beim Kultusministerium betr. Studiengang "Medizinische Informatik"; von Universitäten: die Professoren Immich, Ehlers, Überla, von der SIS Heilbronn: die Professoren Beck, Brintzinger, Brust, Hellerich. In mehreren Sitzungen wurden die Voraussetzungen für die Einrichtung eines Studiengangs aufgestellt, der vorgeschlagene Studienpian überarbeitet. Als Standort wurde Heilbronn vorgeschlagen.
  • Ab Frühjahr 1971
    Arbeit der Unterkommission "Medizin" der Regionalkommission Heideberg/Heilbronn. Vorsitzender: Prof. Dr. Kuhn, HD, Vertreter aus Heilbronn: Prof. Beck, dabei u. a. Beratung des Studiengangs Medizinische Informatik.

1970

  • 17.12. 1970
    Besprechung im Rektoramt der Universität Heidelberg über eine mögliche Zusammenarbeit. Teilnehmer: Prof. Dr. Immich, Prorektor Dr. Noack, Prof. Dr. Wagner, Prof. Dr. Ernst, Prof. Beck, Prof. Hellerich.
  • 06.10.1970
    Schreiben des Kultusministers Dr. Hahn an Oberbürgermeister Dr. Hoffmann, in dem u. a. zum Ausdruck gebracht wird, dass der beantragte Studiengang für Medizinische Informatik nicht an der SIS Heilbronn eingerichtet werden soll.
  • 27.07.1970
    Beginn der Zusammenarbeit mit der Universität Heidelberg in der Regionalkommission Heidelberg/Heilbronn.
  • Juli 1970
    Das Kultusministerium beauftragt zwei Hochschullehrer, ein Gutachten zur Einrichtung einer Fachrichtung Medizinische Informatik zu erstellen. Prof. Dr. Ehlers, Tübingen, und Professor Dr. Überla befürworten diesen neuen Ausbildungsgang. Prof. Überla hält allerdings Heilbronn nicht für den günstigen Standort, da eine medizinische Fakultät fehle. Dr. Ehlers befürwortet den Heilbronner Antrag, gibt jedoch zu bedenken, dass ein akademischer Abschlussgrad für die späteren Berufsaussichten der Absolventen vorteilhafter wäre.
  • 25.06.1970
    Der Heilbronner Abgeordnete Günter Erlewein stellt im Landtag die Anfrage an die Landesregierung, ob sie bereit ist, an der SIS Heilbronn einen Hochschulzug "Medizinische Informatik" einzurichten.
  • 10.06.1970
    Nach Beschluss des Dozentenrates der Staatlichen Ingenieurschule (SIS) Heilbronn wird vom Direktor beim Kultusministerium beantragt, ab SS 1971 die Ausbildung in der Fachrichtung "Medizinische Informatik" zu beginnen. Dauer des Studiums 8 Semester. Der Antrag wird ausführlich begründet.
  • 09.04.1970
    Besprechung über die mögliche Zusammenarbeit mit den Heilbronner Krankenanstalten. Anwesend Bürgermeister Fuchs, Chefarzt Dr. med. Fischer, Verwaltungsdirektor Weitz. Im April und Mai wurden in mehreren Besprechungen mit Heilbronner Chefärzten, der Ärztekammer Nord-Württ., der Kreisärzteschaft und IBM die Planungen für den neuen Studiengang weitergeführt.
  • 10.03.1970
    Erste Besprechung über die Einrichtung eines Studiengangs Medizinische Informatik an der Staatl. Ingenieurschule Heilbronn mit dem Ausbildungsziel Diplom-Informatiker Fachrichtung Medizin zwischen Herrn Dr. med. Wiedenmann, IBM, und den Professoren Hellerich, Brintzinger, Brust.