Produktion und Prozessmanagement (B.Eng.)

Vorpraktikum

Absolventen der allgemeinbildenden Gymnasien müssen ein achtwöchiges Vorpraktikum zum Beginn des ersten Semesters nachweisen.

Das Vorpraktikum ist vor Beginn des Studiums in einem geeigneten Betrieb abzuleisten. Es dauert 8 Wochen. Die vollständige Ableistung kann auf Antrag bis zum Beginn des 3. Semesters nachgeholt werden. Sie können z.B. einen Teil vor dem Studienbeginn und den Rest in den Semesterferien absolvieren.

Ausbildungsziele:

Die Praktikanten /innen kennen die wichtigsten Werkstoffe der industriellen Produktion und haben wesentliche Verfahren zur Herstellung und Verarbeitung durch praktische Tätigkeiten kennengelernt.

Ausbildungsinhalte:

Während des Vorpraktikums sollen die Grundkenntnisse der wesentlichen Fertigungsverfahren (spanabhebende und spanlose Verfahren, Urformverfahren, Füge- und Montagetechniken) durch qualifizierte Fachkräfte vermittelt werden und an geeigneten Werkstücken erprobt werden. Ergänzend hierzu sind Kenntnisse der technischen Dokumentation, der Arbeitsvorbereitung und der Qualitätssicherung anzustreben.

Bewerbern mit einer technischen Ausbildung oder einem Abschluss eines technischen Gymnasiums wird das Vorpraktikum erlassen. Den Absolventen des TG wird das Vorpraktikum nicht pauschal erlassen. Je nach Fachrichtung und durchgeführten Werkstattarbeiten erfolgt eine differenzierte Beurteilung. Tätigkeiten, die in die o.g. Kategorien passen, können ggf. auf Basis eines Nachweises anerkannt werden. Die trifft in gleicher Weise auch für die Absolventen des BK zu.

Zögern Sie nicht, bei weiteren Fragen Kontakt mit uns aufzunehmen.

Merkblatt für das Vorpraktikum im Bachelorstudiengang Produktion und Prozessmanagement (PPM-B)