Nachhaltigkeit

Netzwerk

Die Hochschule Heilbronn ist seit Juli 2017 Partner im deutschen Netzwerk für eine nachhaltige Hochschullandschaft

Die Hochschule Heilbronn ist Mitglied im Netzwerk „Hochschulen für nachhaltige Entwicklung (HNE)". Damit wird die Initiative der 21 staatlichen Fachhochschulen des Landes Baden-Württemberg bezeichnet, das Angebot einer „Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ einzurichten und auszubauen.

Die Initiative ist als Netzwerk mit mittlerweile etwa 217 Kolleginnen und Kollegen konzipiert, das an jeder Hochschule einen Ansprechpartner in Gestalt eines Senatsbeauftragten für Nachhaltige Entwicklung hat.

Bei der Gründung des „HNE-Netzwerks“ am 28. Oktober 2005 in Ulm wurde das Referat für Technik- und Wissenschaftsethik (rtwe) als geschäftsführendes Institut und Prof. Dr. Michael Wörz als Sprecher des Netzwerks gewählt. Die Senatsbeauftragten für Nachhaltige Entwicklung vertreten die einzelnen Hochschulen in der Nachhaltigkeitskonferenz. Diese tagt in jedem Semester an einer der Hochschulen des Landes.

Das gesamte Projekt wurde erstmals im April 2006 und zuletzt im Februar 2012 von der UNESCO als offizielles Projekt der UN-Dekade „Bildung für Nachhaltige Entwicklung 2005 - 2014“ ausgezeichnet.

Besuchen Sie das Programm "Grundlagen Nachhaltiger Entwicklung für Lehre und Studium" sowie die Online-Akademie-Angebote des rtwe.

Im Bereich Nachhaltigkeit können Lehrende und Studierende weitere Angebote der Virtuelle Akademie www.va-bne.de wahrnehmen.

Zu Fragen der Nachhaltigen Entwicklung bzw. des Nachhaltigen Wirtschaftens im Kontext der Logistik forscht, lehrt, berät und informiert das Institut für Nachhaltigkeit in Verkehr und Logistik (INVL) der Hochschule Heilbronn.

2014 wurde der Nachhaltigkeitspreis für Arbeiten, die im Zusammenhang mit der HHN entanden sind, verliehen. Mehr...

Das Deutsche Institut für Nachhaltige Entwicklung wurde im Oktober 2009 an der Hochschule Heilbronn gegründet. Es hat die Aufgabe, Forschung und Entwicklung im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens in den Schwerpunkten Weinwirtschaft, Logistik, Tourismus und Bildung zu betreiben und zu fördern.

Das Deutsche Institut für Nachhaltige Entwicklung e.V. entwickelt u.a. Prüfsysteme und ein einheitliches Siegel für nachhaltiges Wirtschaften in den genannten Schwerpunktbereichen, um für Verbraucher nachhaltige Produkte und Dienstleistungen zu kennzeichnen und transparent zu kommunizieren.

Nachhaltiges Wirtschaften wird dabei durch ökonomische, ökologische und soziale Faktoren gemessen und bewertet.

Das DINE e.V. fördert den Dialog zwischen allen Beteiligten im wirtschaftlichen Prozess und versteht sich dabei als branchenübergreifende Plattform rund um die nachhaltige Entwicklung.

Die Hochschule Heilbronn bietet zusammen mit der IHK ein vom Umweltministerium gefördertes Projekt "EnergyScouts meet NEAzubis" an. Im Projekt will die Hochschule bei Auszubildenden in der Region Impulse setzen, um die Probleme nachhaltiger Entwicklung in den interdisziplinären Zusammenhängen zu erkennen und zu beurteilen. Die Teilnehmer sollen in Zusammenarbeit mit Mitarbeitern, Studierenden und Professoren der Hochschule Defizite beim nachhaltigen Wirtschaften im Betrieb erkennen, benennen und Lösungen vorschlagen.

Die IHK Heilbronn-Franken hat sich mit dem Projekt zum Ziel gesetzt, die Energieeffizienz in Betrieben zu steigern und Effizienzpotentiale auszuschöpfen. Sie nahm das sehr erfolgreiche Auszubildenden-Projekt von ebm-papst "Energy-Scouts" auf, um es ihren Mitgliedsunternehmen anzubieten.

Zusammen mit der IHK, dem Modell Hohenlohe und der Klimaschutzleitstelle Heilbronn plant das Nachhaltigkeitsreferat in den nächsten Jahren weitere Projekte.

Zusammen mit der IHK, dem Modell Hohenlohe und der Klimaschutzleitstelle Heilbronn führt das Nachhaltigkeitsreferat seit Anfang 2015 gemeinsame Projekte durch und bietet Veranstaltungen an.

Zusammen mit der IHK, dem Modell Hohenlohe und der Klimaschutzleitstelle Heilbronn führt das Nachhaltigkeitsreferat seit Anfang 2015 gemeinsame Projekte durch und bietet Veranstaltungen an.

Die Lokale Agenda 21 ist die Aufforderung an alle Bürgerinnen und Büger und an die Kommunen, sich gemeinsam für die nachhaltige, dauerhafte Entwicklung in ihrer Stadt oder Gemeinde einzusetzen.

Nach dem Motto: GEMEINSAM DIE ZUKUNFT GESTALTEN!

Soll die Lokale Agenda 21 ein langfristiges Handlungskonzept für die ökologische, ökonomische und soziale Entwicklung einer Stadt aufbauen.