Kooperatives Studienmodell

Das Studienerfolgsmodell

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Das Kooperative Studienmodell kombiniert die klassische Facharbeiterausbildung mit einem Ingenieurstudium. Begonnen wird mit der Ausbildung, an die sich das Studium anschließt. Durch die Verzahnung beider Bildungsabschnitte kann diese Doppelqualifikation bei guter Leistung in nur knapp fünf Jahren erreicht werden.

Wie läuft das ab?

In der Regel ein Jahr vor dem Abitur beginnt die Suche nach einem Unternehmen, das einen Ausbildungsplatz im Kooperativen Studienmodell anbietet. Im September nach der Hochschulreife startet die Ausbildung im Unternehmen - der größere Teil der praktischen Ausbildung zum Facharbeiter wird somit vor dem Studium absolviert.

Der Berufsschulabschluss mit der IHK-Prüfung und das Anfertigen der betrieblichen Projektarbeit erfolgen parallel zum ersten Studiensemester. Dem Facharbeiterbrief – und somit den ersten vollwertigen Berufsabschluss des Kooperativen Studienmodells in der Tasche – schließen sich drei weitere Studiensemester an der Hochschule an. Es werden theoretische und ingenieurwissenschaftliche Inhalte in Vorlesungen, Seminaren, Projekten und Laboren vermittelt. Das fünfte praktische Studiensemester findet wieder im Ausbildungsunternehmen statt. Im sechsten Semester beginnt das Vertiefungsstudium und im siebten und letzten Studiensemester wird das Studium mit der Bachelorarbeit im ausbildenden Unternehmen abgeschlossen.

Vorteil in Sachen Finanzierung

Während der Ausbildung zahlt das kooperative Unternehmen die entsprechende Ausbildungsvergütung, aber auch nach Abschluss der Ausbildung erhält der Studierende während der gesamten Studiendauer seinen monatlichen Zuschuss weiter.