Studyweek China - Intensive Einblicke in die chinesische Kultur und in die Aktivitäten deutscher Unternehmen in China

20 Masterstudierende der Fakultäten Mechanik und Elektronik sowie Wirtschaft und Verkehr zu Gast in China

Heilbronn, November 2016: Insgesamt 20 Studierende der Fakultäten Mechanik und Elektronik sowie Wirtschaft und Verkehr unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Peter Ott, Prof. Dr. Susanne Wilpers und Prof. Dr. Ralf Dillerup waren in der vergangenen Woche zu Gast an der Partneruniversität in Hefei, einer 5-Millionen Stadt im Südosten Chinas. Außer der Intensivierung der partnerschaftlichen Beziehungen zwischen den beiden Hochschulen stand hier der wissenschaftliche und kulturelle Austausch im Mittelpunkt.

Neben einem akademischen Programm mit Fachvorträgen erhielten die Studierenden Einblicke in diverse Unternehmen. Zunächst stand in Hefei der chinesische Automobilhersteller JAC Motors auf dem Programm. Die Dynamik der chinesischen Wirtschaft, die hier zu spüren war, beeindruckte die Teilnehmer der Hochschule Heilbronn sehr.

Anschließend besuchte die deutsch-chinesische Gruppe in der wichtigen Hafenstadt Tianjin neben einem Getriebewerk von VW auch Niederlassungen mittelständischer Unternehmen aus Baden-Württemberg. Bei der Besichtigung der Produktionsstandorte von Würth Electronics, ZF Wind Power und SEW Eurodrive erfuhren die Studierenden und Professoren viel über die Strategien und Herausforderungen für den Standort China, die Steuerung internationaler Unternehmen sowie die Entwicklungsarbeit der Unternehmen vor Ort.

Nach dem straffen Programm der vergangenen Tage hatten die Teilnehmer die letzten zwei Tage der Studyweek Zeit, um ein paar Sehenswürdigkeiten des Nordens zu besichtigen: Ein Ausflug zur Großen Mauer, ein Besuch der Verbotenen Stadt sowie Erkundungstouren durch die Großstadt Beijing haben alle beeindruckt.

Abschließend waren sich alle Teilnehmer einig, dass es sich bei der Studyweek um eine einzigartige Möglichkeit handelt, in kurzer Zeit intensive Einblicke in die Wirtschaft und Kultur eines anderen Landes zu erhalten. Zudem wurde die Kooperation zwischen Wirtschafts- und Technikfakultät als äußerst bereichernd empfunden, die zu vielen interessanten Diskussionen führte.