Betriebswirtschaft und Sozialmanagement (BS)

Studieren im Ausland

International Office (IO)

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Das International Office (IO) ist zuständig für die internationalen Beziehungen der Hochschule Heilbronn und für die zentrale Koordination der Auslandskontakte.

Dort finden Sie Ansprechpartner für ausländische Studierende und Austauschstudierende von unseren Partnerhochschulen, Beratung über Möglichkeiten von Auslandsaufenthalten während des Studiums (Studium und Praktikum) und Informationen über Stipendienprogramme für Auslandsaufenthalte.

Partnerhochschulen für Betriebswirtschaft und Sozialmanagement

Kajaani University of Applied Sciences

Homepagewww.kamk.fi/en
Programmnursing/business
Bewerbung/
Semesterstart

15.05. für das WS
WS: Ende August bis Anfang Januar
Anmerkungnur im WS möglich - 2 Plätze
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UC Leuven Limburg

Homepagewww.ucll.be/international
ProgrammBwl/ welfare
Bewerbung/
Semesterstart

WS 15.06. : SS: 15.11.
WS: September SS: Februar
Anmerkungjeweils 2 Plätze pro Semester
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Erfahrungsberichte von Studierenden über ihr Auslandssemester

Örebro University Schweden, Tamara Krebs im WS 17/18

Dass ich ein Auslandssemester machen möchte stand für mich sehr schnell fest. Als ich dann noch erfuhr, dass die skandinavischen Länder mit dabei waren, stand für mich fest, dass ich mich bewerben möchte. Gesagt, getan. Die Informationsveranstaltung fand direkt an meinem Standort Künzelsau statt. Dort habe ich mich mit einer Studentin unterhalten, die bereits in Schweden/Örebro ihr Auslandssemester verbracht hatte. Sie war völlig begeistert von der Uni und der Zeit in Schweden.

„Wenn man so viel Begeisterung für einen Ort und die Uni hat, dann muss ja wohl was dran sein“, dachte ich mir. Also ging die Recherche über die Universität und den Ort los. Tatsächlich sah alles sehr ansprechend aus. Nachdem ich nun meinen erst Wunsch fest hatte, ging es mit den organisatorischen Dingen los. Zuerst musste das POR (Proof of Recognition) ausgefüllt werden. Ich war sehr froh, dass Frau Kral, Studiengangsassistentin von BS, mich tatkräftig dabei unterstütz hat. Noch ein paar Unterschriften und dann hieß es warten…

Es hat sehr lange gedauert (sogar über die offizielle Frist hinaus, also keine Sorge, wenn ihr erst spät eine Rückmeldung bekommt) bis ich eine Zusage bekam, aber endlich war es soweit! Nun musste ich noch das Learning Agreement ausfüllen und nach einer Veranstaltung, die ich besuchte, das sogenannte Grant Agreement unterschreiben. Nachdem alles unterschrieben und eingereicht war, konnte ich mich auf mein Abenteuer vorbereiten.

Ich beschloss, mit dem Auto nach Schweden zu fahren, damit ich auch dort flexibel bin, leichter größere Einkäufe erledigen kann und auch die Möglichkeit zum Reisen habe. Online konnte ich bei der Partnerhochschule bereits angeben, dass ich ein Zimmer in dem Wohnheim möchte, was ich jedem empfehlen würde.

In meinem Zimmer waren ein Bad und zwei Fenster mit einem schönen Ausblick. Die Küche habe ich mir mit 7 anderen Studierenden geteilt. Vier davon waren Schweden, die anderen waren auch internationale Studierende.

Nachdem ich angekommen bin, hatte ich noch zwei Tage Zeit zur Eingewöhnung bevor der Schwedisch-intensiv-Kurs begann. Es war zwar nur ein kleiner Kreis, aber dadurch hatte man die Möglichkeit, einiges zu lernen. So konnte ich im Alltag auch ein wenig Schwedisch verstehen, was sehr hilfreich war.

Nach dem Schwedisch-Kurs gab es noch über etwa einen Monat lang ein Orientation-programm, in dem man andere Studierende aus anderen Ländern kennen lernen konnte.

Anschließend ging es mit dem Studium richtig los. Die Kurse an sich gaben jeweils 7,5 ECTS, aber war meistens auch mit hohem Aufwand verbunden. In manchen Fächern mussten wir eine Hausarbeit, eine Präsentation und zusätzlich eine Prüfung ablegen. Das Gute in Schweden ist, dass ein Fach mit Vorlesungen gehalten und anschließend direkt die Prüfung zum jeweiligen Fach geschrieben wird. Von diesen Fächern habe ich 4 besucht, aber hatte trotzdem noch genug Zeit zum Reisen. Sehr zu empfehlen ist Lappland. Es ist eine beeindruckende Landschaft mit Schneemassen in die man hüpfen kann 😊 Das macht total Spaß!

Auf dem Uni Gelände ist eigentlich alles, was man braucht, vorhanden, deshalb war ich nicht sehr oft in der Innenstadt. Aber ein echter Geheimtipp ist der See direkt bei Örebro. Eine schöne Stelle zum Spazierengehen ist beim Glashuset, das ganz in der Nähe vom Naturens hus, einem teuren, aber wirklichen schönem Café.

Typisch Schwedisch, was man unbedingt mal probieren sollte sind: Köttbullar, die besonderen Sorten von Knäckebrot und Glögg (so was wie unser Glühwein).

In dem kleinen Dörfchen Wadköpping kann man noch aus früherer Zeit die Schwedenhäuschen bewundern und gleichzeitig noch in dem Café die besten Köttbullar probieren.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es eine geniale Zeit war und ich würde jedem empfehlen ein Auslandssemester zu machen! Man kann von so einem Auslandssemester eigentlich nur profitieren. Nicht nur der sprachliche Austausch bringt einen weiter, sondern auch die Freundschaften, die man knüpft.

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