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Die neue Präsidentin der Verfassten Studierendenschaft ist eine WINerin

Seit 1.3. hat die Verfasste Studierendenschaft eine neue Präsidentin: Cornelia Zeiler, Studentin der Wirtschaftsinformatik im 4. Semester. Welche Pläne sie in ihrer Amtszeit umsetzen möchte und was genau die Verfasste Studierendenschaft macht, verrät sie uns im folgenden Interview...

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Hallo Cornelia, du bist die neue Vorsitzende der Verfassten Studierendenschaft (VS), herzlichen Glückwunsch! Wie kam es eigentlich dazu?

Ich habe mitbekommen, dass eine stellvertretende IT-Referatsleitung gesucht wurde und hatte vor, mich für diese Stelle zu bewerben. Doch dann wurde ich angesprochen, ob ich mich nicht für die Wahl zur Präsidentin aufstellen möchte und ich habe spontan zugesagt und wurde am Ende tatsächlich auch gewählt.

Was macht denn die Verfasste Studierendenschaft genau?

Wir vertreten die Interessen der Studierenden. Es gibt verschiedene Referate, die sich mit allen möglichen studentischen Themen beschäftigen, die das Studium außerhalb der Lehre interessanter machen sollen. Das sind verschiedene Sportangebote, eine Steuer- und Rechtsberatung, die Students‘ Tour für die Erstsemester und demnächst planen wir z.B. eine Fahrradreparatur anzubieten.

Was sind deine Vorsätze in deiner Amtszeit?

Ich möchte auf jeden Fall die VS bei den Studierenden bekannter machen und mehr Kommilitonen dazu motivieren bei uns mitzumachen. Außerdem möchte ich die verschiedenen Campusse besser miteinander vernetzen und gemeinsame Grillfeste und Ausflüge initiieren.

Viele Interessierte fragen sich, wie hoch der zeitliche Aufwand eines Engagements in der VS ist? Kannst du uns nähere Infos dazu liefern?

Na klar! Den Zeitaufwand kann man sich selbst einteilen, da gibt es keine Vorgaben von uns. Wenn man jedoch etwas bewirken möchte, sollte man mit mind. 5 Stunden pro Woche rechnen. Viele Aufgaben können auch von zu Hause erledigt werden, was sehr praktisch ist. Das Engagement sollte mind. 1 Semester langgehen, gerne auch länger.

Lässt sich das Engagement gut mit dem Studium vereinbaren?

Es ist alles eine Sache der Organisation. Ich z.B. arbeite noch nebenher als Werkstudentin und studiere nach Regelstudienplan. Es gibt aber auch welche unter uns, die ihren Studienplan ein wenig zurückgefahren haben. Dafür kann dann aber z.B. der Bewilligungszeitraum vom BaföG verlängert werden, sodass keine finanziellen Nachteile entstehen, falls das Studium durch das Engagement ein wenig länger dauert.

Ganz direkt gefragt: Welche Vorteile hat man von einem solchen Engagement?

Man sammelt sehr viel Praxiserfahrung, vor allem im Projektmanagement. Das kommt nicht nur bei den Unternehmen sehr gut an, sondern bringt einem auch Vorteile bei Stipendienbewerbungen. Außerdem kann man kreativ sein und eigene Ideen durchsetzen. Allgemein macht es auch sehr viel Spaß und man lernt viele neue Leute kennen. Wir sind ein bunter Mix aus Studierenden aller Fakultäten und es findet immer ein guter Austausch statt. Natürlich bescheinigen wir das Engagement auch mit einem Zertifikat.

Wenn man Interesse hat bei Euch mitzumachen, wie stellt man das am besten an?

Am besten kontaktiert man mich per Mail (studierendenpraesident@hs-heilbronn.de) oder man schaut ganz unverbindlich bei uns im Büro in A009 und A010 vorbei. Wir planen in naher Zukunft eine Art „Job Rotation“ für Interessierte anzubieten. Da kann dann jeder, der Interesse hat bei uns mitzuwirken, uns für ein paar Stunden über die Schulter schauen und so einen Eindruck von unserer Arbeit bekommen. Wir freuen uns, über jedes neue Mitglied, also traut euch uns anzusprechen!


Vielen Dank an Cornelia Zeiler für das nette Interview!

Weitere Infos über die Verfasste Studierendenschaft auf https://vs.hs-heilbronn.de/ und https://www.hs-heilbronn.de/vs