Aktuelle Projekte


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Im SoSe 2020 werden Projekte für die Studiengänge Tourismusmanagement und Hotel- und Restaurantmanagement mit Partnern der Industrie angeboten.

Die schwerpunktfreie Auswahl der Projekte ist dann eingeschränkt, wenn einzelne Projekte noch frei sind und Studierende eines Studiengangs mit entsprechendem Schwerpunkt ihr Projekt nicht belegen können, weil Studierende eines anderen Studiengangs diesen Schwerpunkt bereits belegt haben.

Dies bedeutet für Ihre Anmeldung - wählen Sie bitte studiengangsspezifische Schwerpunkte falls möglich!

Bitte melden Sie sich ausschließlich in Projektteams an, es genügt wenn einer aus der Gruppe die Anmeldung für alle vornimmt, eine nachträgliche Anmeldung - ebenso Einzelanmeldungen - sind nicht zulässig!

Ein Thema ist in dem Moment belegt, in dem sich die erste Gruppe dafür angemeldet hat, hier gilt das Windhundverfahren!

Der Ablauf der Projekte wird von Ihnen nach der Vergabe individuell mit den betreuenden Professoren abgestimmt.



Anmeldung:

Die Vergabe erfolgt über folgenden Link ab dem 29. Januar 2020, 8:00 Uhr und läuft bis zum 02. Februar, 23:55 Uhr über ILIAS. Bitte loggen Sie sich für den Link vorher in ILIAS ein.

Treten Sie dann dem Kurs 'Vergabe Projekt Tourismus/Projekt Hospitality' bei um Zugriff auf das Forum
(Vergabe Projekt Tourismus/Projekt Hospitality SoSe20) mit den Themen zu erlangen.

Melden Sie sich dann beim jeweiligen Thema bitte als Team an!

Hinweis:

Die Projektthemen für das Wintersemester 2020/21 werden voraussichtlich im Juni 2020 eingestellt.


Schwerpunkt: Tourismus


4 Studierende

Projektpartner:

Audi Forum Neckarsulm (www.audi.de/foren)

Wir – das Audi Forum Neckarsulm – gestalten rund um die Marke Audi verschiedene Erlebnisse für Besucher aus der Region und darüber hinaus. Seit der Eröffnung im Mai 2005 ist die Erlebniswelt am Audi Standort Neckarsulm Dreh- und Angelpunkt für Gäste und Fans der Marke. Als Markenkommunikationsplattform ist es unsere Aufgabe das Image, unsere Produkte und das Unternehmen für unsere Gäste spürbar zu machen. Wir sind sowohl für Kunden und Markenfans als auch für Besucher und Interessierte ein öffentliches Haus, das verschiedene Erlebnisangebote bereithält. In diesem Kontext ist die zweite zentrale Aufgabe die Übergabe der Neuwagen an unsere Kunden. Täglich nehmen bis zu 150 Neuwagenabholer ihren Audi hier entgegen. Für alle Zielgruppen ist das Angebot der Erlebnisführungen interessant: Eine große Auswahl an Werkführungen ermöglicht einen spannenden Blick in die moderne Automobilproduktion von heute.

Weitere Erlebnisangebote, wie die Markenausstellung, die Traditionsausstellung oder das Audi exclusive Studio begeistern unsere Gäste. Mit dem Audi Forum Neckarsulm haben darüber hinaus kulturelle Veranstaltungen in der Region ihr Zuhause gefunden. Besondere Aktionen für die Kleinen runden das vielfältige Programm ab.

Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden und Besuchern ein Konferenzzentrum, das Restaurant Nuvolari sowie den Audi Shop, in dem Shoppingfans auf mehr als 400 Quadratmetern eine Auswahl an Mode, Accessoires und Originalzubehör entdecken können.

Rund 200.000 Gäste besuchen jährlich das Audi Forum Neckarulm. 2018 haben rund 30.000 Besucher, 2.130 Gruppen und rund 22.000 Neuwagenabholer an einer Erlebnisführung durch das Werk teilgenommen.


Ziel:

Wir wollen das Forum als touristische Destination positionieren. Im Rahmen der Projektarbeit soll ein Verständnisrahmen für die Bedeutung des Audi Forum als Destination geschaffen werden. Darüber hinaus soll aufgezeigt werden, wie die touristischen Bedeutung (Sichtbarkeit und Relevanz) des Audi Forum gesteigert werden kann. Im Fokus stehen dabei Individualtouristen, also keine Gruppen (keine Angebote für Gruppen über Reiseveranstalter, z.B. Busreisen).

Ihre Unterstützung im Rahmen der Projektarbeit soll dabei folgende Kernthemen umfassen:

  • Ist-Analyse bestehender Erlebnisangebote des Audi Forum (Relevanz und Attraktivität) und deren aktuelle Kommunikation/Werbung aus touristischer Sicht
  • Analyse der realistischen Zielgruppen
  • Erwartungen von Touristen an einen Besuch der Erlebniswelt
  • Potenzialanalyse des Audi Forum als touristische Destination für die Zukunft
  • Strategie und Maßnahmendefinition zur Umsetzung

In Abstimmung und Koordination mit uns als Projektpartner möchten wir dieses Ziel gemeinsam mit Ihnen erreichen und freuen uns auf die Zusammenarbeit!


Kontakt:

AUDI AG
Yvonne Städter
Audi Forum Neckarsulm / Marketing und Budget
yvonne.staedter@audi.de

4 Studierende

Projektpartner:

GRIMM-Reisen

Wir sind ein mittelständischer, familiengeführter Reiseveranstalter für Gruppenreisen. Unsere Gruppen reisen meist in Bussen, dennoch veranstalten wir auch Flugreisen sowie Fluss- und Hochseekreuzfahrten. Unsere Zielgruppe sind Senioren, die Wert auf eine Reisekomfort und Qualität legen, sowie gerne rundum betreut werden. Wir sprechen mit unseren Produkten Reiseinteressierte im Alter von ca. 55+ an, wobei die Gäste im Durchschnitt 67 Jahre alt sind.

Der Bus ist das nachhaltigste Verkehrsmittel - stimmt das?

Das Thema Nachhaltigkeit ist nicht erst seit Greta Thunberg in aller Munde. Die Tourismusbranche steht immer mehr in der Kritik - wie wir finden auch zurecht! In Fachzeitschriften melden sich immer mal wieder Bus-Reiseveranstalter zu Wort und behaupten Busreisen seien besonders nachhaltig. Busse seien das nachhaltigste Verkehrsmittel - das mag auf Linienbusse als Alternative zu einer Vielzahl an privaten PKW zutreffen. Aber stimmt das auch für Reisebusse? Und für Gruppenreisen im Bus?

Wie können Sie uns unterstützen?

Wir stellen uns die Frage wie nachhaltig Busreisen sind bzw. sein können. Welche weiteren Elemente einer Gruppenreisen können neben dem Verkehrsmittel nachhaltig gestaltet werden? Ist unsere Zielgruppe bereit und offen für das Thema? Reicht es aus, wie manch ein Marktbegleiter, Bäume zu pflanzen, oder ist das ein Anfang auf einer langen “Reise”. Welche Ansätze sind kurz- und mittelfristig denkbar? Welche Ideen haben Sie? Wohin darf die Reise gehen?

Analysieren Sie den Aspekt der Nachhaltigkeit im Bezug auf Busreisen / Gruppenreisen im Allgemeinen und am Beispiel von GRIMM-Reisen. Welche Handlungsempfehlungen können Sie aussprechen?


Kontakt:

Lena Grimm-Esposto
Geschäftsführerin
GRIMM-Reisen
Tel: +49 174 989 44 67
E-Mail: lena.grimm-esposto@grimm-reisen.de



4 Studierende

Projektpartner:

Spessart Tourismus und Marketing GmbH

Die Spessart Tourismus und Marketing GmbH wurde 2016 als Destination Management Organisation (DMO) für den hessischen Spessart und Main-Kinzig-Kreis mit Sitz in Gelnhausen gegründet.

Daneben agiert seit über 10 Jahren der Tourismusverband Spessart-Mainland e.V. mit Sitz in Großwallstadt als DMO für den gesamten bayerischen und Teile des hessischen Spessart.

Im Rahmen einer vertiefenden Kooperation der beiden DMOs soll eine Umfrage bei den Mitgliedern, Leistungsträgern und Stakeholdern im gesamten Spessart und Main-Kinzig-Kreis durchgeführt werden, um daraus gegebenenfalls weitere Schritte in Hinblick auf eine gemeinsame Vermarktung der Region abzuleiten. In diesem Rahmen bieten wir gerne folgendes Projekt für das Sommersemester 2020 an:

'Befragung der Mitglieder und Leistungsträger sowie kommunalen Verantwortlichen im bayerischen Spessart sowie im Main-Kinzig Kreis im Hinblick auf eine gemeinsame Vermarktung der Destination Spessart'

Anforderungen:

  • Sampling und Formulierung der Fragen in Absprache mit den DMO Verantwortlichen
  • Durchführung der Befragung
  • Auswertung und Analyse
  • Ergebnisvorstellung


Kontakt:

Bernhard Mosbacher
Geschäftsführer
Seestr. 11
63571 Gelnhausen
Tel. +49 6051 88772-16
bernhard.mosbacher@spessart-tourismus.de



4 Teams à 3 Studierende

Projektpartner:
DER Touristik (zweigrößter Touristik-Konzern in Deutschland)


Team 1: Analyse der Wettbewerbssituation / "Market Place" (DER Touristik)
(3 Studierende mit Affinität zu Strategiethemen)


Team 2: Analyse und Vorschläge für Kooperationspartner (DER Touristik)
Non-Touristik
(3 Studierende mit Affinität zu Vertrieb)


Team 3: Analyse und Vorschläge zu Kooperationspartnern (DER Touristik)
Touristik
(3 Studierende mit Affinität zu Marketing/Sales)


Team 4: Analysen der Potenziale, Stärken und Schwächen im Kooperationsmanagement von Veranstaltern (DER Touristik)
(3 Studierende mit Affinität zu Marketing/Sales)


Kontakt:

Nadine Lehmann
Direktor Marketing & Sales Promotion
DER Touristik Deutschland

Projektverantw.: Tanja Bakker

2 Teams à 3 Studierende

Projektpartner:
DER Touristik (zweigrößter Touristik-Konzern in Deutschland)


Team 1:Analyse des Veranstaltervertriebs Kreuzfahrten (DER Touristik)
(3 Studierende)


Team 2: Analyse Schnittstellen Kreuzfahrten bei DER Touristik
(3 Studierende)


Kontakt:

Mike Lehmann

Direktor KUONI, Dertour Deluxe, Dertour Cruises

2 Teams à 3 Studierende

Projektpartner:
MSC Cruises / München


Team 1: Wettbewerbsanalyse / Entwicklungstrends
(3 Studierende)


Team 2: Positionierung MSC im deutschen Kreuzfahrtmarkt
(3 Studierende)


Kontakt:

Bitte wenden Sie sich direkt an Prof. von Dörnberg

2 Teams à 3 Studierende

Projektpartner:
BEST Reisen AG Filderstadt


Team 1: Nähere Infos folgen in KW5
(3 Studierende mit Affinität zu Marketing)


Team 2: Nähere Infos folgen in KW5
(3 Studierende mit Affinität zu Marketing)


Kontakt:

Verantwortlicher: Geschäftsführer Cornelius Meyer und Herrn Geidel/Vertrieb


Schwerpunkt: Hotellerie & Gastronomie


3-4 Studierende

Inhalte:

Die Accor Hotels in Deutschland widmen sich intensiv der Herausforderung und Aufgabe zur Gewinnung von Mitarbeitern. Die Herausforderung der GMs, die auch gerne „Rückkehrer“ aus dem Ausland sind, ist der Arbeitsmarkt „Hotellerie in Deutschland“ nicht bewusst. Der vielfach erklärte Fachkräftemangel in Deutschland ist mit Schätzungen bekannt; die Lücken können mit nicht besetzten Lehrstellen ermittelt werden. Es fehlt aber eine GAP-Analyse, die Aufzeigt, wie der Fachkräftemangel sich in Zahlen und auch den Fakten der Einkünfte differenziert.

Das Projekt wird mit der Accor Hotels Deutschland (HQ) und einem noch zu benennenden Hotel in Deutschland in Zusammenarbeit durchgeführt.

Inhalte/Problemstellung/Fragen:

  • Wenn über ein Fachkräftemangel in der Hotellerie und Gastronomie erklärt wird, in welchen der Bereiche ist dies effektiv und wie können diese Service-Berufe erfasst werden? Wie viele Fachkräfte sind in den Service-Berufen nötig? Welches ist das Lohnniveau dieser Berufe in Deutschland und wie differenziert sich diese zum Wettbewerb (anverwandte Berufe)?
  • Wie viel Ausbildung/Wissen/Können verlangen diese Berufe heute?
  • Wie können diese Berufsbilder attraktiv werden und welches sind die Motivatoren /Hygienefaktoren?
  • Wenn Vakanzen/Lücken in den Service-Berufen entstehen - wie könnten diese geschlossen werden und in wie weit gibt es neue Ansätze, diese Lücken vollständig zu schließen (Outsourcing, greenliving etc.)?
  • Welche Trainingskonzepte sind nötig damit die benötigten Mitarbeiter selbst „herangezogen werden?
  • Gibt es eine differenzierte Analyse/Situation nach Kategorie und/oder Hoteltyp?
  • Kann ein differenziertes Bild des Bedarfs von „Städten“, „Klein- und Mittelgroße Städte“ oder sogar „dem ländlichen Raum“ festgestellt werden?
  • Gibt es eine finanzielle Lücke des „Lebens“ zum „Verdienst“ in deutschen Großstädten?


Kontakt:

Lisa Marie Langhammer
Manager Talent and Culture Franchise Operations Germany
Tel. +49(0) 89 63 00 24 25
Mobil: +49 (0)173 9737183
Hanns-Schwindt-Str. 2
81829 München - Germany

3 Students (limited to 3 students!)

This project is only in English language!

The Accor Group World Wide has annually the students project “Take Off”. They are excited to announce the launching of our 9th edition of the Accor Student Challenge Take Off! The challenge will give the opportunity to be in their own creativity with the scope to work on a real ACCOR case study and add value to their resume. The evaluation of Project by Accor World Wide (see time table below) will be done by teachers from top Business and Hospitality University. The Heilbronn University and the Accor Hotels Germany will evaluate the students group work in addition. Presentation therefore will be in the classes for the last week of Sommer Term 2020.

The final topic will be published by End of January. For interested people about the project content in the past please follow the links: https://accorhotels.agorize.com/en/challenges/take-off-2019?lang=en 


Contact:

Lisa Marie Langhammer
Manager Talent and Culture Franchise Operations Germany
Tel. +49(0) 89 63 00 24 25
Mobil: +49 (0)173 9737183
Hanns-Schwindt-Str. 2
81829 Munich- Germany

3-4 Studierende

Ausgangslage:

Das Schnitzelhaus ist eine expandierende Gastronomiemarke im Raum Heilbronn, welche im Rahmen deren Expansion die Herausforderung für optimale Prozesse und Controlling hat. Hierbei will die Familie Möhrer eine Ausarbeitung haben, die folgende Themen/Fragen beantwortet:

  • Wie könnte ein Controlling-System entwickelt werden, dass die Kosten- und Gewinnkontrolle vornimmt
  • Wie könnten die Prozesse optimiert werden, damit eine höhere Systematisierung der Gastronomie erlaubt
  • Wie könnte eine Strategie für eine Expansion aussehen (Franchise/Filialsystem, Investoren)
  • Wie könnte eine Expansionsstrategie räumlich aussehen (Eckdaten für eine „Idealgastronomie“)
  • Wie müsste die Organisations- und Prozesstruktur aussehen um diese Expansion gemeinsam darstellen zu können?

Die klassische betriebswirtschaftliche Beratung dieser Aufgabe ist einerseits die Strategie (Schwerpunkte der Expansion) und andererseits eine passende Struktur zu dieser Strategie.

Daraus, aus der Grundlage dieser Erhebungen, könnten dann die Entscheidungen getroffen werden, ob und wie eine Expansion gemacht wird.


Kontakt:

Thomas Möhrer
Möhrer Holding GmbH
Birkenstraße 5
74196 Stein am Kocher
Email: moehrer@gmx.net
Phone: ‭+49 152 53604897

3-4 Studierende

Kurzbeschreibung:

Das Waldhotel Stuttgart gehört zu den traditionsreichsten Adressen der Landeshauptstadt Baden- Württembergs. Schon seit Beginn des 20. Jahrhunderts wurden auf dem Grundstück des Hauses Gäste beherbergt. Seit 2007 befindet es sich im Besitz der heutigen Eigentümerfamilie.

Ankommen, durchatmen, wohlfühlen – das 4-Sterne-Superior-Privathotel ist ein außergewöhnlicher Ort mit 96 Zimmern inkl. 2 Suiten und 6 Tagungsräumen. Ein Ort, welcher durch dezenten Luxus und stilvolles Design ebenso bezaubert, wie durch den Erholungswert seiner Lage und die Herzlichkeit, mit der die Gäste empfangen werden. Herrlich eingebettet in das mehr als ein Hektar große idyllische Parkgrundstück direkt am Wald und nahe dem Fernsehturm, besticht das Hotel durch seine hervorragende Verkehrsanbindung.

In diesem einzigartigen Hotel in Stuttgart bleibt die Zeit nicht stehen. Innovation, Engagement und Optimierung stehen an erster Stelle. Nachhaltigkeit ist längst keine Modeerscheinung mehr und ist auch in der Hotellerie- und Gastronomie angekommen. Das Waldhotel Stuttgart sieht sich als designiertes Nachhaltigkeitsprojekt und ist auf der Suche nach seinem ganz persönlichen Erfolgsfaktor.

Aufgaben:

• Bestandsaufnahme des Status Quo
• Nachhaltigkeit anhand der Wertschöpfungskette analysieren
• Implementierung eines nachhaltigen Konzeptes
• Ableitung des nachhaltigen Angebots und der Nachfrage in der Metropolregion Stuttgart
• Aufzeigen der aktuellen Trends der Branche
• Motive für die Implementierung deutlich machen
• Berücksichtigung der Individualhotellerie vs. Kettenhotellerie
• SWOT- Analyse eines nachhaltigen Konzepts
• Berücksichtigung Grenzen der Nachhaltigkeit
• Mitarbeiter-Befragung für Ideen/Impulse zum Thema Nachhaltigkeit
• Kostenplanerstellung für die Umsetzung des Konzeptes
• Namensfindung für ein nachhaltiges Konzept (grüner Vogel)
• Beispiel: „Finch flies green“ oder „sustainable success at Waldhotel Stuttgart“


Ziele der Zusammenarbeit:

• Ermittlung und Umsetzung eines nachhaltigen Konzeptes
• Zukünftiges Nutzen der Ausfertigung als nachhaltiges Vertriebsinstrument
• Chancen der Individualhotellerie im Vergleich zur Kettenhotellerie aufzeigen
• Nachhaltige Konzeptionsanalyse anhand der Wertschöpfungskette ausarbeiten


Fragen:

• Wird das Hotel gegenüber seiner Verantwortung der Umgebung und der nachfolgenden Generationen gerecht?
• Was trägt das Hotel zum Status Quo zum Thema Nachhaltigkeit bei und welche Maßnahmen müssen implementiert werden, sodass ein ganzheitliches Konzept entsteht?
• Welche Maßnahmen sind für das Waldhotel Stuttgart geeignet und welche nicht?
• Welche Punkte würdigen die Gäste bei Ihrem Besuch und sind diese Bereit, eventuelle Mehrkosten zu tragen?
• Welche Investitionen müssen getätigt werden? Sind gegebenenfalls auch Kosteneinsparungen zu erwarten?


Rahmenbedingungen:

• Entstehende Kosten werden vom Projektpartner übernommen (Reisekosten, Dokumentationen, Kopien der Studienarbeit)
• Die Projektarbeit soll in PDF-Form sowie in zwei Druckausfertigungen abgegeben werden
• Wissenschaftliches Arbeiten soll berücksichtigt werden. Nichts desto trotz soll das Design der Projektarbeit zur Marke Waldhotel Stuttgart passen:
• Schriftart: Gill Sans MT Schriftgröße: 11


Kontakt:

Waldhotel Stuttgart GmbH
Guts-Muths-Weg 18
D-70597 Stuttgart-Degerloch
www.waldhotel-stuttgart.de

Hoteldirektor:
Jörg Grede, Kontakt: jörg.grede@waldhotel-stuttgart.de
F&B Assistant:
Anna Kochannek, Kontakt: anna.kochannek@waldhotel-stuttgart.de
Tel.: +49711 18572-110

3-4 Studierende

Projektpartner:
Derag Livinghotels AG + Co. KG


Die Living Hotels München sind seit über 30 Jahren etablierte Anbieter im Serviced Apartment und haben vor, deren Konzept an die Herausforderung des neuen Jahrzehnts anzupassen. Hierbei ist ein Kern dieser Herausforderung, welche Speisen & Getränke Konzepte im Serviced Apartment-Konzept zu erwarten sind und wie diese in konventioneller und unkonventioneller Weise angepasst werden könnten.

Kern der Überlegungen sind die Beantwortung folgender Fragen:

• Welche Leistung für den Gast im Serviced Apartment wird heute und zukünftig für ein Speisen und Getränkeangebot erwartet?
• Wie sieht die zukünftige Gastronomie in einem Serviced Apartment Hotel aus und wie könnte sich diese nach den jeweiligen Standorten differenzieren?
• Welche Bedeutung haben „do-it-yourself“ zu „outsourcen“ für den Betreiber?
• Wie könnte das Konzept „full-Service“ versus „Part-Service“ aussehen?
• Welche Schwerpunkte müssten in der F&B Konzeption gefunden werden und wie würde das von Ihnen entwickelte Speisen & Getränke-Konzept für ein Living Hotel mit Schwerpunkt Serviced Apartement aussehen? Wie wäre die Wirtschaftlichkeit zu bewerten?


Inhalt (nicht abschließend) zu den Fragen:

• Erfassen Sie den Serviced Apartment Markt in Deutschland im Generellen und im Speziellen für die Living Hotels.
• Analysieren Sie die Bedeutung haben der Standort und damit verbundene regionale Einbindung von F&B Konzepten
• Überlegen Sie wie die Anwendung für ein noch zu wählenden „Muster-Betrieb“ der Living Hotels das von Ihnen entwickelte Konzept sehen
• Erklären Sie die Fristigkeit bzw. die Entwicklungszyklen Ihres Konzeptes bei den Service Apartment.
• Erstellen Sie eine zu erwartende Wirtschaftlichkeitsberechnung aus Ihrem Konzept
• Klären Sie mit dem Auftraggeber die möglich zu erwartenden Investitionskosten


Kontakt:

Alexander Willim
Head of Marketing
LIVING HOTELS
Apartments in Hotels
Derag Livinghotels AG + Co. KG
Fraunhoferstr. 2, 80469 München
T +49 89 23701-134
F +49 89 23701 269
Email: Alexander.Willim@living-hotels.com

3-4 Studierende

Projektpartner:
Universität Stuttgart


Ausgangslage:

Die Universität Stuttgart bietet am Campus in Vaihingen für die Gäste der Universität ein Gästehaus mit Hotel-Charakter an. Das Objekt dient gleichzeitig als Versorgungs- und Bewirtungseinheit für die Gäste der Universität im Sinne einer gastronomischen Nutzung eines „Faculty Club“.

Die Studierenden des Sommersemester 2019 haben bereits eine Betriebskonzeption und Wirtschaftlichkeitsberechnung des GDH Universität Stuttgart erstellt, dass im Kern die Fortführung des Bestandsbetriebes und die Anpassung des „umgebauten Betriebes“ berücksichtigt.

Im Laufe der Entwicklung des Projektes hat die Universität Stuttgart basierend auf der Studie beschlossen, den Betrieb kurzzeitig den neuen Herausforderungen anzupassen und diese im Rahmen einer weiteren studentischen Projektierung konzeptionell zu entwickeln.

Ziel:

Ziel ist es eine Konzeption eines Campus-Guest-Haus zu erstellen, welches der Wissenschaft und Lehre dient. Die Grundidee ist diese Einrichtung mit rund 150 Gästezimmer im Endstatus als Forschungs- und Entwicklungseinrichtung zu betreiben. Hierbei ist angestrebt in der Zusammenarbeit mit der Wirtschaft und weiteren Bildungseinrichtungen ein „Forschungsbeherberger“ zu etablieren, der die Herausforderung der Beherbergung der nächsten Jahrzehnte berücksichtigt.

Inhalte:

Erstellen Sie eine Konzeption, die dieser Zielerreichung nahekommt.

Analysieren Sie, was basierend auf den verfügbaren Informationen vorhanden ist, ob vergleichbare institutionelle Einrichtungen schon existieren bzw. wie im Sinne des Best Practice für Ihre Konzept Ansätze hierzu übernommen werden können.

Überlegen Sie, welche Arten bzw. Branchen bereits heute Partner für eine solche Konzeption sein könnten.

Überlegen Sie, welche Partnerschaften aus dem Universitäten Bereich bzw. der Hochschule Heilbronn hier hilfreich sein könnten.

Erstellen Sie einen zu erwartenden wirtschaftlichen Rahmen unter Berücksichtigung schon vorliegender Informationen und einer kooperativen Forschungseinrichtung zwischen der Hochschule Heilbronn und der Universität Stuttgart i. S. eines „Forschungszentrum für Beherbergung/Verpflegung“


Kontakt:

Kai Bäuerlein
Zentrale Verwaltung
Leiter Dezernat VI - Technik und Bauten
Universität Stuttgart
Geschwister-Scholl-Straße 24c
D - 70174 Stuttgart
Tel. +49(711) 685-82260
Fax +49(711) 685-72260
mobil 0172/7199281
kai.baeuerlein@verwaltung.uni-stuttgart.de

3-4 Studierende (Projekt startet bereits im Januar / Projektreise ggf. schon im Februar)

Projektpartner:
Arlberg Hospiz Hotel Werner Gesellschaft mbH. KG

Ausgangslage:

Das arlberg1800 Resort ist eine Entwicklung einer Hotellandschaft in St. Christoph am Arlberg, dass seinen Kern im Arlberg Hospiz Hotel hat und durch kontinuierliches Wachstum die Chalet Suiten, das Art & Concert Hall, die Alm Residence und Hospiz Residence & Suite entwickelt hat.

Die Vermarktung von St. Christoph ist im Winter als Skidestination gesichert. Die Herausforderung liegt im Bereich der Sommer und Herbst (1. Juni bis Ende Oktober) -Vermarktung.

Fragestellungen:

  • Wie kann das Resort differenziert in der Vermarktung positioniert werden um hierbei insbesondere in den Sommermonaten die Gäste aus dem angestammten Markt gewinnen zu können?
  • Wie kann hierbei welche Zielgruppe wie aktiviert werden um dieses Erlebnis zu positionieren

Aufgabe:

Ist-Analyse

  • der touristischen Märkte
  • der relevanten potentiellen Trends und zukünftige Märkte
  • des bestehenden Angebotes am Standort bzw. im Speziellen des Resorts
  • des möglichen Wettbewerbs (Produktwettbewerb)
  • der möglichen Ausrichtung auf neue Zielgruppen
  • Best Practice und deren Elemente, die übernommen werden können

SWOT-Analyse

Konzeption

  • einer Vermarktungs- und Produktstrategie für das Resort bezogen auf die Fragestellung.
  • Handlungsempfehlungen und daraus zu erwartenden Aufwendungen

Kontakt:

Florian Werner
41. Gastgeber im Arlberg Hospiz Hotel seit 1386
Arlberg Hospiz Hotel Werner Gesellschaft mbH. KG
St. Christoph 1 | A-6580 St. Christoph/Tirol Austria
Tel +43 (0)5446 2611 0
Mobil: +43 (0) 664 6113151
florian.werner@arlberg1800resort.at

3-4 Studierende

Projektpartner:
Churfranken e.V.

Ausgangslage:

Seit 2007 wird die Region zwischen Aschaffenburg und Wertheim von der touristischen Arbeitsgemeinschaft Churfranken e.V. unter dem Namen „Churfranken“ beworben und vermarktet, seit 2016 auch mit neuem Markendesign. Der Name soll sich als Marken- und Regionsnamen etablieren und die Bekanntheit der Region steigern.

Aufgabe:

  • Die Bekanntheit der Marke Churfranken in der Außenwahrnehmung – im Jahr 2012 wurde bereits eine Bachelorarbeit an der Hochschule Heilbronn zur Innenwahrnehmung der Region geschrieben - diese darf gerne zur Gegenüberstellung verwendet werde.
  • Analyse des Marketingschwerpunkts „Mountainbike“ in der Destination Churfranken, inklusive Mitbewerberanalyse – hier können zusätzlich die Marketingschwerpunkte „Wandern“, „Radfahren“ oder „Genuss“ verwendet werden, auch eine Analyse welche weiteren Themen schwerpunktmäßig beworben werden könnten, wäre denkbar.
  • Entwicklung der Übernachtungsmöglichkeiten – Privatunterkünfte vs. Hotel – Analyse der allgemeinen Entwicklung und im Bezug auf die Destination Churfranken.

Kontakt:

Brigitte Duffeck
Churfranken e.V.
Hauptstr. 57
63897 Miltenberg/Churfranken
Tel. + 49 (0) 9371 6606975
Fax. +49 (0) 9371 6606979
duffeck@churfranken.de

3-4 Studierende

Projektpartner:
TNC Production GmbH

Das familiengeführte Holzhotel Forsthofalm in Österreich liegt mitten im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm Leogang und verfügt über ca. 50 Zimmer. Website: https://www.forsthofalm.com/de
USP‘s: Natur, Holzhotel, Bio, gehobene Gastronomie, Wellness, Fitness & Yoga, Alpiner Livestyle, direkt an der Skipiste des zweitgrößten Skigebiets Österreichs, div. Sportangebote, Mountainbiking, Inhaber /AP: Markus Widauer

Aufgabe:

Aufabe ist eine quantitative Analyse der bisherigen Daten der aktuellen Portale (Booking, TripAdvisor, Google, HolidayCheck, Facebook, ggf. interne Daten Buchungsportal).

Ziel:

Im Status Quo soll daraus der bisherige Gästetyp ermittelt werden sowie die Bewertungen auf Korrelationen überprüft werden, um daraus Optimierungsansätze zu schaffen.


Kontakt:

Kristin Kolditz
Senior Projektmanagerin
TCN Produktion GmbH
Gottschedstr. 12, 04109 Leipzig
Tel: +49 341 355 850 20
Mobil: +49 172 766 13 39
Mail: kristin.kolditz@tnc-group.de

Michael Kuriat
Speaker & Marketing Expert
Präsident und Aufsichtsratsvorsitzender LeadersClub AG
CEO TNC Group

Mail: michael.kuriat@tnc-group.de




4 Studierende

Hintergrund:

Gemeinsam mit der Neueinführung des Studiengangs Hotel- & Restaurantmanagement wurde 2010 das Heilbronn Hospitality Symposium gegründet. Mit diesem Wissenschaftssymposium soll die übergreifende Kommunikation zwischen Wirtschaft, Lehre und Forschung aktiviert und ein kreativer Austausch dauerhaft etabliert werden.

Das 11. Symposium findet am 19. November 2020 statt. Ein mögliches Thema lautet: Die Hospitality Branche im Spannungsfeld zwischen Ökologie & Rendite. Die finale Ausarbeitung des Themas soll beim nächsten Förderkreis-Seminar im April 2020 erfolgen.

Gemeinsam mit dem Förderkreis sollen im Rahmen der Projektarbeit Inhalte des Symposiums erarbeitet und präsentiert werden.

Aufgabe und Zielsetzung:

Im Rahmen der Projektarbeit sollen die aktuellen Studien zum finalen Thema das Symposiums zusammengefasst werden und die Frage beantwortet werden, wie die Branche eine Balance zwischen ökologischen und ökonomischen Zielen findet.

Erste Ergebnisse der Projektgruppe sollen bereits auf einem Förderkreis-Seminar im April 2020 vorgestellt und weiterentwickelt werden. Auf dieser Basis kann ggf. eine Befragung der Gastronomie und Hotellerie mit Unterstützung von Foodservice weitere Erkenntnisse bringen.

Die Ergebnisse der Projektarbeit fließen in die Inhalte des 11. Heilbronn Hospitality Symposiums ein und sollen dort als studentischer Beitrag durch die Projektgruppe präsentiert werden.


Kontakt:

Prof. Dr. Markus Zeller
markus.zeller@hs-heilbronn.de

4 Studierende

Projektpartner:
Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co. KG


Im Zentrum von Bochum und dem Ruhrgebiet liegt die Heimat von MORITZ FIEGE. Hier braut die Familie Fiege seit sechs Generationen mit Liebe und Leidenschaft Bier. Die Familie Fiege ist in der Region tief verwurzelt. Mit beiden Beinen im Leben zu stehen und Freude an der Veränderung zu haben – beides prägt das Schaffen bei MORITZ FIEGE und lässt sich aus den nach ursprünglicher Art gebrauten Bierspezialitäten herausschmecken. Mit den MORITZ FIEGE Bieren wird der Anspruch „VON HERZEN …“ unterstrichen. Durch das vielfältige Engagement für Gastlichkeit, Kultur, Sport und Soziales leistet MORITZ FIEGE einen Beitrag zur Lebens- und Genusskultur. Dies wird durch den Anspruch „… VON HIER“ unterstrichen.

Hintergrund:

Der Bierkonsum in Deutschland geht seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Dies gilt auch für die im Absatzkanal Gastronomie verkauften Biermengen. Gleichzeitig wird jedoch die Bedeutung der Gastronomie, insbesondere mit Speiseanteil, für Brauereien immer wichtiger, weshalb die Gastronomie als Kommunikationsplattform eine große Rolle spielt. Für eine positive Kommunikationswirkung sollte Bier in der Gastronomie beachtenswerter inszeniert werden, denn neben Champagner bzw. Sekt ist Bier das einzige Getränk mit eigener “Glasfülltechnik“ sowie einer beachtlichen Glaskultur.

Aufgabenstellung:

In Zusammenarbeit mit der Privatbrauerei Moritz Fiege sollen im Rahmen der Arbeit folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie kann das Zapfen von Bier genussvoller herausgehoben werden, um dem Produkt zusätzliche Wertschätzung zu schenken?
  • Inwieweit kann eine Art „Bier-Humidor“ die optische Präsentation von Flaschenbier in der Gastronomie verbessern? Gibt es weitere Möglichkeiten Flaschen- bzw. Fassbier in der Gastronomie extravagant zu präsentieren?
  • Welchen positiven Effekt bringt der Einsatz von Stichfässern oder einer Gläserkühlung für den Bierabsatz?
  • Welche weiteren Maßnahmen sind denkbar? Kann die Brauerei aus anderen Produktkategorien oder Ländern lernen?
  • Welche Kosten und welcher Nutzen ist mit den vorgeschlagenen Maßnahmen verbunden und was empfehlen Sie der Privatbrauerei Moritz Fiege allgemein für Gastronomiebetriebe in denen FIEGE Biere zum Ausschank kommen (z. B. sogenannte Leuchtturmbetriebe) und insbesondere für das MORITZ FIEGE Brauhaus?

Zur Information: Das angesprochene MORITZ FIEGE Brauhaus stellt eine geplante Gastronomie auf dem Gelände der Privatbrauerei Moritz Fiege dar. Das Brauhaus wird keine Hausbrauerei, ist also ohne eine in der Gastronomie integrierte Brauanlage. Die Einbindung von weiteren Brauereien aus dem Kreis von Slow Brewing im Sinne der Best Practice sind in Abstimmung mit der Privatbrauerei Moritz Fiege denkbar.

Ziel dieser Arbeit ist die Ausarbeitung von Maßnahmen zur optimierten Inszenierung von Bier im MORITZ FIEGE Brauhaus mit einer sich daraus ableitenden Absatzsteigerung. Darüber hinaus sollen diese Maßnahmen für weitere von FIEGE belieferte Gastronomiebetriebe (sogenannte Leuchtturmbetriebe) anwendbar sein.


Kontakt:

Carla Fiege
Privatbrauerei Moritz Fiege GmbH & Co. KG
Moritz-Fiege-Straße 1, 44787 Bochum
Telefon 0234 – 6898104
carla.fiege@moritzfiege.de