H-InfaM - Projektpartner



Im Folgenden finden Sie eine Auswahl aktueller Projekte

Umfragedesign

Methode: Online-Umfrage über ein Online-Access-Panel

Feldphase: 15. bis 19. November 2018

Stichprobe: 2.151 Befragte, zufällig ausgewählt


Im Rahmen des HHS.Markenbarometer Hotellerie 2019 wurden 2151 Personen über ein Online-Access-Panel befragt.

Die gestützte Marken-Bekanntheit wird von den „Traditionsmarken“ dominiert (Holiday Inn, Hilton International, Ibis, Best Western, Maritim Hotels, Steigenberger und Mövenpick). „Junge Marken“ werden vom Gast noch nicht wahrgenommen (z. B. Ruby, Roomers, 25 Hours, Prizeotel, Jaz in the City oder Niu). Marken der Hotelkooperationen weisen eine geringe Bekanntheit und Sympathie aus. Best Western, als Hotelkooperation in Deutschland etabliert, wird von den Befragten eher als „Hotelgruppe“ wahrgenommen.

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Die Zahl der Buchungen, die über Online-Kanäle erfolgen, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Neben den klassischen Buchungskanälen spielen dabei Internet-Reiseportale mittlerweile eine wichtige Rolle und sind bei den Konsumenten ein etablierter Buchungskanal. Das H-InfaM hat in einer Online-Umfrage im Jahr 2016 über 1.000 Personen befragt, die in den letzten zwölf Monaten über Internet-Reiseportale ein Hotel gebucht haben. Die Zufriedenheit mit der Nutzung von Internet-Reiseportalen fällt insgesamt sehr hoch aus.


Die wichtigsten Gründe für die Buchung von Hotels über ein Internet-Reiseportal sind für Konsumenten vor allem:

- Vergleichsmöglichkeiten verschiedener Hotelangebote

- Gute Übersichtlichkeit

- Die große Auswahl an Hotels

- Schnelle Buchungsabwicklung

- Preis-/Leistungsverhältnis

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Durch die wachsende Nutzung von Internet-Reiseportalen bei Konsumenten ist auch die Bedeutung dieses Vertriebskanals der sog. „Online Travel Agents“ (OTA) für die Hotellerie gewachsen.

In einer weiteren Online-Umfrage unter 460 Hoteliers hat das H-InfaM die Bewertung von Internet-Reiseportalen ermittelt. Die befragten Hoteliers waren zu 95% Entscheider. Die wichtigsten Gründe von Hoteliers für die Nutzung von Online Travel Agents (OTA) sind dabei die Erhöhung der Auslastung, die bessere Auffindbarkeit im Internet und die großen Reichweite.

Aber auch die Steigerung des Umsatzsatzes und auch die Erschließung neuer Zielgruppen sind weitere wichtige Gründe für die Hotellerie, Internet-Reiseportale als Vertriebskanal zu nutzen. Insgesamt vergeben 63% der befragten Hoteliers für die Leistungen der OTA (sehr) gute Noten. Besonders die Auffindbarkeit im Internet, die Mehrsprachigkeit und Buchungs- und Abrechnungsabwicklung werden (sehr) gut bewertet. Aber auch mit den Marketingaktivitäten der OTA und der Bedienerfreundlichkeit sind die deutschen Hoteliers zufrieden.

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Das am H-InfaM angesiedelte BMBF-geförderte GEWINN-Verbundprojekt hat das Ziel, die Forschung zu Gender und Informatik in der Praxis nutzbar zu machen. Dabei soll über den Projektzeitraum ein intensiver und beidseitiger Wissenstransfer zwischen Geschlechterforschung und Unternehmen im IT-Sektor angestoßen werden.

Dabei setzen wir auf ein Maßnahmenkonstrukt in vier Formaten, die in dieser Konstellation Modellcharakter haben:

- Erstens unterstützt und entwickelt das Projekt Reallabore zu Geschlechterthemen in der IT, in denen Unternehmen und Forscher/innen gemeinsam an aktuellen Forschungsfragen arbeiten.

- Zweitens dienen Fachtage mit interaktiver Beteiligung von Unternehmensvertreter/innen, Wissenschaftler/innen und Young Professionals der Vernetzung und dem Forschungstransfer.

- Eine internationale, wissenschaftliche Konferenz vertieft drittens die inhaltliche Auseinandersetzung und bietet ein Forum, um Forschungsergebnisse in der wissenschaftlichen Community anschlussfähig zu machen.

- Viertens werden auf Grundlage dieser gekoppelten Maßnahmen Handlungsempfehlungen entwickelt, mit Hilfe derer Unternehmen im Bereich IT Genderkompetenz aufbauen, Maßnahmen zum geschlechtergerechten Kulturwandel umsetzen und damit mehr Frauen gewinnen und halten können.

Zu den jeweiligen Fachtagen, der internationalen, wissenschaftlichen Konferenz und weiteren Informationen, besuchen Sie bitte: https://www.gender-wissen-informatik.de/

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Novisys ist ein vom BMBF gefördertes interdisziplinäres Verbundprojekt. Novisys steht für „Novel viticulture systems for sustainable production and products”, zu Deutsch “Neue Anbausysteme für einen nachhaltigen Weinbau“. Die Idee: Eine Kombination der Vorteile aus dem Anbau pilzwiderstandsfähiger Rebsorten mit den Vorzügen des Erziehungssystems „Minimalschnitt im Spalier“ (MSS). Das heißt vor allem: deutliche Reduktion des Pflanzenschutzaufwands und eine weitere Mechanisierung der Tätigkeiten im Weinberg.

Das Team aus ForscherInnen an der Hochschule Heilbronn ist gebündelt im H-InfaM und beschäftigt sich mit den betriebswirtschaftlichen Aspekten sowie der Konsumentensicht und der Wahrnehmung von pilzwiderstandsfähigen Rebsorten.

Alle Partner und eine ausführliche Beschreibung der Arbeitspakete können auf der Website abgerufen werden: www.zukunft-weinbau.de

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Ziel des vom BMBF geförderten Verbundvorhabens "IT&me" ist es, Frauen dabei zu unterstützen, relevante Expertise über IT und Digitalisierung, angepasst an Bedarf und Lebenssituation, aufzubauen. Dabei steht die Vernetzung der Userinnen untereinander, als auch mit Unternehmen, ebenfalls im Fokus.

In diesem Rahmen wird von der Hochschule Heilbronn (im Anschluss an das H-InfaM), der Universität Duisburg-Essen und der Campus Lab GmbH eine Onlineplattform in Form eines modellhaften, multimedialen Wissenspools entwickelt und evaluiert.

Dabei handelt es sich um eine Micro-Learning-Plattform, die Themen wie bspw. SCRUM vermittelt und den Erwerb entsprechender Kompetenzen und Zertifikate ermöglicht.

Das H-InfaM führt regelmäßig eine repräsentative Bürgerumfrage durch, das Heilbronn-Barometer. Im jährlichen Turnus können so Meinungen von Bürgerinnen und Bürgern aus Heilbronn und Umgebung ermittelt werden. An dieser Umfrage nehmen die unterschiedlichsten Projektpartner / Auftraggeber aus Wirtschaft und öffentlichem Bereich teil.

Im aktuellen Heilbronn-Barometer haben wir unter anderem nach der wirtschaftlichen Lage der Heilbronner Bürgerinnen und Bürger gefragt. Der wirtschaftliche Höhenflug ist auch in der Region Heilbronn in allen Bevölkerungsteilen angekommen. Diese Einschätzung ist im Vergleich zu 2017 stabil geblieben.

Die Umfrageteilnehmer wurden auch zu ihrer Meinung zu Flüchtlingen in der Region befragt. Das Ergebnis: Aktuell sind 38% der Auffassung, dass es gelingen wird, die Flüchtlinge in Heilbronn und Umgebung einzugliedern/integrieren. Dieser Wert hat sich im Vergleich zu 2016 (49%) um 11% verringert und zu 2017 (35%) etwas erhöht.

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