Verfahrens- und Umwelttechnik (B.Sc.) für Studieninteressierte

Vorpraktikum

Studienbewerber/innen ohne einschlägige praktische Vorbildung müssen ein Vorpraktikum von 8 Wochen bei der Immatrikulation nachweisen. In der Regel erhalten Sie auch eine Zulassung zum Studium, falls das Vorpraktikum aus zwingenden Gründen nicht vollständig durchgeführt werden konnte. Auf Antrag kann es dann bis zum Beginn des 4. Semesters nachgeholt werden. Sie können z.B. einen Teil vor dem Studienbeginn und den Rest in den Semesterferien absolvieren.

  • Grundkenntnisse im handwerklichen Umgang mit Werkzeugen

  • Grundkenntnisse über die Eigenschaften verschiedener Werkstoffe

  • Gewinnen von Einsichten in Grundfunktionen eines Betriebes

  • Gewinnen von Einblicken in die Organisation (Arbeitseinteilung, soziale Beziehungen, Kooperationen) eines Betriebes

  • Kennenlernen von mechanischen Bearbeitungsverfahren (z.B. Sägen, Feilen, Bohren, Drehen, Fräsen),

  • Kennenlernen von Verbindungstechniken (z.B. Schrauben, Nieten, Kleben, Schweißen, Löten),

  • Das Lesen von einfachen technischen Zeichnungen,

  • Kenntnisse über Fertigungsverfahren, Arbeitsvorbereitung, Qualitätssicherung.

Bewerberinnen/Bewerbern mit einer technischen Ausbildung, einem Abschluss eines technischen Gymnasiums oder einer technischen Fachoberschule wird das Vorpraktikum erlassen.

    Bewerberinnen/Bewerbern mit einer technischen Ausbildung, einem Abschluss eines technischen Gymnasiums oder einer technischen Fachoberschule wird das Vorpraktikum erlassen.