Vielfalt und Gleichstellung

Gesetzliche Vorgaben

Allgemeines Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

Gesetzliche Verpflichtung zur Einhaltung der Gleichstellungsziele besteht zum einen durch den Artikel 3 des Grundgesetzes als auch durch das zuletzt 2009 geänderte Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Hier werden unter §3 auch die Begriffsbestimmungen für Formen der Benachteiligung und Belästigung festgelegt. mehr...


Landeshochschulgesetz (LHG)

Die konkreten gesetzlichen Grundlagen für die Gleichstellungsarbeit an Hochschulen wurde im Landeshochschulgesetz von Baden-Württemberg festgelegt.

“Die Hochschulen fördern bei der Wahrnehmung aller Aufgaben die tatsächliche Durchsetzung der Chancengleichheit von Frauen und Männern und wirken auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin; sie fördern aktiv die Erhöhung der Frauenanteile in allen Fächern und auf allen Ebenen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, und sorgen für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und wissenschaftlicher, künstlerischer und medizinischer Tätigkeit. Bei allen Aufgaben und Entscheidungen sind die geschlechterspezifischen Auswirkungen zu beachten.” (LHG § 4 Abs. 1) mehr...


Chancengleichheitsgesetz (ChancenG)

Darüber hinaus und insbesondere bei Stellenbesetzungsverfahren gilt das Chancengleichheitsgesetz. mehr...