Finanzielle Unterstützung bei Anträgen für EU-Forschungsprojekte

Wer einen Antrag bei der EU einreichen will, ist mit überdurchschnittlichemArbeitsaufwand und Vorlaufkosten konfrontiert. Hier können die sog. „EUAnschubmittel“ etwas Abhilfe schaffen, d.h. zumindest die Kosten reduzieren. Ein Antrag kann jederzeit formlos gestellt werden.

Was kann beantragt werden?

  • Pro Vorhaben, bei dem die Fachhochschule in der Rolle eines normalen Partners ist,
  • bis ca. 3.000 Euro
  •  Bei Vorhaben, bei denen die Fachhochschule die Koordination übernimmt, bis 5.000 Euro.

Für welche EU-Programme gilt dies?

Für sämtliche Förderlinien im Forschungsrahmenprogramm horizon 2020 und forschungsbezogene Projekte bei den Strukturprogrammen (INTERREG usw.) sowie ERA-NET-Aktivitäten oder Beteiligungen an JTIs, nicht aber für Programme zur Hochschulkooperation wie ERASMUS, TEMPUS, SOCRATES, ALFA usw.

Wofür können Mittel beantragt werden?

  • Reisekosten zu den Partnern zur Antragsvorbereitung sowie im Erfolgsfall auch zu Vertragsverhandlungen nach Brüssel oder zu den Konsortialpartnern
  • Reisen zwecks Teilnahme an Info-Veranstaltungen des EU-Büros bzw. der nationalen Kontaktstellen, der KOWI oder des Steinbeis-Europazentrums
  • Mittel für etwaige Beschäftigungen von Hilfswissenschaftlern, z.B. für Recherche oder
  • - Mittel für Übersetzungen von Anträgen oder Dokumenten

Informationen über die Förderverorassetzungen und dem Bewerbungsverfahren finden Sie hier.

Kontakt
Koordinierungsstelle
Tel.: 0621/2926393
E-Mail: thum@hs-mannheim.de