Medizinische Informatik (B.Sc.) für Studieninteressierte

ausgezeichnet!

Die enge Kooperation zwischen Hochschule Heilbronn, Universität Heidelberg und international herausragenden Forschungseinrichtungen wie dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) oder dem Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum (HIT) bietet unseren Studierenden der Medizinischen Informatik einzigartige Möglichkeiten zur frühzeitigen Mitarbeit in in Forschungs- und Entwicklungsprojekten und damit eine bestmögliche Verzahnung von Theorie und Praxis. Die Anerkennung einer beständig hohen Qualität der Ausbildung und Forschung wird eindrucksvoll belegt durch die regelmäßige Auszeichnung von Angehörigen und Absolventen des Studiengangs:


Großer Erfolg für drei Studierende der Medizinischen Informatik beim Nachwuchspreis der conhIT in Berlin (19.-21. April 2016).
Andreas Keil
erhielt für seine Arbeit mit dem Titel "Entwicklung einer mobilen Anwendung zur Verbesserung der Informationsgewinnung über (Notfall-) Patienten" den Preis für die beste Bachelorarbeit.
Konstantin Kinzel
belegte mit seiner Master-Thesis "Einsatz von Datenbrillen zu ambulanten Wunddokumentation am Beispiel Google Glass" den 1. Platz in der Kategorie Masterarbeit.  Auch der 2. Platz ging mit Tommy Vinh Lam an einen unserer Absolventen mit einer Thesis zum Thema "Konzeption und prototypische Implementierung einer EMG-basierten Anwendung zur passiven Unterstützung in der Handtherapie unter Verwendung der Thalmic Myo".
Eine tolle Bestätigung für die Studierenden, für die Qualität unserer Studiengänge MIB/MIM und für uns alle!
Unser Mitarbeiter Christoph Maier wurde auf der 41. Jahrestagung der International Society of Computerized Electrocardiology (ISCE 2016, 13.-17.4.2016 in Tucson, USA) für seinen Beitrag „The Carrera Study: Prospective Validation of a Holter-based Screening Approach for Sleep-Disordered Breathing“ mit dem Best Poster Presentation Award ausgezeichnet. Die Arbeit untersucht die Möglichkeit des Screenings auf Schlafapnoe in Langzeit-EKG Routinedaten, um letztlich eine frühzeitigere Erkennung und Behandlung zu erreichen.
Ein toller Erfolg für unsere Studierenden in Amsterdam: Der erste Preis bei den FHIR Developer Days 2015 (16.-18.11.2015) im Student Track geht an das Team aus Heilbronn/Heidelberg!
FHIR (Fast Healthcare Interoperable Resources) ist ein von HL7 etablierter neuer Kommunikationsstandard im Gesundheitswesen. Die Gewinner-App befasste sich mit dem Auslesen von Blutzuckerdaten aus Messgeräten und deren Übertragung an FHIR-Server.
Für seine Bachelor-Thesis zum Thema „Potenzialanalyse des Einsatzes von Smartglasses in der Dermatologie am Beispiel des malignen Melanoms" wurde Janek Gröhl mit dem Thomas-Gessmann-Förderpreis 2015 ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch! 
Unser Master-Absolvent Thomas Wollmann erhielt am 10.11.2015 auf dem MFG-Talente-Tag den Publikumspreis für die Präsentation seiner Arbeit „Lagekorrektur in der Strahlentherapie mittels eines virtuellen Patientenmodells und Tiefensensoren“, die er als Karl-Steinbuch-Stipendiat in der Abteilung Medizinische Physik in der Strahlentherapie am Deutschen Krebsforschungszentrum durchgeführt hat. In seiner Arbeit kombiniert er 3D-Bilder die er von Patienten in Behandlungsposition aufzeichnet, mit einer bio-mechanischen Modellierung des Patientengewebes, um anhand der Bilder die Lage von anatomischen Strukturen im Patienten abschätzen zu können. Damit soll die Positionierung der Patienten während einer Strahlentherapie exakter erfolgen und die Therapie verbessert werden.
Die Doktorandin Nina Bougatf, Absolventin unseres Studiengangs, wurde auf der Jahrestagung der GMDS 2014 (7.-10.9.2014) in Göttingen mit dem Best-Paper-Award für ihren Vortrag „SOA meets medical research: Verwendung von service-orientierten Architekturen für die Analyse von heterogenen medizinischen Daten in der Strahlentherapie“ ausgezeichnet. Ihr Promotionsvorhaben befasst sich mit der automatischen Zusammenführung von heterogenen radioonkologischen Daten, d.h. Bild- und Textdaten aus verschiedenen verteilten klinischen Informationssystemen, sowie an der anschließenden automatisierten Auswertung dieser Daten mit verschiedenen Analysetools.
Unsere Absolventin Selcan Ipek-Ugay erhielt der Jahrestagung der GMDS 2014 (7.-10.9.2014) für ihre Masterthesis den Förderpreis der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie e.V. (GMDS). Ihre Arbeit „Entwicklung von vollautomatischen Auswertungsalgorithmen für die zeitharmonische multifrequente Leber-Ultraschallelastographie“. entstand im Rahmen eines Kooperationsprojekts der Berliner Charité, der Hochschule Heilbronn und der Universität Heidelberg.
Sebastian Kallus erhielt den Thomas-Gessmann-Förderpreis 2014 für seine Master-Thesis zum Thema "Modellierung und prototypische Realisierung eines computergestützten Systems zur Analyse und Durchführung von suprakondylären Femur-Derotationsosteotomien".
Unser Absolvent Keno März wurde für seine Master-Arbeit zum Thema "Computer-Assistierte Punktionen unter Ultraschall-Führung mit einem mobilen elektromagnetischen Feldgenerator" mit dem Thomas-Gessmann-Förderpreis 2013 ausgezeichnet.
Für seine Abschlussarbeit mit dem Thema "Entwicklung eines Simulators zur Genauigkeitsbestimmung eines CAS-Systems für Hüftkopffrakturen" erhielt unser Absolvent Tobias Reiff den Thomas-Gessman-Förderpreis 2011.